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Pro: Ein überaus kreatives Konzeptalbum, das den Sound der Band konsequent weiterentwickelt Kontra: die langsamen Nummern können mich nicht vollends überzeugen
...Anno 2007 habe ich ein halbes Jahr in Wales gelebt, wegen meines Studiums. In dieser Zeit habe ich einige tolle Bands kennengelernt, die in Deutschland kaum jemand kennt ... My Chemical Romance kannte ich zu dem Zeitpunkt zwar schon, doch überrascht war ich dennoch, als ich merkte, dass die Truppe auf der Insel eine relativ große Nummer ist/war.
Zum damaligen Zeitpunkt hatte die Platte The Black Parade die Hitparaden gestürmt; deswegen erschienen die Mannen um Sänger Gerard Way allgegenwärtig. Klar, dass ich mir dann damals die Platte zulegen musste - ein Kauf, den ich bis heute nicht bereut habe...auch wenn ich keine Ahnung habe, wo die CD heute ist :-D Irgendwann/-wo/-wie ging sie verloren...doch zum Glück habe ich mir eine Kopie angefertigt, ich Fuchs!
Von Konzepten...
The Black Parade kommt als Konzeptalbum daher...
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Pro: geniales Teil Kontra: warum mußten wir so lange darauf warten?
...Bye your Side - Das neue Album der Crowes ist eine Rückkehr zu den Wurzeln. Nach der melancholischen "Amorica" und der sehr verspielten "Three Snakes..." zelebrieren die sechs Jungs aus Atlanta wieder den Rock n' Roll. Und das können sie so richtig gut. Bereits der erste Song wird so zum Programm: "Go Faster". Und auch die Single-Auskoppelung "Kickin' my heart around" kracht so richtig zwische Stones, Faces und den Allman Brothers. Aber die Crowes wären nicht die Crowes, hätten sie nicht auch eine gehörige Portion Soul im Gepäck so z.B. "Only a fool" mit fetten Bläsern und tiefschwarzem Chorgesang. Mein persönlicher Fave ist jedoch "Then she said my name", straighter Rock n' Roll vom Feinsten. "Let me tell you 'bout the secret I've been keeping, said the oyster to the pearl", Robinson ist und bleibt einer der Poeten unter den Sängern...
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Das Bild ist sehr gut geworden und besticht durch seine Schärfe. Dadurch fallen natürlich auch die Details ins Auge. Außerdem gibt es einen sehr positiven Kontrasumfang. Wenn man Dolby-Surround besitzt wird man enttäuscht, da das Meiste an Tomn aus den Frontlautsprechern kommt, aber man versteht alles prima. Zumal hält sich der Tiefbass zurück, was aber nicht stört. Besonders gut finde ich vor allem die Extras. Ihr findet ein mehr als halbstündige Proträt des "The Crow"-Zeichers(ja es gibt auch Comics), Autos und vom Schömpfer JamesO'Barr. Außerdem sind auf der Disc ein Making of, einen Audiokommentar von Jeff Most und John Shirly, ungeschnittene Szenen und auch eine Bildergallerie mit einigen Konzeptzeichnungen.
Fazit:
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Ich muss sagen, dass ich voll und ganz zufrieden bin...
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hilfreich 01.01.1970
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