Lissy will mit dem Kopf durch die Wand - Enid Blyton

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Lissy will mit dem Kopf durch die Wand - Enid Blyton

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Ganz schön frech!

5  20.03.2009

Pro:
lustig, wird nicht schnell langweilig, Internatsgeschichte

Kontra:
s .  Text

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

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Langzeithörspaß:

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Sieloma

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Erfahrungsberichte:104

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Heute schreibe ich über ein Hörspiel, nämlich "Lissy will mit dem Kopf durch die Wand." Die Geschichte basiert auf dem Buch "The naughtiest girl in the school" von Enid Blyton.

HANDLUNG
Elizabeth, genannt Lissy, ist ein nettes, aber auch freches Mädchen. Sie wird zu Hause unterrichtet. Doch eines Tages teilt ihre Mutter ihr mit, dass sie in ein Internat muss. Lissy ist schockiert und heckt einen Plan aus: Sie will so tun, als sei sie völlig blöd, damit sie wieder nach Hause geschickt wird.
Im Internat angekommen setzt Lissy ihren Plan in die Tat um. Ein Mitschüler namens Michael meint aber, diese Masche würde nichts taugen und sie solle lieber Streiche spielen, wenn sie nach Hause geschickt werden will. Das tut Lissy auch, aber mehr als Nachsitzen und Strafarbeiten springt nicht raus...

MEINE MEINUNG
Ich mag Internatsgeschichten und diese hier hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Sie ist nämlich ziemlich lustig. Zum Beispiel eine Stelle, wo Lissys Mutter den Direktorinnen versichert, dass ihre Tochter nicht dumm sei und Lissy dann ein völlig verblödetes Gesicht macht *g* Oder dass die Dirketorinnen den Nachnamen "Schön" tragen, aber sie eigentlich alles andere als schön sind *g*

Was ich bei dieser Geschichte nie verstanden hab: Die Kinder des Internats dürfen im Dorf nicht in einen bestimmten Laden, weil es da verbotenes Eis gibt. Was bitte ist denn an Eis so schlimm, dass man es verbieten müsse? Kapier ich nicht...

Die Hauptfigur Lissy ist zwar kein braves Mädchen, dennoch fühlt man mit ihr mit, wenn sie alles versucht, um rausgeworfen zu werden, aber nichts passiert. Und was mir bei dieser Geschichte auch noch sehr gefällt: Die Freundschaft zwischen Lissy, Michael und einem Mädchen namens Joan. Denn Freundschaft ist ja schon wichtig im Leben und das verdeutlicht diese Geschichte!

Empfehlenswert ist dieses sehr unterhaltsame Hörspiel definitiv, denn man kann es wirklich zehnmal hören und es ist noch immer super, aber allzu kleinen Kindern würde ich es nicht schenken. Es kommen nämlich Sätze vor wie "Halt bloß die Klappe!", und das muss ein kleines Kind ja nicht unbedingt hören *g*

Die Musik bei dieser Kassette ist nicht so dolle. Sie ist etwas lahm und ich hätte mir bei dieser fetzigen Geschichte auch fetzige Musik gewünscht.

SPRECHER
Erzähler: Ernst Stankovski
Lissy: Martina Wende
Frau Allen, Lissys Mutter: Ruth Scheerbath
Lieschen Schön: Ursula Gerstel
Lottchen Schön: Karoline Feye
Rita: Gabi Fisch
Joan: Anjes Lepretre
Michael: Claas Gnauck

Ich kenne von denen keinen. Aber ich finde die Stimmen sehr, sehr gut ausgewählt! Man kann sich die Charaktere bildlich vorstellen und daran sind die passenden Synchronstimmen nicht ganz unschuldig. *g* Nee, also ich kann nicht meckern, die Sprecher bringen alles gut rüber!

Musik: Playing in A Rock´n`Roll Band
Eine Produktion aus dem Jahr 1977 von Ruth Scheerbath (die Stimme von Lissys Mutter)

FAZIT
Diese Geschichte ist unterhaltsam und wird nicht schnell langweilig! Wer also mal Lust auf eine lustige Kassette hat, kann hier ruhig mal reinhören.

Hoffe, das Lesen hat euch Spaß gemacht!
Eure Sieloma
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Anni-G-1311

Anni-G-1311

20.03.2009 13:36

Früher habe ich immer 5 Freunde gelesen/geschaut/gehört :-D

Magistix

Magistix

20.03.2009 13:21

Schon krass, die Moralkeule des Titels und der damalige Zeigefinger in der Geschichte. So würde man das in modernen Büchern nicht mehr finden.

Rollersfan

Rollersfan

20.03.2009 13:09

Von Blyton kenne ich nur Hanni und Nanni, allerdings als Bücher :o) LG!

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