Who Made Who 5:16 / Heatseeker 3:37 / Fire Your Guns 3:40 / Jailbreak 14:43 / The Jack 6:56 / The Razors Edge 4:35 / Dirty Deeds Done Dirt Cheap 5:02 / Moneytalks ...
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AC/DC: Live At Donington
TRACKLISTING: 'Thunderstruck' 'Shoot To Thrill' 'Back In Black' 'Hell Ain't A Bad ... mehr
Place To Be' 'Heatseeker' 'Fire Your Guns' 'Jailbreak' 'The Jack' 'Dirty Deeds Done Dirt Cheap' 'Moneytalks' 'Hells Bells' 'High Voltage' 'Whole Lotta Rosie' 'You Shook Me All Night Long' 'T.N.T.' 'Let There Be Rock' 'Highway To Hell' 'For Those About To Rock (We Salute You)'
atemberaubender Mitschnitt des Mega-Events auf Blu-ray, der bei einer Spielzeit von 110 Minuten neunzehn Songs (von "T.N.T" über "Hells Bells" und "Thunderstruck" bis zu "Rock 'N Roll Train") umfasst. Neben spektakulärem "Behind The Scenes"-Material enthält die DVD außerdem als Bonus ein Feature mit dem Titel "The Fan, The Roadie, The Guitar Tech und The Meat", in dem die Band, die Tour-Crew und die AC/DC-Fans zu Wort kommen. Für die Live-Aufnahmen, die unter der Regie von David Mallet (David Bowie, Queen, Kiss etc.) entstanden, kamen 32 HD-Kameras zum Einsatz.
Live - Ac/Dc
If You Want Blood . . . You've Got It von 1977 war nie das Album, das die Live-Qualitäten ... mehr
von AC/DC richtig dokumentierte. Die Aufnahmetechnik hatte sich auch im Live-Bereich superschnell weiterentwickelt und die seit Anfang der Achtziger von der Band in loser Folge veröffentlichten diversen Single-Live-B-Seiten fingen ihre Power doch um einiges besser ein. Dennoch trauten sich AC/DC lange Zeit nicht, den offiziellen Nachfolger in die Läden zu stellen. Vielleicht um zu verhindern, daß die Fans die Brian Johnson-Versionen der alten Classics mit den oft heilig gesprochenen Original-Fassungen von Bon Scott verglichen. Vielleicht hatten sie aber auch gemerkt, daß sich die Studioalben nach dem legendären Back In Black-Multi-Platin-Werk Stück für Stück verschlechtert hatten. Wie auch immer . . . 1992 veröffentlichten AC/DC das schlicht Live betitelte Tour-Dokument und siegten damit auf ganzer Linie. 15 Jahre nach If You Want Blood konnten sie gefahrlos diverse alte Hits ein weiteres Mal aufarbeiten und zudem aus dem Fundus von Back In Black und einigen Treffern späterer Alben schöpfen. So halten sich von Brian super inszenierte Bon Scott-Hits wie "Highway To Hell", "Let There Be Rock", "T.N.T.", "Sin City" oder eine unglaublich druckvolle "Whole Lotta Rosie"-Version die Waage mit dem Achtziger- und Neunziger-Material (z.B. "Thunderstruck", "Money Talks", "Razor's Edge" und natürlich "Back In Black", "Hell's Bells" und "For Those About To Rock (We Salute You)". Die Produktion von Bruce Fairbairn (RIP) knallt fett aus den Boxen, das Publikum feiert die Band gut ab und Angus Young-Fans kommen bei den oft ausgewalzten Solo-Parts voll auf ihre Kosten. Die sind allerdings neben den unnötigen Publikums-Ein-und Ausblendungen auch das einzige wirkliche Manko der Platte. So sind z.B. knapp 15 Minuten "Jailbreak" einfach zu viel des Guten. Aber auch das ändert nix daran, daß Live nicht nur ein beeindruckendes Tour-Dokument ist, sondern auch als gut sortierte AC/DC-Best Of-Kopplung durchgeht. --Jan Jaedike
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...Vorweg muss ich sagen, dass ich seit Mitte der 80er Jahre keine AC/DC Tour in Deutschland verpasst habe. Darunter waren sicher auch einige mehr oder weniger starke Konzerte.
Gestern Abend punkt 21:00 gingen dann in der mit 18.000 Leuten gnadenlos ausverkauften Köln-Arena die Lichter aus. Bereits der Opener "You shook me all night long" zeigte die Richtung: Gnadenlose Beats und fette Gitarren.
Die Showeffekte waren vom allerfeinsten:
Hinter der Bühne trohnte eine riesige Angus-Statue mit glühenden Augen und Rauchfontainen aus dem Mund. "Hells Bells" wurde wieder durch die von der Decke runtergelassene Glocke eingeläutet. Bei "Let there be Rock" wurde der ins Publikum gehende Laufsteg von Angus in voller Länge ausgenutzt. "For those about to Rock" kamen diesmal gleich 6 Kanonen hinter der Bühne herausgefahren.
Ein besonderer Effekt...
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Pro: AC/DC halt Kontra: mir persönlich sind die Fans zu leise:)
...AC/DC-Live ist eine der ersten AC/DC Scheiben, die ich mir gekauft habe und es gibt keine andere, die ich auch heute noch so oft höre! Einfach brillant! . Ich schreibe hier über die Doppel-Live CD, die noch einige besondere Leckerbissen für echte AC/DC Fans bietet.
Nun aber zum Songmaterial:
Den Anfang macht Thunderstruck, ein damals neuer Hit aus dem The Razors Edge Album, mit dem AC/DC endlich wieder, nach einer kleinen Durststrecke, an die alten Erfolge anknüpfen konnte. Der Song hat ein ausgiebiges Intro, in dem man zunächst Donnergrollen hört, bevor Chris Slade(der damals neue AC/DC Drummer) einsetzt. Kurz darauf folgt Angus mit dem wohl jedem AC/DC Fan bekannten Intro, an dem sich jeder Hobby Gitarrist die Finger bricht. Normalerweise brüllt das Publikum bei den ?Thunder? rufen munter mit, doch hier hört man rein gar nichts...
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Pro: Extrem gut, immer etwas anderes und trotzdem super. Kontra:
...Hey AC\DC- Fans
AC\DC-Live ist einfach super und einzigartig.
Leider kam ich noch nicht in den Genuß diese Super-Gruppe einmal persönlich Live zu sehen, aber ich muß sagen,
es gibt nichts vergleichbares im Hardrockbereich dieses Jahrganges.
Wenn man bedenkt, wie lange es diese Gruppe jetzt schon gibt, fragt man sich: Wie lange halten die noch dieses Tempo durch.
Na gut. Der Sänger wurde jetzt schon drei mal gewechselt, aber der Rest ist immer noch der gleiche geblieben.
Toi, Toi, Toi Jungs. Weiter so!!!
Ich kann nur jedem, der AC\DC noch nie gehört hat und auf wirklich geniale Hard-Rock-Musik steht empfehlen, sich was von AC\DC zu kaufen. Who made Who zum Beispiel, oder auch AC\DC-Live, die Doppel-CD....
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weniger hilfreich 01.01.1970
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