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bei diesem Auftritt von Hurt. Als diese Konzertaufnahme ursprünglich als ein Doppelset vor mehr als 35 Jahren heraus kam, trug es den irreführenden Titel The Best of Mississippi John Hurt. Irreführend, weil es den wieder entdeckten, über 70 Jahre alten Künstler präsentierte und dessen Material zu neuem Leben erweckte, das er ursprünglich 35 Jahre zuvor aufgenommen hatte. Aber das Alter konnte der hintergründigen Sinnenfreude von Hurts Songs und der sanften Virtuosität seines Gitarrenspiels nichts anhaben. Die Auswahl erstreckt sich von traditionellen Spirituals wie "I Shall Not Be Moved" und "Nearer My God To Thee" über für ihn typische Klassiker wie "Candy Man" und "My Creole Belle" bis hin zu Überraschungen wie dem Instrumentalstück "Spanish Fandango" und dem Evergreen "You Are My Sunshine". Hurts Auftauchen aus der Versenkung reiht sich ein in die erfolgreichen Resultate der Folk-Revival-Bewegung der 60er-Jahre, und sein Erbe (seit seinem Tod 1966) hat weiterhin die zeitgenössische Folkszene und Bluesmusiker gleichermaßen beeinflusst. Neben den Originalaufnahmen aus dem Konzert im Oberlin College 1965 enthält diese Neuauflage drei bisher unveröffentlichte Tracks, die im Rahmen eines Workshops des Newport Folk Festivals im gleichen Jahr aufgezeichnet wurden. --Don McLeese
Pro: Hochwertige Verarbeitung, viele neue Bilder, tolle Verpackung, tolle Musik Kontra: nix
...auch seine Finger im Spiel hatte... aber das sind, wie gesagt, Gerüchte...
Die Lieder sind:
- Woman is the nigger of the world
- Sister oh sister
- Attica State
- Born in A Prison
- New York City
- Sunday, bloody Sunday
- The Luck of the Irish
- John Sinclair
- Angela
- We´re all Water
Im Innern des Covers sieht man John und Yoko vor einem Autowrack in Peace-Pose liegen. Dann noch ein Bild eines "War is over" Konzertes...
Das Booklet zeigt die Plastic Ono Band, Bilder von "War is over" und einige Texte über das Album. Hinten drauf hat John wieder mal gemalt "John and Yoko presents.... live jam The Mothers PLASTIC ONO BAND & John and Yoko..."
Mind Games (1973)
Gedankenspiele... Mind Games war ein großer Erfolg für John... das Lied ist einfach genial...
Das Cover ist sehr surreal... Man sieht einen Himmel mit 2 Monden und Wolken...
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Pro: Tolle Synthi Musik Kontra: nur wenn man sowas mag.
.... Ich muss aber gestehen, dass das allerbeste Lied für mich SUNDAY ist, weil es vom Text her irgendwie sehr romantisch ist. Meine anderen beiden total Lieblingslieder sind HUMAN von THE KILLERS und PAYING THE PRICE OF LOVE von den Bee Gees..
Ich lese gerade, dass diese außen graue CD mit den beiden netten Burschen, von Kritikern in der Luft zerrissen wurde. Wahrscheinlich vor Neid.
Was mir erst jetzt beim Schreiben dieses Berichts aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass sich da unter der Plastikhülle ein Songbook versteckt hat. Das ist heutzutage schon etwas besonderes. Meist ist da nur ein hauchdünner Fetzen drinnen. Hier gibt es aber schwarz-weiß Aufnahmen des Duos und die Texte aller Lieder. Unglücklicherweise sind sie sehr klein gedruckt, dass hier eine Brille nicht schaden kann. Darüber gibt es jeweils ein kleines Bild in SW.
Hurts...
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Pro: irgendwie trotzdem gut Kontra: nicht sehr liebevoll gespielt
...Die Idee, ein ganzes Album mit den berühmtesten Songs des großen John Hurt als quasi kammermusikalisch arrangierte Folk-, Country-, Gospel- und Bluegrass – Interpretationen aufzunehmen, war so über garantiert nicht. Im Zweifelsfall hat Bill Morrissey sogar die passende Stimme dafür ( den Blues eines Howlin‘ Wolf könnte er nie und nimmer singen ). Leider klingen manche seiner Aufnahmen – den Vorlagen absolut nicht angemessen – mit ihrer minimalen Dynamik eher wie Lullabies. Die frühen Folksongs von Donovan klingen dagegen vergleichsweise schon fast wie Hardrock! Trotz der Mittelmäßigkeit der Platte ist die Klangqualität an sich überraschend gut....
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hilfreich 01.01.1970
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