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03. Wenn ein Mensch lebt 04. Lebenszeit 05. Alt wie ein Baum 06. Geh zu ihr 07. Wilder Frieden 08. Ich will nicht vergessen 09. November im Mai 10. Bye, Bye Hárryvederci 11. Was bleibt 12. Gigolo 13. Wir haben keine Ahnung 14. Bis ans Ende der Welt 15. Yaketi Sax 16. Türen öffnen sich zur Stadt 17. Leck mich am Arsch 18. Rockerrente 19. Lolita 20. Das Buch 21. Hipp Hipp Hurra
Kaum jemand hat so viele Auftritte absolviert wie sie. Dabei ließ sich die bekannteste Formation des DDRock nie unter der ostdeutschen Käseglocke einschließen. Neben Konzerten in der Heimat besuchten Dieter "Maschine" Birr, Dieter "Quaster" Hertrampf und Mannen auch schon sehr früh die sozialistischen Bruderländer (Polen, CSSR, Sowjetunion, Kuba). Und beim kapitalistischen Klassenfeind im Westen (Bundesrepublik, USA, Holland etc.) schauten sie ebenfalls vorbei. So kamen seit der offiziellen Gründung 1969 in Oranienburg massenweise Gigs vor unzähligen Zuhörern zusammen. Als die Puhdys am 19. Juni 1999 in der Berliner Waldbühne gastierten, war das bereits ihr 3.000 Konzert. Satte Leistung! Für das Jubiläum hatten sich die Künstler einige ganz besondere Überraschungen ausgedacht. So ritt Peter Meyer beim Rock'n'Roll-Oldie "Yaketi Sax" Saxofon spielend auf einer Kuh (kein Witz!), "Gigolo" wurde gemeinsam mit Gast Mario Adorf angestimmt, und für die Neufassung von "Türen öffnen sich zur Stadt", 1971 ihr allererster Hit, holten sich die Puhdys gleich sieben Drummer auf die Bühne, darunter drei Söhne und ein Enkel von Bandmitgliedern. Damit nicht genug der Überraschungen: Via Filmeinspielung erinnerte die Gruppe noch einmal an frühere Mitglieder, man sorgte mit pyrotechnischen Effekten und Trockeneisnebel für Hingucker, und bot in schwarzen Blues-Brothers-Kostümen mit Anzug, Hut und Sonnenbrille gar eine humoristische Show-Einlage. Auf dem Programm standen an dem Abend vor 22.000 begeistert mitgehenden Zuschauern Stücke aus allen Phasen der Puhdys-Laufbahn. Frühwerke wie z.B. der Nummer-eins-Hit "Lebenszeit" von 1976 erklangen hier ebenso wie der Songerfolg "Rockerrente" aus den Achtzigern. Und mit "Königin" und "Wilder Frieden" enthielt die Setlist auch Kompositionen jüngeren Datums. Geradezu selbstverständlich ist, dass mit "Alt wie ein Baum", "Wenn ein Mensch lebt" und "Geh zu ihr" (beide aus dem DEFA-Kultfilm Die Legende von Paul und Paula) die unvergessenen Klassiker der Ost-Pioniere mit von der Partie waren. All das boten die Puhdys im Rahmen der ausverkauften Open-Air-Veranstaltung mit der Leidenschaft und Spielfreude von Szene-Neulingen dar. Offensichtlich haben sie selbst nach 30 Jahren im Rockgeschäft nichts von ihrem Elan, ihrer Lust an der Musik verloren. --Harald Kepler
Waldbühne stattfand, jetzt in ungekürzter Länge, dafür in atemberaubender Bild- und Tonqualität. Incl. diversen Bonusmaterials, z.B. Band-History, Reportagen, Bio- und Discografie. Alles was das PUHDYS-Fan-Herz begehrt auf einer Scheibe.
Kaum jemand hat so viele Auftritte absolviert wie sie. Dabei ließ sich die bekannteste Formation des DDRock nie unter der ostdeutschen Käseglocke einschließen. Neben Konzerten in der Heimat besuchten Dieter "Maschine" Birr, Dieter "Quaster" Hertrampf und Mannen auch schon sehr früh die sozialistischen Bruderländer (Polen, CSSR, Sowjetunion, Kuba). Und beim kapitalistischen Klassenfeind im Westen (Bundesrepublik, USA, Holland etc.) schauten sie ebenfalls vorbei. So kamen seit der offiziellen Gründung 1969 in Oranienburg massenweise Gigs vor unzähligen Zuhörern zusammen. Als die Puhdys am 19. Juni 1999 in der Berliner Waldbühne gastierten, war das bereits ihr 3.000 Konzert. Satte Leistung! Für das Jubiläum hatten sich die Künstler einige ganz besondere Überraschungen ausgedacht. So ritt Peter Meyer beim Rock'n'Roll-Oldie "Yaketi Sax" Saxofon spielend auf einer Kuh (kein Witz!), "Gigolo" wurde gemeinsam mit Gast Mario Adorf angestimmt, und für die Neufassung von "Türen öffnen sich zur Stadt", 1971 ihr allererster Hit, holten sich die Puhdys gleich sieben Drummer auf die Bühne, darunter drei Söhne und ein Enkel von Bandmitgliedern. Damit nicht genug der Überraschungen: Via Filmeinspielung erinnerte die Gruppe noch einmal an frühere Mitglieder, man sorgte mit pyrotechnischen Effekten und Trockeneisnebel für Hingucker, und bot in schwarzen Blues-Brothers-Kostümen mit Anzug, Hut und Sonnenbrille gar eine humoristische Show-Einlage. Auf dem Programm standen an dem Abend vor 22.000 begeistert mitgehenden Zuschauern Stücke aus allen Phasen der Puhdys-Laufbahn. Frühwerke wie z.B. der Nummer-eins-Hit "Lebenszeit" von 1976 erklangen hier ebenso wie der Songerfolg "Rockerrente" aus den Achtzigern. Und mit "Königin" und "Wilder Frieden" enthielt die Setlist auch Kompositionen jüngeren Datums. Geradezu selbstverständlich ist, dass mit "Alt wie ein Baum", "Wenn ein Mensch lebt" und "Geh zu ihr" (beide aus dem DEFA-Kultfilm Die Legende von Paul und Paula) die unvergessenen Klassiker der Ost-Pioniere mit von der Partie waren. All das boten die Puhdys im Rahmen der ausverkauften Open-Air-Veranstaltung mit der Leidenschaft und Spielfreude von Szene-Neulingen dar. Offensichtlich haben sie selbst nach 30 Jahren im Rockgeschäft nichts von ihrem Elan, ihrer Lust an der Musik verloren. --Harald Kepler
Kaum jemand hat so viele Auftritte absolviert wie sie. Dabei ließ sich die bekannteste Formation des DDRock nie unter der ostdeutschen Käseglocke einschließen. Neben Konzerten in der Heimat besuchten Dieter "Maschine" Birr, Dieter "Quaster" Hertrampf und Mannen auch schon sehr früh die sozialistischen Bruderländer (Polen, CSSR, Sowjetunion, Kuba). Und beim kapitalistischen Klassenfeind im Westen (Bundesrepublik, USA, Holland etc.) schauten sie ebenfalls vorbei. So kamen seit der offiziellen Gründung 1969 in Oranienburg massenweise Gigs vor unzähligen Zuhörern zusammen. Als die Puhdys am 19. Juni 1999 in der Berliner Waldbühne gastierten, war das bereits ihr 3.000 Konzert. Satte Leistung! Für das Jubiläum hatten sich die Künstler einige ganz besondere Überraschungen ausgedacht. So ritt Peter Meyer beim Rock'n'Roll-Oldie "Yaketi Sax" Saxofon spielend auf einer Kuh (kein Witz!), "Gigolo" wurde gemeinsam mit Gast Mario Adorf angestimmt, und für die Neufassung von "Türen öffnen sich zur Stadt", 1971 ihr allererster Hit, holten sich die Puhdys gleich sieben Drummer auf die Bühne, darunter drei Söhne und ein Enkel von Bandmitgliedern. Damit nicht genug der Überraschungen: Via Filmeinspielung erinnerte die Gruppe noch einmal an frühere Mitglieder, man sorgte mit pyrotechnischen Effekten und Trockeneisnebel für Hingucker, und bot in schwarzen Blues-Brothers-Kostümen mit Anzug, Hut und Sonnenbrille gar eine humoristische Show-Einlage. Auf dem Programm standen an dem Abend vor 22.000 begeistert mitgehenden Zuschauern Stücke aus allen Phasen der Puhdys-Laufbahn. Frühwerke wie z.B. der Nummer-eins-Hit "Lebenszeit" von 1976 erklangen hier ebenso wie der Songerfolg "Rockerrente" aus den Achtzigern. Und mit "Königin" und "Wilder Frieden" enthielt die Setlist auch Kompositionen jüngeren Datums. Geradezu selbstverständlich ist, dass mit "Alt wie ein Baum", "Wenn ein Mensch lebt" und "Geh zu ihr" (beide aus dem DEFA-Kultfilm Die Legende von Paul und Paula) die unvergessenen Klassiker der Ost-Pioniere mit von der Partie waren. All das boten die Puhdys im Rahmen der ausverkauften Open-Air-Veranstaltung mit der Leidenschaft und Spielfreude von Szene-Neulingen dar. Offensichtlich haben sie selbst nach 30 Jahren im Rockgeschäft nichts von ihrem Elan, ihrer Lust an der Musik verloren. --Harald Kepler
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Pro: Spitzenmusik mit besonderer Athmosphäre, Live Kontra: nichts spricht gegen diese CD
...Inflagranti Live- Die Puhdys. Durch einen Zufall sah ich bei einer Plattenbörse diese CD stehen, als alter Puhdysfan war ich neugierig geworden und hörte mir Ausschnitte dieser CD an und war so begeistert, dass ich diese CD gleich kaufte und mit nach Hause nahm.
Diese CD sind Ausschnitte aus ihrem Freiberger Jubiläumskonzert im November 1995 im Freiberger Tivoli.
Bei diesem Konzert kam zusammen, was seit über 25 Jahren zusammen gehört. Die Puhdys und ihr Publikum, und besonders ihr Freiberger Publikum.
Die Puhdys begannen 1969 im Tivoli in Freiberg ihre Karriere. In der Folgezeit kehrten die Puhdys jedes Jahr einmal nach Freiberg ins Tivoli zurück.
Trotz reichlich 1500 Fans herrscht im Tivloi immer eine fast familiäre Atmosphäre, wenn die Puhdys dort spielen. Die Puhdys machen eine Musik druckvoll und unbekümmert, frisch und auch...
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Pro: Tolle Musik, lückenlose Alben-Gesamtausgabe, preisgünstig Kontra: ganz wenige Songs von 7'', Samplern etc. nicht enthalten
...feierte bereits seinen 55. Geburtstag. In den restlichen Songs geht's um Leben und Liebe.
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Album #14 Live in Sachsen (nach offizieller Zählung "Puhdys 13")
Eigentlich keine besondere Erwähnung nötig, da es sich um ein Live-Album handelt und man die Songs schon von den vorhergehenden Alben kennt. Mit einer Ausnahme: hier bringen sie den Song "Lolita", der sehr an mehrere Jahrzehnte alte Schlager erinnert. Ist auch nicht ernst gemeint, als Live-Gag sorgt's aber für Abwechslung und Amusement.
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Album #15 Ohne Schminke (nach offizieller Zählung "Puhdys 14")
Ohne Schminke - hier geht's um Make Up, Fassaden, Masken usw. im übertragenen Sinn. Aber nicht in jedem Song, so dass man nicht wirklich von einem Konzeptalbum sprechen kann. Auch die Songs sind eher nur durchschnittlich, vielleicht dass "Make Love Not War" etwas heraussticht...
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Pro: interessanter Deutschrock aus der Ursprungzeit Kontra: sicher nicht mehr jedermanns Geschmack
...Man nehme........ viele werden diese bekannten ersten Wörter kennen und auch gleich wissen, worum es geht : viele Rezepte fangen so an und das Resultat sollte, wenn man dann alles richtig gemacht hat, etwas ganz besonderes zum Essen sein. Leicht abgewandelt auf die Musikgeschichte in Ostdeutschland könnte man auch sagen :
Man nehme 3 Gitarren, ein Schlagzeug und ein Keyboard, mixt diese Instrumente mit 5 markanten Musikern,würtzt das Ganze mit deren Vornamen P eter Meyer , U do Jacob, H arry Jeske und D ieter Hertrampf und schmeckt es dann noch mit einem ys ab - fertig ist das musikalische Gericht, was da PUHDYS heisst. Das war 1965. Aber warum wird als Gründungsjahr 1969 angegeben ? Ganz einfach, weil in der Zwischenzeit noch einmal Änderungen bei den Bandmitgliedern vorgenommen wurden und als es so aus sah, als das die Geschichte...
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hilfreich 01.01.1970
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