ES WAR EIN HEIßER SOMMER 2003...
27.02.2004
Pro:
Live - Atmosphäre kommt gut rüber, Musik, Schnitt, Erinnerungs - CD
Kontra:
teilweise Titelauswahl, Booklet
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
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 Manuel
Über sich:
(18.01.2010) Keine Sorge, es gibt mich immer noch :-)
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Der Sommer im Jahre 2003 wird vielen von uns in Erinnerung bleiben. Nicht unbedingt durch die täglich neuen Hitzerekorde, sondern auch wegen des Konzert-Events der letzten Jahre: Robbie Williams, live und in Farbe samt Band, bebte durch Europa und überrannte dabei auch Deutschland. Tausende kreischende Besucher jubelten ihrem Star zu, sangen seine Lieder, die bereits zu Lebzeiten unvergesslich bleiben werden. Mittlerweile hat man sich vom Konzertbesuch erholt, und obwohl ein Besuch desgleichen unvergesslich bleiben wird, hilft uns eine kleine runde Scheibe durch die Wintermonate und weckt Erinnerungen an das Konzert-Highlight 2003. Robbie Williams - "Live Summer 2003" wurde zwar nicht während der deutschen Konzertreihe aufgenommen, aber da die Show einschließlich der Dialoge fast jedesmal gleich war, stört diese Tatsache nicht weiter. Aufgenommen wurde das Konzert in Knebworth in der Nähe von London, England, vom 01. bis 03.August 2003. Obwohl die CD sozusagen ein Mitschnitt von drei Tagen ist, wurde sie einwandfrei gemischt und geschnitten, so dass der Eindruck eines fortlaufenden Konzerts gegeben wird. Titelübersicht ********** 1.) Let Me Entertain You 2.) Let Love Be Your Energy 3.) We Will Rock You 4.) Monsoon 5.) Come Undone 6.) Me And My Monkey 7.) Hot Fudge 8.) Mr. Bojangles 9.) She?s The One 10.) Kids 11.) Better Man 12.) Nan`s Song 13.) Feel 14.) Angels
Man sieht, das Konzert beschränkte sich nicht auf eine reine Promotion-Tour seines "Escapology"-Albums, sondern umspannte sämtliche bislang erschienenen Alben: "Live Thru A Lens" (1997 - Titel 1 und 14 des Live-Albums) "I've Been Expecting You" (1998 - Titel 9, 10) "Sing When You're Winning" (1999 - Titel 2, 10 und 11) "Swing When You're Winning" (2001 - Titel 8) "Escapology" (2003 - Titel 4, 5, 6, 7, 12, 13)
Cover ***** Das Cover ist relativ unspektakulär gehalten: die Vorderseite ziert eine Szene seiner Konzerte, wie sie wohl bei jedem Konzert hätte photografiert werden können: Mr. Williams himself reißt seinen Arm in die Höhe, und die Masse der Konzertbesucher zu seinen Füßen jubelt ihm zu. Die Rückseite zeigt Robbie relaxed und entspannend auf einem Sofa - man könnte meinen, das Bild entstand nach dem Konzert. Zudem sind hier die Tracks aufgelistet - allerdings in einer recht schlecht lesbaren Schriftart. Einzelne Buchstaben scheinen verwaschen und tragen somit nicht gerade zur Lesbarkeit bei. Booklet ****** Das Booklet zeigt Szenen der Bühnenshows in einer Bildqualität, wie sie so wohl leider kein Konzertbesucher selbst photografiert haben könnte. In chronologischer Abfolge wird die Anfangsszene gezeigt, in der Robbie Williams kopfüber hängend in die Bühne hineinschwebt, gefolgt von einigen Bühnenbildern und natürlich Robbie wie er leibt und lebt. Zudem erfährt man in ein paar Textzeilen, dass 375.000 Zuschauer seine Knebworth-Konzerte erleben durften - und natürlich darf auch nicht die Werbung für die passende DVD fehlen. Ansonsten das übliche "Kleingedruckte" wie Copyright und der Hinweis auf die Homepage www.robbiewilliams.com - das war es leider auch schon. Vom Booklet hätte ich mir persönlich mehr erhofft. Der Text ist allgemein gehalten und nicht sehr informativ, und Lyrics zum Mitsingen oder Mitgröhlen sucht man vergeben. Lediglich ein paar Photos vom Konzert halten den Fan bei Laune...
Die Titel im Einzelnen ***************** 1.) Let Me Entertain You (5:55 Min.) "So come on let me entertain you / Let me entertain you..." Der klassische Opener seiner Shows - hiermit drückt Robbie Williams bereits zu Beginn des Konzerts aus, wozu er auf der Bühne steht: er will seine Fans unterhalten! Und das gelingt ihm einwandfrei, bereits im Vorgeplänkel "O Verona" (Klassik)
Bilder von Live Summer 2003 - Robbie Williams
kreischen seine Fans, und der Zuhörer kann sich bereits hier vorstellen, welch Geräuschkulisse auf seinen Konzerten zugegen gewesen sein muss (ja, und die war es auch, siehe mein Konzertbericht vom Konzert in Mannheim...). Das Lied rockt das Haus, die Stimmung im Publikum nähert sich bereits nach kurzer Zeit der Ekstase, und auch wenn Robbie nicht immer den Ton trifft sondern stattdessen seinen Song in die Menge peitscht - egal, es ist ein Live Konzert! 2.) Let Love Be Your Energy (4:44 Min.) "If you're willing to change the world / Let love be your energy / I've got more than I need / When your love shines down on me..." Ein bis dato recht unbekanntes Lied von Robbie Williams. Es gibt hierzu zwar ein Video, jedoch schaffte der Song nicht den ganz großen Sprung in die Charts und blieb daher eher in der zweiten Kategorie seiner Titel. In der Live Version jedoch ein absolutes Muss - die Energie von "Let Me Entertain You" geht hier nahtlos über, und der Kontakt zum Publikum wird mit Rufen von Robbie wie "I Love You England" oder "Show me love" natürlich sofort entsprechend umjubelt und beschrien. Meiner Meinung nach ein gutes, wenn auch nicht das beste Lied auf der Platte, aber dennoch sehr konzerttauglich.
3.) We Will Rock You (1:19 Min.) Nanu? Beim Lesen der Playlist dachte ich zuerst, dass ich diesen Titel eigentlich nur von der Kult-Gruppe "Queen" kenne - und so ist es auch: Robbie brüllt die weltbekannten Strophen ins Mikro, das Schlagzeug schlägt die Takte, und die Gitarren machen den Queen-Sound perfekt. Den Refrain überlässt Robbie seinem dankbaren Publikum, das auch eifrig mitsingt und somit den Song komplett füllt. Eigentlich ist dieses Lied nur als "sanfter" Übergang zum folgenden Titel eingebaut, der sich auch nahtlos anschmiegt. Bei seiner Konzerttour war es jedoch nicht selten der Fall, dass Robbie Williams einen bekannten Queen-Song interpretiert und neu präsentiert - oft jedoch in voller Länge. Für das Live-Album reicht der "Lückenfüller" jedoch vollkommen aus, obwohl es eigentlich eine Schande für den Queen-Song ist... 4.) Monsoon (4:27 Min.) "So put your hands across the water / Mushroom / Monsoon / Come soon..." Ohne Pause peitscht Robbie seine Songs über die Bühne. "Monsoon" fiel mir auf seinem Escapology-Album nicht sonderlich auf, es war ein weiterer Song, der wohl nicht unbedingt Weltruhm erlangen wird. So dachte ich, bis ich die Live-Version hörte, und das mehrmals: der Refrain "siehe oben" wirkt erst in der Live-Version, der komplette Song hat deutlich an Power und Ausdrucksstärke in seiner Live-Version gewonnen im Gegensatz zur braven Studioaufnahme. Hört man danach das gleiche Lied in der Studio-Version, scheint es geradezu langweilig und fad.
5.) Come Undone (4:56 Min.) "They're selling razor blades and mirrors in the street / I pray that when I'm coming down you'll be asleep / If I ever hurt you your revenge will be so sweet / Because I'm scum / And I'm your son / I've come undone..." Man glaubt es kaum, aber erst hier setzt die erste Pause ein, in der sich Robbie seinem Publikum widmet und seiner Meinung nach England solch ein Event für eine ziemlich lange Zeit nicht mehr sehen wird. Der Eindruck täuscht allerdings, auf seinen Konzerten steckte zwar auch sehr viel Energie drin, allerdings nicht vier Titel am Stück. Tja, es ist leider nur ein Konzertmitschnitt... Das Lied selbst ist recht bekannt und belegte auch sein Plätzchen in den Charts. Es ist ein sehr persönliches Lied, in dem Robbie seine schlechten Zeiten und Eigenschaften beleuchtet und hinterfragt. Ein durchaus emotionaler Song, der direkt ein Bruch zur bisherigen Gute-Laune-Musik ist. Bereits während des Konzerts habe ich mich gefragt, warum er eine so ruhige, melancholische und vor allem persönliche Nummer live singt, denn die kreischenden und schreienden Fans passen nicht wirklich dazu. Es sei noch erwähnt, dass auch bei diesem Song ab und an am richtigen Ton vorbeigeschrammt wird, aber egal... 6.) Me And My Monkey (7:14 Min.) "Me and my monkey / With a dream and a gun / I'm hoping my monkey don't point that gun at anyone" Ein über sieben Minuten langes Lied? Ja, auch das hat Robbie im Angebot. Im Vorspiel zu diesem Lied lässt Robbie sein Publikum abwechselnd "Buuh" und "Yeah" schreien, jeweils zu Alkohol und Drogen. Darum geht es in diesem Lied auch, ein sehr seltsames, und zugleich sehr schönes Lied. Der Anfang des Songs geht zwar leicht in die Hose, da die Band nicht wirklich gleichzeitig einsetzt, aber schön, dass auch solche Patzer nicht rausgeschnitten wurden. Zum Text des Songs muss sich jeder seine eigene Übersetzung und vor allem Interpretation machen. Die schlechten drogenbehafteten Zeiten von Robbie Williams werden hier verarbeitet. In der Liveversion habe ich auch zum ersten Mal den Sprechtext zwischen den Refrains deutlich verstanden, was bei Escapology leider nur schwer möglich ist. Das Lied ist einfach nur seltsam und willenlos gut zugleich. Ich hoffe, wenn es jemals als Single ausgekoppelt wird, dass es in voller Länge gespielt wird.
7.) Hot Fudge (4:09 Min.) "Take me to the place where the sunshine flows / Oh my Sunset Rodeo" Nachdem nun zwei schwere, persönliche und emotionale Songs liefen, kommt nun wieder ein Gute-Laune-Party-Lied, dass sich einfach hören lässt und zum Mitsingen ermuntert. Die Bedeutung des Textes tritt in den Hintergrund, zumal Robbie statt "moving to L.A. (Los Angeles)" auch noch "moving to U.K." singt, und das Publikum begeistert ist. Meiner Meinung nach eine nette Nummer, die richtig laut gehört werden muss (wie eigentlich die ganze CD...), kein Meilenstein in der Popgeschichte, aber als Auflockerung ganz gut, und auf dieser CD genau in die richtige Stelle gemischt. 8.) Mr. Bojangles (4:03 Min.) "Mr. Bojangels / Come back and dance" Jetzt kommt der totale Bruch! Weg von den Partynummer, weg von persönlichen Vergangenheitsbewältigungen - jetzt kommt der Swing in die gute Stube. Ich persönlich bin nicht der allergrößte Fan vom Album "Swing When You're Winning", es ist durchaus gute Musik, die man allerdings nicht unbedingt vor tausenden von Menschen so präsentieren kann, damit die notwendige Atmosphäre aufkommt. Aber nun gut, mit diesem Lied ist das Repertoire von Robbie vollkommen umrissen, also auch in der Live-Version akzeptabel. Als Vorspiel wird sein Pianist Max Biesley vorgestellt - eine Stelle, die man spätestens nach dem zehnten Hören immer wieder vorspult.
9.) She's The One (4:22 Min.) "Though the sea will be strong / I know we'll carry on / 'Cos if there's somebody calling me on / She's the one..." Und wieder ein Vorgeplänkel... diesmal wird ein wenig auf die Tränendrüse gedrückt, Robbie trauert um seine Einsamkeit und seiner nicht vorhandenen Freundin (ca. 99% der weiblichen Fans beginnen in diesem Moment zu kreisen...). Schließlich wird noch ein Pärchen aus dem Publikum präsentiert und ihnen wird der Song gewidmet. Eine schöne Geste, allerdings fand diese Showeinlage bei jedem seiner Konzerte statt, dennoch schön und rührend. Der Song selbst gehört in jedes CD-Regal eines Liebespärchens! Einfühlsam und ruhig wird der Song performed, mit relativ sanfter Stimme (nach soviel Gebrüll verwunderlich...), nur zum Ende hin läuft Robbie wieder zu Höchstform auf und drückt die Töne länger und kräftiger heraus. 10.) Kids (6:10 Min.) "And we'll paint by numbers / 'Til something sticks / Don't mind doing it for the kids..." Das Vorspiel zu diesem Song hält sich relativ in Grenzen: Robbie merkt an, dass "everybody is here to have a good time", also jeder hier ist um seinen Spaß zu haben, und geht dann auf die Schlagzeilen der Boulevard-Blätter ein, die oft gegen ihn gingen. Der Song selbst gehört nicht zu meinen Lieblingssongs, ist jedoch durchaus Live-tauglich. Statt wie im Original Kylie Minouge singt eine Backgroundsängerin den weiblichen Part des Duetts - leider etwas leise im Vergleich zu Robbie, und Robbie himself ist hiern icht gerade in Höchstform. Einige höhere Töne bzw. Tonstufen werden nicht wirklich getroffen und schnell abgebrochen. Live ist live... und wie oben schon mal erwähnt: ich finde es gut, dass es so veröffentlicht wurde, wie es live gesungen wurde - sonst kann man sich auch gleich das Studio-Album kaufen.
11.) Better Man (1:52 Min.) "Give me endless summer / Lord I fear the cold / Feel I'm getting old / Before my time..." Die obigen Zeilen beschreiben den gesamten Inhalts des Songs: die Angst vor Kälte, Einsamkeit und dem Alter, dem Wunsch nach endlosem Glück... Hier beginnt wieder ein Kapitel von ruhigen Songs. Robbie stellt auf der Bühne anscheinend seine Mutter vor und widmet ihr den Song. Abrupter Wechsel, weg von Partylaune, hin zur Unplugged-Version: Robbie und eine Gitarre, mehr braucht das Lied nicht. Dazu seine leicht rauchige Stimme, die dennoch den Sprung von ruppig und kantig zurück zum sanften, leicht melancholischen mühelos findet. Ein sehr schönes Lied, das Publikum dankt es ihm mit ruhigem Mitsingen und ansonsten ehrfurchtvoller Stille... 12.) Nan's Song (3:19 Min.) "And now you live in heaven / But I know they let you out / To take care of me..." Auch hier ist nur Robbies Stimme und die gitarre zu hören. Unglaublich sanft, und dennoch kräftig singt er den seiner Großmutter gewidmeten Song. Fast ohne Fehler, bis auf die Tatsache dass die Gitarre mal kurz aussetzt, was mit einem Lächeln übergangen wird, kann man hier Robbies eindrucksvolle Stimme hören. Wäre dieser Mensch auch nur annähernd so erfolgreich, wenn er nur Skandale und dafür keine gute Stimme hätte...? Eben, Mr. Williams kann singen, und das wirklich umwerfend gut.
13.) Feel (4:32 Min.) "'Cause I got too much life / Running through my veins / Going to waste..." Wieder einmal ein beeindruckender Song - der für mich persönlich zu meinen absoluten Favoriten zählt, und den man bestimmt auch noch in fünf Jahren hören kann. Wieder einmal ein sehr persönliches Lied, das an seine schlechten Zeiten erinnert und auch in denselbigen entstand. Die Version auf dem Studio-Album ist ja schon umwerfend, aber live, mit einer rießigen Geräuschkulisse der Fans - absolut fantastisch und meiner Meinung nach das beste Lied der gesamten Platte. 14.) Angel (5:55 Min.) "And through it all she offers me protection / A lot of love and affection / Whether I'm right or wrong..." Wow! Ein gelungener Abschluss eines gelungenen Gesamtkunstwerks. Klar, wie bei jedem seiner Konzerte, muss dieses Lied sein - die Fans zücken ihre Feuerzeuge und singen lauthals mit. Teilweise lies Robbie seine Fans auch das komplette Lied singen und rauchte derweil eine Zigarette, hier singt er wenigstens größtenteils mit. Diesem Lied hat er wohl auch seinen großen Erfolg zu verdanken, denn wie ich in einem Interview hörte, hätte es auch anders ausgehen können: wäre dieses Lied kein Erfolgt geworden, hätte ihn seine Plattenfirma rausgeschmissen und er wäre wohl im Nirgendwo gelandet. Ein wirklich tolles Lied, in dem auch Robbies Stimme zum Ausdruck kommt. Auch wenn es ein gefühlvolles Lied ist, wird es kräftig, aber nicht übertrieben präsentiert.
Das Fazit ******* Die CD ist absolut gelungen, vom ersten bis zum letzten Song. Sicherlich, Freunde gepflegter einwandfreier Studiomusik werden die Hintergrundkulisse der Fans teilweise als zu penetrant empfinden, da dieses allgegenwärtig ist, doch genau das passt zu einem Star wie Robbie Williams. Einige Lieder wie z.B. Monsoon erhalten durch die Live-Akkustik erst ihren wahren Charakter, da die entsprechende Studio-Version im Gegensatz dazu geradezu langweilig erscheint. Über die Auswahl der Titel kann man sich streiten, sicherlich möchte man noch mehr Lieder hören, doch die CD ist mit einer Gesamtlaufzeit von über 74 Minuten geradezu ausgereizt. Vielleicht hätte man einige unbekanntere Lieder weglassen und dafür noch Hits wie "Rock DJ" draufpacken können, da auch dieses Lied in der Live-Version noch besser wurde - falls es überhaupt geht... Die Mischung ist jedoch sehr abwechslungsreich, von allen Alben sind Hits vertreten. Der Zusammenschnitt von drei Konzerttagen ist mehr als gelungen, keine lästigen Pausen, vielmehr scheint es dem Hörer so, dass er meinen könnte er würde ein komplettes Konzert am Stück hören. Manche mögen die kurzen Sprechpausen von Robbie als störend empfinden - und wirklich, nach dem zehnten Hören kann man die Texte schon auswendig mitsprechen. Die CD ist allerdings so gestaltet, dass die einzelnen Titel im CD-Player aufrufbar sind und dann auch sofort anfangen - leider teilweise ein paar Takte zu spät. Der Zwischenteil zwischen den Titeln bleibt dann im CD-Player mit "0:00" angezeigt, so dass man im Bedarfsfall vor- oder zurückspulen kann. Alles in allem: die Titelauswahl ist gelungen, lediglich ein etwas ausführlicheres Booklet wäre wünschenswert gewesen. Mein Tipp: Kaufen und laut (!) hören! Die CD ist für rund EUR 13.- überall erhältlich. Eine wirkliche Erinnerung an einen tollen Konzertsommer 2003... In diesem Sinne (c) 27.02.2004 Manuel
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