Nine Inch Nails sind eine sehr persönliche Angelegenheit. Sie sind ein Zustand, eine Befindlichkeit. Nicht mal unbedingt eine konkrete Situation, eher eine Grundhaltung. Der Glaube an das Gute und Schöne. Das wahre Gute und Schöne, nicht die Masken und Verzierungen. Und das Wissen darum, dass ... Bericht lesen
Studioalbum und einem aggressionsgeladenen Livealbum? Antwort: in der Intensität. Live: And All That Could Have Been, das auf der US-Tour 2000 Fragility 2.0 aufgenommen wu...
Studioalbum und einem aggressionsgeladenen Livealbum? Antwort: in der Intensität. Live: And All That Could Have Been, das auf der US-Tour 2000 Fragility 2.0 aufgenommen wu...
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Nine Inch Nails sind eine sehr persönliche Angelegenheit. Sie sind ein Zustand, eine Befindlichkeit. Nicht mal unbedingt eine konkrete Situation, eher eine Grundhaltung. Der Glaube an das Gute und Schöne. Das wahre Gute und Schöne, nicht die Masken und Ve ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
14.06.2002
(27.07.2002)
Past, Present & ... Bewertung für Live: and All That Could Have - Nine Inch Nailsvon
Shacaru
Pro: Energie- und emotionsgeladen Kontra: Kein Konzert
Trommelfeuer....so beginnt sie, DIE Platte, deren Existenz ich beinahe verschlafen hätte, was wiederum aufgrund ihrer mittlerweile erlangten Wichtigkeit für mich ein mittlere bis gigantische Katastrophe gewesen wäre.... NIN live... außer einzelnen Stücken ...
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Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
16.06.2002
(02.08.2002)
Nägel mit Köpfen Bewertung für Live: and All That Could Have - Nine Inch Nailsvon
profi1
Pro: Variabel Kontra: künstlerischer Anspruch - nur Live Album
Nine Inch Nails = Trent Reznor
Ein Mann, der es wirklich versteht mit den Fans, Medien und seinen persönlichen Freunden kontrovers und subtil umzugehen. Für viele Musiker und Anhänger gilt er schon seit längerer Zeit als Gnie, Vorbild und genialer Musi ...
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Nails fertig gestellt und liefert ein Gesamtkunstwerk ab, das einer der wichtigsten Industrial-Bands in absoluter Hochform präsentiert. And All That Could Have Been zeigt einen 86-minütigen, exzellent abgemischten Zusammenschnitt von der "Fragility V2.0"-US-Tour, auf der die Nine Inch Nails in großen Hallen eine beeindruckende Bühnenshow auffuhren. Zahllose, sehr unterschiedliche Lichteffekte und drei perfekt in Szene gesetzte, übergroße Videoleinwände erzeugen eine apokalyptische, martialisch-morbide Atmosphäre, die schnell auf das Publikum überspringt und sogar vor dem heimischen Bildschirm noch für den einen oder anderen Gänsehautschauer sorgt. Im Mittelpunkt steht jedoch die außerordentlich aggressiv abrockende Band, der neben Reznor noch Charlie Clouser, Danny Lohner, Robin Finck und Jerome Dillon angehören. Brachialnummern wie "Terrible Lie", "Closer" oder "Starfuckers, Inc." wirken deutlich roher als auf den Studioscheiben, verlieren aber nie ihre Feinheiten. Und auch bei den entspannteren Tracks des letzten Doppelalbums The Fragile zügelt sich das Quintett weit genug, um die komplexen Sounds in ihrer ganzen Vielschichtigkeit umsetzen zu können. In den intensivsten Momenten erinnert And All That Could Have Been gar an eine härtere, Science Fiction-lastigere Version von Pink Floyds The Wall -- und welch größeres Kompliment kann man einer aufwändigen, auf atmosphärische Stimmigkeit bedachten Liveshow machen? --Michael Rensen
Nails fertig gestellt und liefert ein Gesamtkunstwerk ab, das einer der wichtigsten Industrial-Bands in absoluter Hochform präsentiert. And All That Could Have Been zeigt einen 86-minütigen, exzellent abgemischten Zusammenschnitt von der "Fragility V2.0"-US-Tour, auf der die Nine Inch Nails in großen Hallen eine beeindruckende Bühnenshow auffuhren. Zahllose, sehr unterschiedliche Lichteffekte und drei perfekt in Szene gesetzte, übergroße Videoleinwände erzeugen eine apokalyptische, martialisch-morbide Atmosphäre, die schnell auf das Publikum überspringt und sogar vor dem heimischen Bildschirm noch für den einen oder anderen Gänsehautschauer sorgt. Im Mittelpunkt steht jedoch die außerordentlich aggressiv abrockende Band, der neben Reznor noch Charlie Clouser, Danny Lohner, Robin Finck und Jerome Dillon angehören. Brachialnummern wie "Terrible Lie", "Closer" oder "Starfuckers, Inc." wirken deutlich roher als auf den Studioscheiben, verlieren aber nie ihre Feinheiten. Und auch bei den entspannteren Tracks des letzten Doppelalbums The Fragile zügelt sich das Quintett weit genug, um die komplexen Sounds in ihrer ganzen Vielschichtigkeit umsetzen zu können. In den intensivsten Momenten erinnert And All That Could Have Been gar an eine härtere, Science Fiction-lastigere Version von Pink Floyds The Wall -- und welch größeres Kompliment kann man einer aufwändigen, auf atmosphärische Stimmigkeit bedachten Liveshow machen? --Michael Rensen