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...Könnte man den Mitschnitt eines Konzertes unprätentiöser betiteln als mit dem schlichten Wörtchen "LIVE"? Genau das haben Alison Krauss und ihre Band "Union Station" getan - und daraus ist eine Doppel-CD mit Musik geworden, die ebenso schnörkellos ist, wie es der Titel verheißt.
Wer aber ist Alison Krauss - und wer sind "Union Station"? Zeitgenossen, die den Film "O Brother, where art thou?" der Brüder Joel und Ethan Coen ("The Big Lebowski") gesehen haben und in der Folge vielleicht sogar den mit fünf Grammy Awards ausgezeichneten Soundtrack zum Film erstanden haben, dürfte zumindest Alison Krauss ein Begriff sein. Und ihre Band? Hat, wie ihre Frontfrau, auch ein paar Tracks beigesteuert, firmiert aber auf dem Album unter anderem Namen.
Wem allerdings der "Man of Constant Sorrow" ins Ohr gegangen ist, mit dem im Film...
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Pro: Robert Forster, letztes Drittel Kontra: erstes Drittel, Struktur des Skripts
...e sein selbstherrlicher Auftritt als „The Man From Hollywood“ in der gleichnamigen Episode in dem völlig mißratenen Episodenfilm „Four Rooms“ (1995), bei der er auch Regie führt. Der dritte Film ließ auf sich warten...
Schließlich kam mit der vielversprechenden Elmore-Leonard-Adaption „Jackie Brown“ 1997 seine dritte Regiearbeit in die Kinos, deren filmische Vorbilder in den Blaxploitation-Streifen der 70er Jahre zu finden waren. Die offensichtliche Hommage an die qualitativ unterirdischen Sex-and-Crime-Phantasien, gedreht von schwarzen Filmemachern mit größtenteils schwarzer Besetzung, konnte Quentin nicht besser ausdrücken, als die bisweilen fast vergessene Ikone dieser Filme in der Titelrolle seines Films zu besetzen: Sex-und-Action-Heroine Pam Grier.
Grier spielt in dem bemerkenswert nüchternen, witzarm...
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Pro: sehr guter Auftritt von Tupac, aber Tha Dogg Pound macht es noch besser, gute Stimmung, gute Bild- und Tonqualität, 5 Musikvideos von ´Pac, Kontra: der Auftritt von Tupac ist sehr kurz, daher irreführender DVD Titel,
...eine wirklich sehr gute Bildqualität geboten. Das Bild ist gestochen Scharf und auch Hell ausgeleuchtet, was gut ist da man ansonsten nicht viel erkennen würde da die Bühne etwas schlecht ausgeleuchtet war. Besitzer einer Heimkinoanlage, samt Surround Sound Anlage, dürfen sich gleich doppelt freuen. Denn die Tonqualität ist richtig gut. Etwas Schade ist nur das man die Zuschauergeräusche etwas abgeschwächt hat. Daher kommt zwar keine 100%ige Konzertstimmung rüber, aber man kann die Songs gut hören.
Die Extras:
Auf der DVD findet man "nur" fünf Musikvideos von Tupac. Diese währen:
01 Hit'em Up
02 How Do U Want It (Konzert Version)
03 California Love (Remix)
04 I Ain't Mad At Cha
05 To Live And Die In L.A.
Die Musikvideos liegen in einer sehr guten Bild- und Tonqualität vor. Eine nette Zugabe wenn man bedenkt das auf der DVD nicht wirklich...
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hilfreich 01.01.1970
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