für berühmte Musiker. Insbesondere russische Pianisten zeigen spätestens seit dem legendären Auftritt von Vladimir Horowitz 1965 in der Carnegie Hall eine besond...
für berühmte Musiker. Insbesondere russische Pianisten zeigen spätestens seit dem legendären Auftritt von Vladimir Horowitz 1965 in der Carnegie Hall eine besond...
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EnglischUntertitel: Dänisch, Finnisch, Griechisch (nach 1453), Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch, TürkischAm 17. Oktober 1996 trafen sich Jazz-Legenden und aktuelle Jazzmusiker zu einem ganz besonderen Abend auf der Bühne der New Yorker Carnegie Hall: Sie zollten einem Mann Tribut, der sich weniger als Musiker, sondern eher mit seinen Filmhits einen Namen gemacht hat. Aber spätestens seit Clint Eastwood vor 30 Jahren selbst Regie zu führen begann, wissen seine Fans, dass der preisgekrönte Star auch ein begeisterter Jazzliebhaber ist, der diese Musikrichtung auf ganz persönliche Weise in die Soundtracks seiner Filme einarbeitet. Begleiten wir Joshua Redman, Christian McBride, Flip Phillips, Charles McPherson, James Rivers, Slide Hampton, Thelonious Monk Jr., das Kyle Eastwood Quartet, die Carnegie Hall Jazz Band und andere durch eine brillante Sternstunde der Film- und Musikgeschichte.
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Pro: grandioses Live-Konzert mit alten und jungen Divas der amerikanischen Musicalszene Kontra: Titelauswahl hätte aktueller sein können
...Ein Konzert der Superlative: die 19 “Leading Ladies” des Broadways von gestern und heute geben sich Live in der Carnegie Hall ein Stelldichein und präsentieren, begleitet vom America Theater Orchestra, ihre persönlichen Lieblingssongs aus den Klassikern des Musicalgengres. Julie Andrews führt als Victor/Victoria durch den hochkarätigen Abend und begrüßt zunächst Tony Roberts und Robert Morse, die als Wölfe im Schafspelz in bester “Mache mögen’s heiß!” Manier über “The Beauty That Drives A Man Mad” (“Sugar”) sinnieren.
Doch danach können die wirklichen Damen des Showbiz zeigen, was sie (noch) draufhaben. Aber keine Angst: wer jetzt gleich an abgetakelte Schabracken aus dem Altersheim denkt, die beim Singen ihr Gebiss im Zaum halten müssen und denen der Stuck bereits schichtw...
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Pro: Konsequent melodisch, virtuos Kontra: ...man hört's wohl gar nicht - oder aber dauernd
..., es gibt viele gute, aber nicht wirklich viele wahrhaft großartige Livealben. Während z.B. Metallicas "S & M" wohl ganz klar eines der kraftvollsten Band-mit-Orchester-Livealben überhaupt ist, überzeugt "Live in Europe" von Transatlantic mit einem atemberaubend gekonnten dynamischen Bandzusammenspiel, "Seconds Out" von Genesis mit lebendiger Perfektion, "Yesshows" von Yes mit übersprudelnder Kreativität und so fort. "Live at Carnegie Hall" von Renaissance ist sicherlich bei weitem nicht so spektakulär wie diese anderen Alben, aber in meiner ganz persönlichen Hitliste wird es wohl immer mit ganz oben stehen und mich mit seiner ganz eigenen Faszination entführen. Während ich die anderen Renaissance-Alben häufig als vertraute Hintergrundmusik schätze (ich kann dabei sehr gut Briefe schreiben), geht es mir mit "Live at Carnegie Hall" wie...
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Pro: sehr guter Auftritt von Tupac, aber Tha Dogg Pound macht es noch besser, gute Stimmung, gute Bild- und Tonqualität, 5 Musikvideos von ´Pac, Kontra: der Auftritt von Tupac ist sehr kurz, daher irreführender DVD Titel,
...seinen "Doggfather" Song, und zu guter letzt seinen ersten Soloerfolg "Gin & Juice" zu besten. Was mir vor allem bei dem Dogg Pound Auftritt gut gefallen hat ist das sie nicht so viel rum Gedisst haben sondern sich richtig auf die Show konzentriert haben. Zu guter letzt holt Snoop noch einmal seinen Freund Tupac auf die Bühne. Dieser disst noch ein wenig in Richtung Biggie und Puff Daddy, und mit Snoop schliesst er dann das Konzert mit dem Kracherduett "2 Of Amerikaz Most Wanted" ab. Im grossen und ganzen kann man sagen dass das Konzert richtig gut geworden ist, bzw. war. Die Stimmung in der Halle kommt sehr gut rüber und auch die kleinen Spielchen zwischen den Tracks machen richtig Spass. Nur Schade das es zugleich auch Tupac´s letztes Live Konzert sein sollte.
Die DVD:
Dafür dass die Konzertaufnahmen von 1996 sind, bekommt man...
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hilfreich 01.01.1970
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