großartigste reisende Jam-Session-Band seit den Glanztagen von Norman Granz' legendären Jazz At The Philharmonic-Sessions. Die Band existierte nur ein gutes Jahr u...
großartigste reisende Jam-Session-Band seit den Glanztagen von Norman Granz' legendären Jazz At The Philharmonic-Sessions. Die Band existierte nur ein gutes Jahr u...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
5-Walkin' By Myself 6-Ain't Nobody's Business What I Do 7-I Want A Little Girl 8-I Don't Know 9-Early One Morning 10-Reds And Whiskey (incomplete) 11-BONUS TRACK: 12-When I Been Drinkin' (1972 'Monterey Jazz') (47:43/11) Bislang unveröffentlichte Aufnahmen vom berühmten 'Monterey Jazz Festival' in Kalifornien. Kurz zuvor hatte Witherspoon Robben Ford und dessen Freund Stan Poplin von der Charles Ford Band (in der Robbens Brüder Patrick und Mark spielten) abgeworben. Diese Kombination aus erfahrenem Bluessänger und junger weißer, jazz- und bluesbegeisterter Combo war ungewöhnlich, innovativ und stieß auf äußerst positive Resonanz. Hier spielt Robben den Blues in purer Form, ausgedehnt improvisierend, gefühlvoll und leichtfüssig. Als Zugabe gibt es noch ein Altsaxophon-Solo von Robben Ford. Sehr schönes Livealbum
5-Walkin' By Myself 6-Ain't Nobody's Business What I Do 7-I Want A Little Girl 8-I Don't Know 9-Early One Morning 10-Reds And Whiskey (incomplete) 11-BONUS TRACK: 12-When I Been Drinkin' (1972 'Monterey Jazz') (47:43/11) Bislang unveröffentlichte Aufnahmen vom berühmten 'Monterey Jazz Festival' in Kalifornien. Kurz zuvor hatte Witherspoon Robben Ford und dessen Freund Stan Poplin von der Charles Ford Band (in der Robbens Brüder Patrick und Mark spielten) abgeworben. Diese Kombination aus erfahrenem Bluessänger und junger weißer, jazz- und bluesbegeisterter Combo war ungewöhnlich, innovativ und stieß auf äußerst positive Resonanz. Hier spielt Robben den Blues in purer Form, ausgedehnt improvisierend, gefühlvoll und leichtfüssig. Als Zugabe gibt es noch ein Altsaxophon-Solo von Robben Ford. Sehr schönes Livealbum
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Pro: Jazz(-Pop) zwischen allen Stühlen, sehr gute Aufnahmequalität Kontra: Jazz(-Pop) zwischen allen Stühlen
...eigenem Namen veröffentlicht, dazu kommen wohl hunderte von Aufnahmen, an denen er als Gastmusiker mitwirkte.
Gitarre: Anthony Wilson
Seine erste eigene CD 1998 erwarb bereits eine Grammy Nominierung und Wilson gilt als eines der größten Gitarren-Talente in den USA zur Zeit. Seit 2001 (DVD Live in Paris) ist er fester Gitarrist in den wechselnden Besetzungen bei Diana Krall, spielte aber auch schon mit anderen Musik-Größen wie Al Jarreau, Chris Botti, Lenny Kravitz, Aaron Neville, Clayton-Hammilton, Larry Goldings, u.a. Bis heute hat er 5 Alben unter eigenem Namen veröffentlicht...
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Das Konzert:
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Das Konzert wurde am 29. Juni 2004 im Rahmen des 25. Geburtstags des Montréal Jazz Festival im Bell Centre in Montréal, Canada aufgenommen.
Dieses Konzert zeigt Daina...
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Pro: Eine wirklich gute Funky Hardbop-Platte Kontra: nicht die beste Akkustik
...da der Markt voll ist mit zu vielen - und darunter auch zu vielen mittelmäßigen Blakey-Platten - sei hier mal eine aus seiner Frühzeit hervorgehoben, die wirklich gut ist und dabei auch "funky" abgeht; schließlich ist der Drummer Art Blakey ja einer der wegweisenden Stilisten des "Funky Hardbop" und ein ungemein dynamischer Drummer, Lehrer und Bandleader gewesen.
Hier in diesem Mitschnitt vom April 1959 werden die "Jazz Messengers" aus Hank Mobley (ts)(manche kennen ihn aus der Miles-Davis-Band von 1961), dem fantastisch swingenden, aber leider fast vergessenen Bobby Timmons am piano, dem hier dynamisch und zupackend spielenden Trompeter Lee Morgan (hier noch fast am Anfang seiner leider viel zu kurzen Karriere!), und dem Bassisten Jymie Merritt gebildet.
Die Live-Atmosphäre bekommt dem Material sehr gut - es wird kurz durch...
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Pro: Musikalisch top bei guter Organisation Kontra: kommerzielle Anklänge
...für Qualität.
Einen detaillierten Eindruck von der gehörten Musik zu geben ? von einem Laien, für Laien- ist geradezu unmöglich. In der Regel beginnen die Tage mit gegen 14 Uhr mit unbekannteren Künstlern. Sehr genossen habe ich zum Beispiel das Konzert der niederrheinischen Bigband ?The Dorf?, die eine gehörige Portion gitarrenlastigen Rock in ihre performance zu integrieren wußte. Gegen 20 Uhr spielen in der Regel die bereits etablierten Künstler, gegen 22 Uhr gibt es dann Musik, die zum Tanzen einlädt. Das Highlight der Tage waren für mich Igmar Thomas & The Cypher, die modernen Jazz mit einem Schuß Hip-Jazz versehen, präsentierten. (Jeder Besucher des Festivals wir natürlich mit dem ein oder andern Reinfall rechnen müssen, doch das gehört zur Natur einer solchen Veranstaltung.) Für genauere Eindrücke empfehle ich bei Gelegenheit...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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