* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
des Buena Vista Social Club praktisch alle Protagonisten der kubanischen Musik immer wieder unterstützt hat. Dass er aber auch als Solist über ein eigenständiges Format verfügt, zeigen die 55 Minuten von Live At L'Olympia. Auf den ersten Blick mag sich ein Vergleich mit Wim Wenders Kuba-Studie, dem Dokumentar-Musikfilm Buena Vista Social Club aufdrängen. Denn die ersten Bilder des Videos von Compay Segundo stellen den Senior-Gitarristen in eine kubanische Straßenszene, die so auch von Wenders stammen könnte. Geschickt blendet Patrick Savey, der Regisseur des Konzertfilms, dann auf die Menschen vor dem Pariser Traditionsclub Olympia über, die auf den Beginn des Live-Programms warten. Danach hören alle Gemeinsamkeiten mit Wenders Erfolgsfilm auf -- wenn man von Songs wie dem hier wie dort vertretenen "Chan Chan" absieht, die man nun miteinander vergleichen kann. Im Gegensatz zu Wenders Blick auf den sozialen Kontext stehen bei Live At L'Olympia fortan der alte Mann und seine Gitarre im Mittelpunkt. Rein optisch passiert nicht mehr viel, aber was sich auf dem Papier steif anhört, bedeutet in Wirklichkeit Musikalität pur. Bei den Songs seines Soloalbums Cien Años de Son, wie etwa bei der federnden Version von "Es mejor vivir así", hätte es auch ein Robbie Williams schwer, bei der Lebensfreude des Kubaners mitzuhalten. Diese drückt sich auch in seinem virtuosen Gitarrenspiel aus, wenn er eruptiv Akkorde anreißt oder zu samtenen Soli ansetzt. Die fünfköpfige Band und illustre Gaststars wie die Sängerin Omara Portuondo runden das Bild dann doch wieder zu einem Social Club, der auch fern der kubanischen Sonne Wärme ausstrahlt. --Dietmar Schwenger
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Screamin' Jay Hawkins (18 . 07 . 1929 - 12 . 02 . 2000) ist ein Stück Rock'n Roll - Geschichte Kontra: nichts
...zwischendurch immer mal wieder markerschütternde Schreie gellen. "Shock Rock" nannte man so was mal. Wenn Jay mal nicht screamin' ist, grollt, blubbert und zirpt Mister Hawkins sich durch sämtliche Höhen und Tiefen eines Albums, dessen Titel Bände sprechen: "Frenzy", "Little Demon", "Alligator Wine", "There's Something Wrong with you" - da balanciert vieles auf einem dünnen Grat zwischen blueslastigem Rock'n Roll und musikalischer Travestie à la Spike Jones (auch einer dieser Namen, mit denen sich ggf. irgendwann mal eine Runde "Trivial Pursuit" gewinnen lässt). Zwischendurch bürstet Screamin' Jay dann den Nat King Cole-Klassiker "Orange Coloured Sky" und Cole Porters "I Love Paris" ein bisschen gegen den Strich und croont zu guter Letzt mit viel Timbre den Schmalz aus "Deep Purple": Das war ursprünglich sicher ein 0815-Liebesliedchen, aber Screamin...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: gute Songauswahl,Steve Morse in großer Form Kontra: die Tonqualität
...Hi und Hallo liebe Ciao-User(innen)..Das die harten
Zeiten von Deep Purple vorbei sind,davon konnten ich
und mein "Männe" sich bereits 1996 anlässlich
der "Purpendicular"-Tour überzeugen.
Trotzdem hat uns dieses Konzert so gut gefallen das wir uns den Live-Mitschnitt des Konzertes aus dem Pariser "Olympia" kauften.
"Live at the Olympia" wartet mit einer Doppel
CD auf die mit satten 17 Songs aufwarten kann
dit bestimmt jeder Deep Purple-Fan kennt.
Aber es ist nicht nur einfach ein weiteres Live-Album dieser erstklassigen Band sondern stellt durch die Bläsereinsätze bei 'No One Came' und bei 'Highway Star' eine gute Ergänzung zu den bisherigen Live-Alben her.
Besonders erwähnenswert ist bei diesem Konzert noch das Gitarrenspiel von Steve Morse, der weit mehr als nur ein Ersatz für Ritchie Blackmore ist.
Der Ex...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: sehr guter Auftritt von Tupac, aber Tha Dogg Pound macht es noch besser, gute Stimmung, gute Bild- und Tonqualität, 5 Musikvideos von ´Pac, Kontra: der Auftritt von Tupac ist sehr kurz, daher irreführender DVD Titel,
...viel von Tupac geboten wird, wie angepriesen.
Original Konzerttitel:
Tupac Live at the House of Blues (1996)
Länge des Konzertes (inklusive der Musikvideos):
Ca. 116 Minuten
FSK:
Ab 12 Jahren
Bildformat:
16:9
Tonformat:
Dolby Surround
Sprachen:
Englisch
Fazit:
Um es gleich zu sagen. Für Tupac Fans ist diese DVD bedingt empfehlenswert. Denn mit gerade mal neun Tracks, welche eine Gesamtspielzeit von knapp 25 Minuten ergeben, ist der Tupac Part ziemlich mager ausgefallen. Wer aber neben Tupac noch auf Tha Dogg Pound steht, für den ist diese DVD perfekt. Denn den grössten Teil bekommt Snoop Dogg mit seinen Jungs zugeschrieben. Und diese liefern eine Wahnsinns Performance ab. Sogar eine bessere als Tupac. Tupac Fans werden immerhin mit fünf Musikvideos besänftigt, welche wie auch das Konzert in einer richtig guten...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich 01.01.1970
Vergleichen Sie Live at the Olympia, Paris - Screamin'jay Hawkins mit anderen ähnlichen Jazz & Blues
Sind Sie Hersteller/Anbieter von Live at the Olympia, Paris - Screamin'jay Hawkins ? Klicken Sie hier