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Pro: sehr guter Auftritt von Tupac, aber Tha Dogg Pound macht es noch besser, gute Stimmung, gute Bild- und Tonqualität, 5 Musikvideos von ´Pac, Kontra: der Auftritt von Tupac ist sehr kurz, daher irreführender DVD Titel,
...viel von Tupac geboten wird, wie angepriesen.
Original Konzerttitel:
Tupac Live at the House of Blues (1996)
Länge des Konzertes (inklusive der Musikvideos):
Ca. 116 Minuten
FSK:
Ab 12 Jahren
Bildformat:
16:9
Tonformat:
Dolby Surround
Sprachen:
Englisch
Fazit:
Um es gleich zu sagen. Für Tupac Fans ist diese DVD bedingt empfehlenswert. Denn mit gerade mal neun Tracks, welche eine Gesamtspielzeit von knapp 25 Minuten ergeben, ist der Tupac Part ziemlich mager ausgefallen. Wer aber neben Tupac noch auf Tha Dogg Pound steht, für den ist diese DVD perfekt. Denn den grössten Teil bekommt Snoop Dogg mit seinen Jungs zugeschrieben. Und diese liefern eine Wahnsinns Performance ab. Sogar eine bessere als Tupac. Tupac Fans werden immerhin mit fünf Musikvideos besänftigt, welche wie auch das Konzert in einer richtig guten...
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...Ich stöberte durch die CD Regale des Plattenhändlers meines Vertrauens und hab aus Verschlafenheit bei Rage Against The Machine gesucht. Es bestand absolut keinen Grund, denn ich besitze ja alle Alben und die Band gab es damals schon seit 3 Jahren nicht mehr. Also völlig geisterabwesend stöberte ich durch die CDs, doch plötzlich war ich total bei mir, denn ich entdeckte eine neue CD von RATM! Ich laß mir die Rückseite durch und erfuhr, dass die CD seit einem Monat draußen war und ein Mitschnitt von ihrem Abschiedskonzert in LA am 13. September 2000 ist.
Ich wollte schon mit der CD zur Kasse gehen, doch besann mir nun bei Sinnen, und machte einen Abstecher zum DVD-Regal und Tatsache mein Gefühl gab mir recht, es gab auch eine DVD zum Konzert. Ich ließ die CD also liegen und kaufte mir die CD. Schreibe also über die CD, obwohl ich sie...
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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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hilfreich 01.01.1970
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