sich seit den Sechziger Jahren immer wieder. Geprägt durch die gemeinsame und fruchtbare Zusammenarbeit in der Superband Blind Faith und deren selbstbetitelten Album...
Albert Hall 2005 erinnert: Das Team-Up zwischen ERIC CLAPTON und STEVIE WINWOOD, das im Februar 2009 den Madison Square Garden erschütterte. Vierzig Jahre nach Bli...
sich seit den Sechziger Jahren immer wieder. Geprägt durch die gemeinsame und fruchtbare Zusammenarbeit in der Superband Blind Faith und deren selbstbetitelten Album...
Albert Hall 2005 erinnert: Das Team-Up zwischen ERIC CLAPTON und STEVIE WINWOOD, das im Februar 2009 den Madison Square Garden erschütterte. Vierzig Jahre nach Bli...
Royal Albert Hall 2005 erinnert: Das Team-Up zwischen Eric Clapton und Stevie Winwood, das im Februar 2009 den Madison Square Garden erschütterte. Vierzig Jahre...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
05 Presence Of The Lord 06 Glad 07 Well All Right 08 Double Trouble 09 Pearly Queen 10 Tell The Truth 11 No Face, No Name, No Number 12 After Midnight 13 Split Decision 14 Rambling On My Mind 15 Georgia On My Mind 16 Little Wing 17 Voodoo Chile 18 Can't Find My Way Home 19 Dear Mr. Fantasy 20 Cocaine
Strings Attached"-Tour. Da konnten natürlich die meisten der deutschen Fans nicht dabei sein. Darum gibt es jetzt den Live-Mitschnitt auf Video. Als Opener präsentieren sie den Titelsong ihres aktuellen Albums No Strings Attached und fliegen -- wie auf dem Albumcover und den Videoclips schon mithilfe Computertricks -- diesmal wirklich an "Strings" durch die Luft. In den nächsten rund 90 Minuten werden sie hauptsächlich Songs aus dem aktuellen Album präsentieren. Vom ersten Album stammen nur die beiden Smash-Hits "Tearing Up My Heart" und "I Want You Back", vom Winter Album ist "God Must Have Spent" zu hören. Schnell wird klar, dass die fünf Jungs stimmlich live nicht dasselbe drauf haben, wie durch die Studiotechnik unterstützte CD. Der Gesang geht häufig in der Musik unter. Auch der Live-Sound ist nicht berauschend. Aber was soll's. Die meisten Fans sind ja gekommen, um die Jungs zu sehen. Und *N Sync legen eine tolle Show hin. Dass sie gute Choreografen haben, konnte man schon in den Videoclips zu "Bye Bye Bye" und "It's Gonna Be Me" sehen. Nun zeigen die Boys, dass sie die innovativen und sexy Bewegungen nicht nur mithilfe geschickter Videoschnitte präsentieren können, sondern auch live perfekt beherrschen -- und das während des gesamten Konzerts, in dem es kaum ruhige Minuten für die Jungs gibt. Angesichts dieser Tatsache mag es auch zu entschuldigen sein, dass die gesanglichen Qualtiäten etwas leiden, denn die meiste physische Power geht ja in die zum teil akrobatischen Tanzeinlagen (auch eine Mariah Carey würde sich etwas weniger brilliant anhören, wenn sie während ihres Gesangs noch ein paar Saltos hinlegen würde). So kann man in den Nahaufnahmen auch deutlich den Schweiß und die Anstrengung auf den Gesichtern erkennen. Daher werden auch öfter mal die verschwitzten T-Shirts gewechselt. Die Outfits sind prinizipiell eher lässig gehalten, es gibt kaum aufwändige oder pompöse Kostümierungen, wie man es von anderen Boybands her kennt. Doch dies trägt unmittelbar zur Nähe mit dem Publikum bei. Witzige Ausnahmen bilden ein Krankenhaus-Special und ein Space-Outfit. Genial ist "Justin's Beat Box", ein bisher unveröffentlichter Track, bei dem Justin mit seiner Stimme ein Schlagzeug imitiert und eine sexy Solo-Tanzeinlage hinlegt. Das Wichtigste an diesem Mitschnitt ist, dass die Stimmung aus dem Madison Square Garden gut herüber kommt. Das jubelnde und mitsingende Publikum wird gut eingefangen; natürlich gehen bei den Balladen die Feuerzeuge an. Am besten ein paar Freunde einladen und das Video zusammen anschauen -- und schon hat man das Konzert-Feeling und eine tolle Party zu Hause. Abgerundet wird das Video durch Kurzinterviews mit kreischenden Fans. --Camillo Becker
Albert Hall 2005 erinnert: Das Team-Up zwischen ERIC CLAPTON und STEVIE WINWOOD, das im Februar 2009 den Madison Square Garden erschütterte. Vierzig Jahre nach Blind Faith standen zwei der besten Gitarristen also wieder zusammen auf der Bühne und spielten Klassiker, die die Welt bewegten: J.J. Cales "Cocaine", "After Midnight", die Blind Faith-Klassiker "Had To Cry Today" und "Presence Of The Lord", Winwoods "Low Down" und eine 16-minütige Version von Hendrix' "Voodoo Chile". Begleitet wurden sie von Chris Stainton (Keyboards), Willie Weeks (Bass) und Ian Thomas (Drums), die bereits auf dem Crossroad-Festival 2007 die Backing Band für CLAPTON und WINWOOD abgaben. Das spektakuläre Konzert erscheint als Doppel-CD und als Doppel-DVD-Set mit zusätzlichem Videomaterial.
Albert Hall 2005 erinnert: Das Team-Up zwischen ERIC CLAPTON und STEVIE WINWOOD, das im Februar 2009 den Madison Square Garden erschütterte. Vierzig Jahre nach Blind Faith standen zwei der besten Gitarristen also wieder zusammen auf der Bühne und spielten Klassiker, die die Welt bewegten: J.J. Cales "Cocaine", "After Midnight", die Blind Faith-Klassiker "Had To Cry Today" und "Presence Of The Lord", Winwoods "Low Down" und eine 16-minütige Version von Hendrix' "Voodoo Chile". Begleitet wurden sie von Chris Stainton (Keyboards), Willie Weeks (Bass) und Ian Thomas (Drums), die bereits auf dem Crossroad-Festival 2007 die Backing Band für CLAPTON und WINWOOD abgaben. Das spektakuläre Konzert erscheint als Doppel-CD und als Doppel-DVD-Set mit zusätzlichem Videomaterial.
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..."ein bisschen Frieden" auf dieser Plattform einkehrt, nämlich dann, wenn wir uns alle wieder mehr auf des Lesen und Einstellen von Exponaten mit der notwendigen Sorgfalt konzentrieren und persönliche Animositäten in den Hintergrund stellen. Man muss ja nicht mit allen gut Freund sein, Streit macht ja auch Spaß, wenn Respekt und Anstand die Folgen auf ein Mindestmaß reduzieren, über das wir in ein paar Jahren herzlich lachen können.
Wem ich meinen ersten Bericht im Zusammenhang mit "Musik der 80er reloaded" widme, könnte zumindest denen klar sein, die regelmäßig bei mir vorbeischauen - es ist Steve Winwood. Live.
Ja, das kann ich zweifellos gestehen: In meiner Wohnung stehen (unsichtbare) Winwoodstatuen, im CD-Player wird selten gewechselt. Meine Begeisterung für seine Musik, hauptsächlich von einem Song evoziert, aber vielfach...
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Pro: Alles, was Eric Claption bekannt und berühmt gemacht hat, chronologisch aufgestellt Kontra: Nichts
...folgten viele Auftritte in den Vereinigten Staaten und drei Alben, die die Band in der ganzen Welt berühmt machten und sie auf eine Stufe mit den Rolling Stones und den Beatles stellten. Doch offen ausgetragener Egoismus auf allen Seiten trieb die Band allerdings schließlich dazu, sich aufzulösen. Eric begann in dieser Zeit selbst zu singen und zu komponieren. Seine Songs und sein gesamter Stil wurden in dieser Zeit stark von The Band beeinflusst. Mit George Harrison von den Beatles schrieb er den Cream-Titel "Badge". Die lebenslange Freundschaft der beiden führte auch zur Mitwirkung Claptons bei der Beatles-Aufnahme von "While My Guitar Gently Weeps" (1968). Nach der Auflösung von Cream gründete Clapton im März 1969 zusammen mit Steve Winwood die neue Gruppe Blind Faith. Das gleichnamige Album wurde vielfach prämiert und die erfolgreiche...
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Pro: Alle Hits, HD, Top Band, Super Rockshow Kontra: Verpackung, Publikum
...Allgemein:
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Schon seit mehreren Jahren bin ich "Fan", bzw. etwas angetan von der allseits bekannten Rockband "Bon Jovi".
Mit "Live At Madison Square Garden" erschien im November 2009 der Auftritt der Band im Madison Square Garden auf Blu-Ray und DVD.
Zur Band: Bon Jovi
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Ich denke, hier gibt es nicht viel zu erklären:
1983 gegründet, konnte die Band um Frontmann Jon Bon Jovi seitdem unzählige Hits landen.
Um einige zu nennen:
Livin' On A Prayer
You Give Love A Bad Name
Wanted Dead Or Alive
It's My Life
Have A Nice Day
Who Says You Can't Go Home
Blaze Of Glory
Die vier Mitglieder der Band sind seit '83 dieselben:
Jon Bon Jovi - Vocals, Gitarre (Frontmann)
Richie Sambora - Gitarre, Vocals, Background-Vocals, Talkbox
David Bryan - Keyboard, Background-Vocals
Tico Torres - Drums
Zur DVD: Live At Madison Square...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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