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Pro: Gute Kopplung älterer Aufnahmen zu neuer CD Kontra: Booklet enthält nur das absolut Notwendigste
...In der Reihe ?GIANTS OF JAZZ? erschienen nun auch wieder die bemerkenswerten Aufnahmen von Sarah Vaughan aus den Jahren 1950 ? 1954, die mit verschiedenen Ensembles und Orchestern entstanden, u.a. mit so bekannten Jazz-Grössen wie Miles Davis, Clifford Brown, Herbie Mann, Paul Quinichette und Roy Haynes. (CD 53165)
Einige Titel auf dieser CD sind geradezu schon Klassiker, wie
?Lullaby of birdland? oder ?September song?. Sarah Vaughans rauchige, ebenso ausdrucksstarke wie einschmeichelnd zarte Stimme mit dem markanten Vibrato ist sicherlich nicht nur Jazz-Freunden bekannt.
In gleicher Besetzung enthält diese CD 6 weitere Titel, die eine nicht minder große Beachtung verdienen.
Besonders geglückt erscheint mir die Kopplung mit 6 Titeln des Sarah Vaughan-Trios vom April 1954. ? Die Sängerin erreicht hier eine vergleichbare Intensität...
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Pro: schöne Klavierballaden / gute Texte / schön für einen ruhigen Abend Kontra: zum Teil etwas monoton / für "live" einfach zu steril
...Sarah McLachlan dürfte trotz Songs wie "Adia" und "Angel" und zwei Grammyauszeichnungen noch längst nicht jedem bekannt sein. Dabei sind ihre Stimme und ihr Musikstil keineswegs normaler Mainstream-Pop, der lustlos in den Lautsprechern herumdudelt.
Mit Mirrorball legt die inzwischen 33 Jahre alte Kanadierin ein durchschnittlich gutes Live-Album hin, das man auch als eine Art Best-Of-Album bezeichnen könnte. Hier findet man ihre bislang größten Hits und einige andere gute/wichtigen Songs alle auf einem Album versammelt. - Zusammengefaßt eine Musikmischung zwischen eingen sehr ruhigen (Klavier)Balladen, ruhigeren Rock/Pop-Nummern und ein paar schnelleren Rocksongs (diese sind am ehesten vergleichbar mit vielleicht Melissa Etheridge oder Alanis Morissette). Auf jeden Fall bleibt ihr Musikstil unverkennbar und hat stets ihren eigenen...
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Pro: 21 Stücke - das sind mehr als doppelt soviele wie auf der gleichnamigen Vinyl-LP Kontra: die Klangqualität lässt deutlich zu wünschen übrig
...Wenn ich mich nicht verzählt habe, hat sich mit ?In Hi-Fi? zum dritten Mal etwas von Sarah Vaughan in meine Sammlung verirrt.
Irgendwann einmal habe ich die gefällig aufgemachte Doppel-CD ?Sarah Vaughan Sings George Gershwin? erstanden, weil mir so war, als gehörte etwas von Sarah Vaughan ins heimische CD-Regal. Daran, dass ich in der Folge auch noch ?Sarah Vaughan Sings The Mancini Songbook? erstanden habe, lässt sich ermessen, dass mir die Gershwin-Aufnahmen so schlecht nicht gefallen haben können.
Zum erklärten Fan macht mich das aber sicher noch nicht. Sarah Vaughans Stimme ist mit Sicherheit so unverkennbar, dass ich die Sängerin auch dann identifizieren kann, wenn ich das betreffende Stück nicht bereits von irgendeiner CD kenne, aber das allein ist natürlich noch kein Gütekriterium. Tatsächlich bin ich mit Sarah Vaughan...
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hilfreich 01.01.1970
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