aber Judas Priest beweisen auf Live In London, dass sie auch mit Tim "Ripper" Owens eine Macht sind. Das auf der letzten Tournee in London mitgeschnittene Konzert i...
aber Judas Priest beweisen auf Live In London, dass sie auch mit Tim "Ripper" Owens eine Macht sind. Das auf der letzten Tournee in London mitgeschnittene Konzert i...
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"Ripper" Owens sind Judas Priest in der Metal-Community trotz des starken letzten Albums Demolition recht umstritten. Wie auch immer man zu den aktuellen Studioalben stehen mag: Auf der Bühne ist der Ripper sicherlich ein mehr als vollwertiger Ersatz für Halford, was er auch eindrucksvoll auf dem 98er-Livealbum Meltdown unter Beweis stellen konnte. Nun gibt es das alles in der audiovisuellen Variante auf DVD. Bei dem am 19. Dezember 2001 in der Londoner Brixton Academy mitgefilmten Gig gehen K.K Downing, Glen Tipton & Co. allerdings auf Nummer sicher und setzen auf eine ausgewogene Setlist, die neben absoluten Klassikern wie "Victim of Changes" auch Songs aus der Priest-Kommerzphase ("Turbo Lover") sowie die Highlights des aktuellen Schaffens der Band ("One on One") enthält. Der geneigte Zuschauer bekommt hier eine klassische Metalshow geboten, wobei gerade die beiden Gitarristen durch ihr synchrones Stageacting optische Akzente setzen können und sich die Band insgesamt in guter Form präsentiert. Erwähnenswert ist auch die gelungene Semiakustik-Version von "Diamonds and Rust" -- und bei "Painkiller" darf selbstverständlich die Harley Davidson nicht als Gimmick fehlen. --Serkan Kücükdogan
exclusive live performance by the heavy metal legends - rare concert footage of this show featuring an extended st of many Priest classics as well as material from their latest album "Demolition". Also, rare backstage footage, the band during sound check, being interviewed and travelling the world - this package is a must for every Priest and metal fan on the planet! -Metal Gods -Touch Of Evil -Blood Stained -Victim Of Changes -One On One -Running Wild -Ripper -Diamonds & Rust -Feed On Me -Burn In Hell -Hell Is Home -Breaking The Law -Desert Plains -Turbo Lover -Painkiller -Electric Eye -United -Living After Midnight -Hell Bent For Leather FSK: 12 Bildformat: 16:9 Tonformat: Anamorphic, PAL, Widescreen Darsteller: Judas Priest Regie: Bonusmaterial: Untertitel: Verpackung: TV Norm: PAL Filmlänge: Erst-VÖ-Datum: 27.08.2008
"Ripper" Owens sind Judas Priest in der Metal-Community trotz des starken letzten Albums Demolition recht umstritten. Wie auch immer man zu den aktuellen Studioalben stehen mag: Auf der Bühne ist der Ripper sicherlich ein mehr als vollwertiger Ersatz für Halford, was er auch eindrucksvoll auf dem 98er-Livealbum Meltdown unter Beweis stellen konnte. Nun gibt es das alles in der audiovisuellen Variante auf DVD. Bei dem am 19. Dezember 2001 in der Londoner Brixton Academy mitgefilmten Gig gehen K.K Downing, Glen Tipton & Co. allerdings auf Nummer sicher und setzen auf eine ausgewogene Setlist, die neben absoluten Klassikern wie "Victim of Changes" auch Songs aus der Priest-Kommerzphase ("Turbo Lover") sowie die Highlights des aktuellen Schaffens der Band ("One on One") enthält. Der geneigte Zuschauer bekommt hier eine klassische Metalshow geboten, wobei gerade die beiden Gitarristen durch ihr synchrones Stageacting optische Akzente setzen können und sich die Band insgesamt in guter Form präsentiert. Erwähnenswert ist auch die gelungene Semiakustik-Version von "Diamonds and Rust" -- und bei "Painkiller" darf selbstverständlich die Harley Davidson nicht als Gimmick fehlen. --Serkan Kücükdogan
Pro: die Songs "Breaking the Law", "Turbo Lover", "Living after Midnight" Kontra: der Song "Worth Fighting for"
...Als eingefleischter Heavy Metal-Fan bin ich natürlich immer auf der Suche nach preisgünstigen CD-Schnäppchen. So entdeckte auf einem Flohmarkt vor einiger Zeit eben diese CD der Kult-Band JUDAS PRIEST, die ich bis dato mittlerweile fast schon wieder vergessen hatte. Die Band selbst gibt es auch meines Wissens nicht mehr in ihrer Ur-Besatzung, da ihr damaliger Sänger ROB HALFORD heute auf erfolgreichen Solo-Pfaden wandert und die Band mit einem neuen Ersatz weiterrockt ? dies soll aber nur am Rande erwähnt sein.
Für dieses Album, welches man fast schon als eine Art ?Best of?-Sampler bezeichnen muß habe ich auf dem Flohmarkt nach etwas längerem Feilschen nur satte achtzig Cent bezahlt !
Hier die Tracks des Albums im Einzelnen :
01. Breaking the Law
Dieses Album wird gleich mit einem Alltime-Klassiker und dem besten PRIEST...
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Pro: auch nach 30 Jahren noch Top Kontra: verhältnismäßig teuer
...ich hab mich ja schon gefreut, als ich gehört hab, das Priest wieder mit Halford spielen...
Noch mehr natürlich, als ich das Album gehört hab...Priest klangen endlich wieder wie vor 15 Jahren... ;o)
Und als ich dann die Karten in den Händen hielt, und letztendlich mit zwei Kollegen zum Konzert nach Essen gefahren bin....noch breiter Grinsen und der obere Teil vom Kopf fällt mir ab....
Judas Priest haben "damals" mit In Flames als Vorgruppe gespielt, zum stolzen Preis von ~ 46 Euro...aber egal...
Ich habe mir mit den Kollegen einen Tag frei genommen, und wir sind da hochgedüst...einen Parkplatz etwas abseits gesucht, und kurz an der Halle vorbeigeschaut. Da wir allerdings noch Zeit hatten, haben wir uns noch eine Kneipe gesucht, um gemütlich ein Bierchen zu trinken...
Wir, mit unseren damals zwischen 23 und 30 Jahren, saßen...
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.... Ein dazugehöriger Live Video war selbstverständlich.
- 1988 veröffentlichte man die missglückte Wiedergutmachung ?Ram mit down?. Man versuchte zwar wieder härter zu werden aber die Songs waren ein Witz. Dennoch erreichte man Platz 24 in den UK-Charts und Platz 31 in den US-Charts.
- Ebenfalls 1988 war es als die Pro-Zensur Vereinigung in den USA, unter Führung der ehemaligen Präsidentengattin Nancy Reagen, eine Großoffensive gegen den Metal startete. Für ?Judas Priest? gipfelte das ganze in einem Prozess bei dem sie angeklagt wurden, Botschaften in Songs versteckt zu haben die man bei Rückwärts abspielen erst erkennen kann. Das ganze endete in einem Freispruch.
- 1989 verließ Schlagzeuger Dave Holland die Band wegen privater Probleme. Für ihn kam Scott Travis in die Combo der bisher bei ?Racer X? gespielt hatte.
Ein paar Worte zu diesem...
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hilfreich 01.01.1970
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