Bluelights6-MexiGo7-Blue Moon Baby8-Honky Tonk Man9-Shake Rattle And Roll10-Hangin' My Tears Out To Dry11-Somebody's Been Rockin My Boat (GOOFIN/2002) 11 tracks recorded live at the ...
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Miami 06 Umbrella Beach 07 I'll Meet Your There 08 Plant Life 09 Setting Sail 10 The Bird And The Worm 11 Lonely Lullaby 12 Fireflies 13 Dreams Don't Turn To Dust 14 Kamikaze 15 Meteor Shower 16 Galaxies 17 Alligator Sky 18 Deer In The Headlights 19 The Yacht Club 20 How I Became The Sea 21 If My Heart Was A House Bonus Interview
Miami 06 Umbrella Beach 07 I'll Meet Your There 08 Plant Life 09 Setting Sail 10 The Bird And The Worm 11 Lonely Lullaby 12 Fireflies 13 Dreams Don't Turn To Dust 14 Kamikaze 15 Meteor Shower 16 Galaxies 17 Alligator Sky 18 Deer In The Headlights 19 The Yacht Club 20 How I Became The Sea 21 If My Heart Was A House
überschritten, das bis auf den knackigen Hit "Wild Hearted Sun" eine Enttäuschung blieb. Die nachfolgenden Platten konnten bei weitem nicht an die Klassiker Sonic Temple, Electric und Love anschließen. Nicht zuletzt durch die zahlreichen Bandquerelen und den nur schwer nachvollziehbaren Stilwechsel verloren The Cult fortlaufend an Glaubwürdigkeit. Die Live-Auftritte von Billy Duffy, Ian Astbury und Co. konnten oftmals ebenso wenig überzeugen wie ihre Mischung aus Stadionrock und Elektronik. So ist auch der Konzertmitschnitt aus dem Grand Olympic Auditorium aus dem Jahr 2001 ein zweischneidiges Schwert. Einerseits rocken die Cult-Klassiker "Fire Woman", "Rain", "Edie (Ciao Baby)" und "Wild Flower" mächtig los, andererseits zeigt die Band eine derart leidenschaftslose und statische Performance, die der Energie dieser Songs nicht im Geringsten zu Gesicht steht. Klar, spielen können die Herren, jedoch wäre ein wenig Action begrüßenswert gewesen. Das Bonusmaterial (Behind The Scenes) ist nicht weiter spektakulär, im Gegensatz dazu die Soundpalette, die von DTS 5.1 bis zu DD 2.0 reicht und ein vorzügliches Klangerlebnis bietet, es jedoch nicht vermag, die bereits angesprochenen Mankos zu kompensieren. Ein klarer Fall für Konzertfetischisten und Sammler, die noch genügend Platz im Regal haben. --Clemens Schiel
überschritten, das bis auf den knackigen Hit "Wild Hearted Sun" eine Enttäuschung blieb. Die nachfolgenden Platten konnten bei weitem nicht an die Klassiker Sonic Temple, Electric und Love anschließen. Nicht zuletzt durch die zahlreichen Bandquerelen und den nur schwer nachvollziehbaren Stilwechsel verloren The Cult fortlaufend an Glaubwürdigkeit. Die Live-Auftritte von Billy Duffy, Ian Astbury und Co. konnten oftmals ebenso wenig überzeugen wie ihre Mischung aus Stadionrock und Elektronik. So ist auch der Konzertmitschnitt aus dem Grand Olympic Auditorium aus dem Jahr 2001 ein zweischneidiges Schwert. Einerseits rocken die Cult-Klassiker "Fire Woman", "Rain", "Edie (Ciao Baby)" und "Wild Flower" mächtig los, andererseits zeigt die Band eine derart leidenschaftslose und statische Performance, die der Energie dieser Songs nicht im Geringsten zu Gesicht steht. Klar, spielen können die Herren, jedoch wäre ein wenig Action begrüßenswert gewesen. Das Bonusmaterial (Behind The Scenes) ist nicht weiter spektakulär, im Gegensatz dazu die Soundpalette, die von DTS 5.1 bis zu DD 2.0 reicht und ein vorzügliches Klangerlebnis bietet, es jedoch nicht vermag, die bereits angesprochenen Mankos zu kompensieren. Ein klarer Fall für Konzertfetischisten und Sammler, die noch genügend Platz im Regal haben. --Clemens Schiel
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...Update: Hab ein paar Bilder eingefügt. Leider war meine damalige Fototechnik sehr sparsam und so hab ich nicht mal viel aus der Zeit. Aber besser als nichts.
Los Angeles - keine andere Stadt hat bei mir wohl so verschiedene Eindrücke hinterlassen. 2001 war ich das erste mal in Los Angeles, es war überhaupt mein erster Urlaub weiter weg. Damals war ich noch in Ausbildung und hatte extra dafür gespart. Mit Sicherheit hatte ich damals schon die ein oder andere Vorstellung wie LA wohl ist, es sei gesagt das nicht alles der realität entsprach. Aber auch wenn es so war, habe ich die Stadt lieben gelernt. Denn kaum ein Jahr später kehrte ich für 4 Monate zurück. Aber ich schreibe den Bericht mehr aus der Sicht des Touristen.
Los Angeles ist im ganzen wie die meisten Großstädte Amerikas - laut, dreckig und von smog überseht. Aber natürlich...
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...Hallo liebe Leser!
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Heute geht es um die DVD:
********* THE STONE ANGEL ************
Lauflänge: 110 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Kaufort & Preis:
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gekauft bei Thalia für 3,99 Euro.
Bild und Ton:
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Format: Dolby, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Bild und Ton sind sehr gut und einwandfrei.
Bonusmaterial:
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- Interviews
- beim Dreh
- Originaltrailer
Vor allem den Einblick in den Drehalltag finde ich gelungen. Interviews sind nicht so aussagekräftig wie ich finde.
Worum gehts:
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Hagar Shipley hat mittlerweile ein rüstiges Alter erreicht und soll nun in ein Altersheim ziehen. So will es jedenfalls ihr Sohn und vor allem die Schwiegertochter...
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Pro: Kult-Kneipe Kontra: Nicht für Jedermann - Der Eintrittspreis
..... sang lang vor meiner Zeit Jim Morrision in diesem Lokal.Ziemlich veraucht, dunkel und laut. Live-Musik ! Sofort denke ich an den Film " The Doors " !!
Das "Whisky a go go" befindet sich auf dem Sunset Blvd. Der Absschnitt auf dem es angesiedelt ist, nennt sich "the Strip". Ein weiterer Highlight-Rockladen auf dem Strip ist "The Roxy" das nicht weit entfernt ist.
Sollte man aus dem Roxy kommen und immer noch nicht die Augen schließen wollen, könnte man den Sunset wenige Meter herunter gehen und ins Whisky eintruddeln. Der Eintritt ins Whisky ist gar nicht so einfach. Der Türsteher befragt uns erstmal nach Alter und Personalausweis. Der Grund hierfür ist die Alkoholabgabe ab 21. Der Eintritt ist allerdings schon sehr kostspielig. 20 Dollar haben die mir damals abgenommen. Die Frage nach dem Ausweis, erledigt sich, wenn man aus...
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hilfreich 01.01.1970
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