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Miami 06 Umbrella Beach 07 I'll Meet Your There 08 Plant Life 09 Setting Sail 10 The Bird And The Worm 11 Lonely Lullaby 12 Fireflies 13 Dreams Don't Turn To Dust 14 Kamikaze 15 Meteor Shower 16 Galaxies 17 Alligator Sky 18 Deer In The Headlights 19 The Yacht Club 20 How I Became The Sea 21 If My Heart Was A House Bonus Interview
Miami 06 Umbrella Beach 07 I'll Meet Your There 08 Plant Life 09 Setting Sail 10 The Bird And The Worm 11 Lonely Lullaby 12 Fireflies 13 Dreams Don't Turn To Dust 14 Kamikaze 15 Meteor Shower 16 Galaxies 17 Alligator Sky 18 Deer In The Headlights 19 The Yacht Club 20 How I Became The Sea 21 If My Heart Was A House
überschritten, das bis auf den knackigen Hit "Wild Hearted Sun" eine Enttäuschung blieb. Die nachfolgenden Platten konnten bei weitem nicht an die Klassiker Sonic Temple, Electric und Love anschließen. Nicht zuletzt durch die zahlreichen Bandquerelen und den nur schwer nachvollziehbaren Stilwechsel verloren The Cult fortlaufend an Glaubwürdigkeit. Die Live-Auftritte von Billy Duffy, Ian Astbury und Co. konnten oftmals ebenso wenig überzeugen wie ihre Mischung aus Stadionrock und Elektronik. So ist auch der Konzertmitschnitt aus dem Grand Olympic Auditorium aus dem Jahr 2001 ein zweischneidiges Schwert. Einerseits rocken die Cult-Klassiker "Fire Woman", "Rain", "Edie (Ciao Baby)" und "Wild Flower" mächtig los, andererseits zeigt die Band eine derart leidenschaftslose und statische Performance, die der Energie dieser Songs nicht im Geringsten zu Gesicht steht. Klar, spielen können die Herren, jedoch wäre ein wenig Action begrüßenswert gewesen. Das Bonusmaterial (Behind The Scenes) ist nicht weiter spektakulär, im Gegensatz dazu die Soundpalette, die von DTS 5.1 bis zu DD 2.0 reicht und ein vorzügliches Klangerlebnis bietet, es jedoch nicht vermag, die bereits angesprochenen Mankos zu kompensieren. Ein klarer Fall für Konzertfetischisten und Sammler, die noch genügend Platz im Regal haben. --Clemens Schiel
überschritten, das bis auf den knackigen Hit "Wild Hearted Sun" eine Enttäuschung blieb. Die nachfolgenden Platten konnten bei weitem nicht an die Klassiker Sonic Temple, Electric und Love anschließen. Nicht zuletzt durch die zahlreichen Bandquerelen und den nur schwer nachvollziehbaren Stilwechsel verloren The Cult fortlaufend an Glaubwürdigkeit. Die Live-Auftritte von Billy Duffy, Ian Astbury und Co. konnten oftmals ebenso wenig überzeugen wie ihre Mischung aus Stadionrock und Elektronik. So ist auch der Konzertmitschnitt aus dem Grand Olympic Auditorium aus dem Jahr 2001 ein zweischneidiges Schwert. Einerseits rocken die Cult-Klassiker "Fire Woman", "Rain", "Edie (Ciao Baby)" und "Wild Flower" mächtig los, andererseits zeigt die Band eine derart leidenschaftslose und statische Performance, die der Energie dieser Songs nicht im Geringsten zu Gesicht steht. Klar, spielen können die Herren, jedoch wäre ein wenig Action begrüßenswert gewesen. Das Bonusmaterial (Behind The Scenes) ist nicht weiter spektakulär, im Gegensatz dazu die Soundpalette, die von DTS 5.1 bis zu DD 2.0 reicht und ein vorzügliches Klangerlebnis bietet, es jedoch nicht vermag, die bereits angesprochenen Mankos zu kompensieren. Ein klarer Fall für Konzertfetischisten und Sammler, die noch genügend Platz im Regal haben. --Clemens Schiel
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...Update: Hab ein paar Bilder eingefügt. Leider war meine damalige Fototechnik sehr sparsam und so hab ich nicht mal viel aus der Zeit. Aber besser als nichts.
Los Angeles - keine andere Stadt hat bei mir wohl so verschiedene Eindrücke hinterlassen. 2001 war ich das erste mal in Los Angeles, es war überhaupt mein erster Urlaub weiter weg. Damals war ich noch in Ausbildung und hatte extra dafür gespart. Mit Sicherheit hatte ich damals schon die ein oder andere Vorstellung wie LA wohl ist, es sei gesagt das nicht alles der realität entsprach. Aber auch wenn es so war, habe ich die Stadt lieben gelernt. Denn kaum ein Jahr später kehrte ich für 4 Monate zurück. Aber ich schreibe den Bericht mehr aus der Sicht des Touristen.
Los Angeles ist im ganzen wie die meisten Großstädte Amerikas - laut, dreckig und von smog überseht. Aber natürlich...
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Pro: Stadt mit unendlichen Möglichkeiten, in der nichts unmöglich ist Kontra: you belong to it or you don't!
...Hallo Leute!
Da ich die Möglichkeit hatte, in Los Angeles zu arbeiten und somit LA abseits der Touristenpfade kennen zu lernen, möchte ich euch kurz meinen Eindruck schildern.
LA ist eine absolute Traumstadt. Strände, Berge, super shopping Möglichkeiten, alles für den Feinschmecker und die Möglichkeit das Leben der Prominenten hautnah zu erleben. Das ist wohl das Bild, welches sich die meisten Touristen von LA machen, wenn sie mal auf Urlaub dort waren. Aber LA ist mehr, viel mehr. Ich hab 6 Monate in LA gewohnt und immer kenne ich noch nicht die gesamte Stadt. Aber ich kenne sicherlich mehr, als einige Touristen. Und vielleicht kann ich einigen von euch meine Eindrücke und tipps zukommen lassen:
Strände:
Die bekanntesten sind sicherlich die von Santa Monica, Malibu (allerdings etwas weiter nördlich) oder Venice. Dort findet...
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Pro: kostenloser Shuttlebus, viele Parkplätze, saubere Zimmer, modern, gutes Frühstück Kontra: höchstens der Preis?
...Im Urlaub oder auf Geschäftsreise in Los Angeles empfiehlt es sich die erste Nacht nach der Ankunft bzw. vor der Abreise in einem Hotel in der Nähe des Flughafens zu verbringen. Am LAX-Airport, dem internationalen Flughafen in L.A., gibt es daher eine ganze Menge Hotels und Motels. Eins davon ist auch von der bekannten und in Amerika weitverbreiteten Hotelkette Best Western und nennt sich "Best Western Suites Hotel". Es liegt wie viele andere Airporthotels auch am West Century Blvd und im Folgenden möchte ich euch einmal über dieses berichten.
LAGE
Wie oben schon beschrieben handelt es sich um ein Flughafenhotel, was - man hätte es fast erahnen können - daher in der Nähe des Flughafens liegt. Zwischen Hotel und Flughafen fährt zudem ein eigener kostenloser Shuttlebus des Hotels, der die Gäste in regelmäßigen Zeitabständen Richtung...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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