wohl unweigerlich an die Karibik, an Inseln in der Südsee denken. Das Schlaginstrument, das um 1940 auf Trinidad erfunden wurde und aus bearbeiteten, chromatisch gestimmten Ölfässern besteht, ist aufs Engste mit unserer Vorstellung vom tropischen Paradies verbunden. Bis vor ein paar Jahren tauchten Steeldrums nur im Calypso-Kontext auf. Seitdem Andy Narell auf der Bildfläche erschien, hat sich das jedoch drastisch geändert. Der gebürtige New Yorker hat das Perkussionsinstrument inzwischen emanzipiert und in anderen Stilzusammenhängen durchgesetzt. Er spielte R&B, Funk, Jazz sowie Pop darauf und hat mit Musikern sämtlicher Genres -- von Taj Mahal und Chucho Valdés über Marcus Miller und Aretha Franklin bis Patti LaBelle und den Pointer Sisters -- zusammengearbeitet. Auf der wunderschönen Doppel-CD Live In South Africa erweitert der weiße US-Amerikaner jetzt ein weiteres Mal das Stilspektrum der Steeldrums. Andy Narells Bandbreite reicht hier von sonnig fröhlichen Karibikklängen ("Play One For Keith") und Fusionjazz mit einem Funkgroove ("Kalinda") über lateinamerikanische Karnevalsmusik ("Hannibal's Revenge") bis zum Bacanga-Rhythmus aus Afrika ("Mpule"). Dieser herrliche Konzertmitschnitt entstand im "Blue Room" in Johannesburg. Dort hat der "Panman" mit Jazzern aus dem südlichen Afrika eine lebensfrohe und beschwingte Musik aufgenommen, bei der man einfach nicht still halten kann. Bei diesen ausgelassenen und mitreißenden Sounds hält es niemand auf seinem Platz. Sobald Narell, Gitarrist Louis Mhlanga aus Simbabwe, Bassist Denny Lalouette von der Insel Mauritius, Keyboarder Andile Yenana vom Kap, Drummer Rob Watson aus Bloemfontein und Perkussionist Basi Mahlasela aus Soweto loslegen, bekommt selbst der allerschlimmste Miesepeter gute Laune. Versprochen! Übrigens: Die zweite CD enthält zusätzlich eine Datenspur für Windows-PC und Mac. Dort findet man allerlei Multimedia-Materialien (Biografie, Weblink, Video etc.). --Harald Kepler
wohl unweigerlich an die Karibik, an Inseln in der Südsee denken. Das Schlaginstrument, das um 1940 auf Trinidad erfunden wurde und aus bearbeiteten, chromatisch gestimmten Ölfässern besteht, ist aufs Engste mit unserer Vorstellung vom tropischen Paradies verbunden. Bis vor ein paar Jahren tauchten Steeldrums nur im Calypso-Kontext auf. Seitdem Andy Narell auf der Bildfläche erschien, hat sich das jedoch drastisch geändert. Der gebürtige New Yorker hat das Perkussionsinstrument inzwischen emanzipiert und in anderen Stilzusammenhängen durchgesetzt. Er spielte R&B, Funk, Jazz sowie Pop darauf und hat mit Musikern sämtlicher Genres -- von Taj Mahal und Chucho Valdés über Marcus Miller und Aretha Franklin bis Patti LaBelle und den Pointer Sisters -- zusammengearbeitet. Auf der wunderschönen Doppel-CD Live In South Africa erweitert der weiße US-Amerikaner jetzt ein weiteres Mal das Stilspektrum der Steeldrums. Andy Narells Bandbreite reicht hier von sonnig fröhlichen Karibikklängen ("Play One For Keith") und Fusionjazz mit einem Funkgroove ("Kalinda") über lateinamerikanische Karnevalsmusik ("Hannibal's Revenge") bis zum Bacanga-Rhythmus aus Afrika ("Mpule"). Dieser herrliche Konzertmitschnitt entstand im "Blue Room" in Johannesburg. Dort hat der "Panman" mit Jazzern aus dem südlichen Afrika eine lebensfrohe und beschwingte Musik aufgenommen, bei der man einfach nicht still halten kann. Bei diesen ausgelassenen und mitreißenden Sounds hält es niemand auf seinem Platz. Sobald Narell, Gitarrist Louis Mhlanga aus Simbabwe, Bassist Denny Lalouette von der Insel Mauritius, Keyboarder Andile Yenana vom Kap, Drummer Rob Watson aus Bloemfontein und Perkussionist Basi Mahlasela aus Soweto loslegen, bekommt selbst der allerschlimmste Miesepeter gute Laune. Versprochen! Übrigens: Die zweite CD enthält zusätzlich eine Datenspur für Windows-PC und Mac. Dort findet man allerlei Multimedia-Materialien (Biografie, Weblink, Video etc.). --Harald Kepler
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Pro: Genialer Duft, erfrischung, Pflege- und Reinigungswirkung Kontra: nüüüüüüüüüüüscht
...Hallo Ihr Lieben !!!
Und nun kommt ein weiteres Duschgel an die Reihe und zwar das Adidas Pure Game Shower Gel. Ja ja, wieder ein Duschgel für Männer, aber das macht der Nicki ja nichts aus :-)) Gekauft hat es mein Schatzi und es steht bei mir im Badezimmer. Mutig, denn wenn er das nächste mal kommt ist nüscht mehr da *gg*.
Der Preis
Die Flasche mit 250 ml hat bei Real im Angebot 1,99 Euro gekostet. Das ist günstig und schließlich ist es ja ein Markenprodukt.
Der Hersteller
Coty SA,
adidas department,
75008 Paris
France
Die Beschreibung
adidas Pure Game Duschgel:
* Special Edition "South Africa"
* einzigartig intensiver Duft
* angereichert mit Tamboti Sandelholz-Duft-Akkord
* pH-hautfreundlich
Die Inhaltsstoffe
Aqua, Sodium Laureth Sulfate, Cocamidopropyl Betaine...
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Pro: Super Bedienung, Super Essen, große Getränkeauswahl Kontra: hier gibt es nichts zu mäkeln
...Sie möchten mal etwas anderes probieren als deutsche, italienische oder chinesische Küche? Berlin hat neben japanischen und anderen ausgefallenen Ländern auch afrikanische Küche zu bieten. Süd Afrika um genau zu sein. Und dieses Resaturant ist sehr empfehlenswert, da die Bedienung sehr freundlich und herzlich ist. Im South Africa wird die offene Küche praktiziert, d.h. man sucht sich auf der Karte das Grundmanü aus und bespricht dann mit dem Küchenchef die genaue, individuelle Zusammenstellung der Speise und wird dabei kompetent und köstlich beraten. Die Einrichtung selber ist modern und enthält trotzdem viele afrikanische Schmankerl. Weiterhin sehr gut ist die riesige Auswahl südafrikanischer Weine. Aber auch die Speisen sind alle südafrikanisch oder namibianisch und sehr sehr lecker. Außerdem bekommt man südafrikanische...
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Pro: Alltagstauglicher gehts eigentlich gar nicht. Kontra: Sitzbank zu hart, Gewicht
...Im Jahre 1998 habe ich mir, nach eingehender Überprüfung von Zeitschriften, Ciao und Kumpels, eine Africa Twin Bj. 1991 (also Modelltyp RD04) zugelegt.
Ich habe nach dem Kauf der ersten Fahrt engegengefiebert. Ich habe das gefunden was mir einhellig geschildert wurde. Dieses Motorrad (ich sehe es sehr sachlich), ist nichts für Leute die ihre knappe Freizeit gerne mit schrauben und putzen verbringen.
Sie funktioniert tadellos und abgesehen von der zu harten Sitzbank und dem für meine 184cm etwas zu weit entferntem Cockpit perfekt. Der am oberen "Ende" des Helms zehrende Wind läßt sich durch eine längere Scheibe aus dem Zubehörhandel sehr schnell zähmen.
Von einem Geländeeinsatz ist wegen der 230kg abzuraten. Nur leichter Schotter ist drin.
Für Langstreckentouren ist meine AT allerdings sehr zu empfehlen. Dabei nützlich ist auch...
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hilfreich 01.01.1970
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