Vorwort
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Da schaue ich heute meine CD Sammlung an und entdecke das Live Album der Band „Helloween“ mit dem Titel „Live in the U.K.“.
Darüber habe ich ja noch gar nichts gesagt dachte ich mir und schaute schnell mal die Liste der schon vorgestellten ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von DerMensch über Live in the Uk - Helloween 21.07.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
annehmbar
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
Erstes Live Album der Band
Kontra:
Songauswahl, oft fehlende Power
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort *************************************
Da schaue ich heute meine CD Sammlung an und entdecke das Live Album der Band „Helloween“ mit dem Titel „Live in the U.K.“. Darüber habe ich ja noch gar nichts gesagt dachte ich mir und schaute schnell mal die Liste der schon vorgestellten Alben durch. Stimmt, wie konnte das passieren? Na ja, eigentlich ganz einfach, meist stelle ich erstmal alle Studio Alben vor bevor ich an die Live Werke heran gehe. Wie dem auch sei, heute ist es fällig. Ich weiß noch wie sehnsüchtig ich damals auf das erscheinen eines Live Albums der Band gewartet habe. Ich hatte die Jungs bis dahin ca. 5-mal Live gesehen und wusste dass sie es Live richtig gut draufhaben, außerdem haben sie Songmaterial zur Verfügung bei dem man eigentlich nichts falsche machen kann. Ok sie dies auch auf das Album übertragen konnten erfahrt ihr hier.
Viel Spaß beim Lesen
Bandgeschichte und Diskografie *************************************
- „Helloween“ wurde in den frühen Achtzigern gegründet. Die Bandmitglieder waren, Kai Hansen (Gitarre und Gesang) und Ingo Schwichtenberg (Schlagzeug), Michael Weikath (Gitarre) und Markus Grosskopf (Bass).
- 1984 die erste Single „Death Metal“.
- 1985 erscheint die EP „Helloween“. Der erste Hit „Starlight“ war hier vertreten.
- 1985 dann auch die erste LP mit dem Namen„Walls of Jericho“. „Ride the Sky“ war hier der große Überflieger.
- 1986 EP Nummer 2 erscheint mit dem Titel „Judas“ der sicher einer der größten Hits in der Bandgeschichte darstellt.
- Nach erscheinen von „Judas“ spielte Kai Hansen nur noch Gitarre und deshalb stieß der junge Michael Kiske zu Band der von nun an für den Gesang zuständig war.
- 1987 erschien „Keeper of the seven Keys Part 1“. Das Album brachte den Durchbruch. „Future World“ war der große Hit des Albums.
- 1988 folgte „Keeper of the seven Keys Part 2“. Die großen Hits waren hier „Dr. Stein“ und „I want out“
- 1989 erschien das erste kleine live Album mit dem Titel „Live in the UK“.
- Nach erscheinen von „Keeper 2“ folgten lange Streits mit der Plattenfirma.
- Während dieser Zeit verlies Kai Hansen die Band um seine eigene Combo „Gamma Ray“ zu gründen.
- Ersatz an der Gitarre wurde Roland Grapow.
- 1991 erschien das Album „Pink bubbles go ape“.
- 1993 erscheint das Album „Chameleon“ das den absoluten Tiefpunkt der Band bedeutete.
- Michael Kiske wird durch Ex „Pink Cream 69“ Sänger Andi Deris ersetzt.
- Der ehemalige „Gamma Ray“ Schlagzeuger Uli Kusch ersetzt Ingo Schwichtenberg.
- 1994 dann die Wiedergeburt mit dem Longplayer „Master of the Rings“.
- 1996 wieder ein Longplayer. Diesmal mit dem Namen „The Time of the Oath“.
- “High Live” hieß dann das 1996 erscheinende Live Album der Combo.
- 1998 der nächste Schlag der Combo diesmal mit dem Namen „Better than raw“. Dieser Longplayer stellte alle Werke der Band nach dem zweiten „Keeper“ Album in den Schatten.
- 1999 erscheint wieder ein Studioalbum doch diesmal ein besonderes. „Metal Jukebox“ wurde das Werk betitelt und es beinhaltete elf Songs die für die Jungs von „Helloween“ zu den besten und wichtigsten Songs in den verschiedenen Musikrichtungen zählen. Interpretiert in „Helloween“ eigener Manier.
- 2000 hieß es zum bisher letzten Mal, Anschnallen und Ohren anlegen, das neue Album ist auf dem Markt. Der Titel lautet „The dark ride“. Doch sind nicht wie auf dem super Vorgänger wieder Coverversionen bekannter Titel zu hören sondern neue eigene Songs der Jungs. Es sollte aber gleichzeitig auch das letzte Album der Band in alter Besetzung sein, denn einige Bandmitglieder würden nach diesem Werk gefeuert und ob sich schon etwas in der Personalpolitik getan hat kann ich bisher noch nicht genau sagen.
Ein paar Worte zu diesem Album *************************************
1989 erschien also das sehnlichst erwartete erste Live Album der Band „Helloween“. Zu dieser Zeit gehörten die Jungs zu den Topacts im Metalgeschäft und die Fans forderten die Möglichkeit zuhause etwas von der Band Live hören zu können förmlich. Da lag das Album also zuhause und man schaute zuerst mal was einem denn Angeboten wurde.
„Future World“, der Song mit dem der große Durchbruch gelang war natürlich zu hören, auch der zweite ganz große Hit „Dr. Stein“ war zu finden. Doch wo war „Halloween“ oder das geniale „Keeper of the seven Keys“? Mit nur sieben Titeln hatte man nicht gerade das gebracht was die Fans Glücklich machte denn es waren zwar keine schwachen Titel ausgesucht worden, da dies auch kaum möglich war, sondern man hatte das weggelassen was auf den Studioalben die Genialität der Jungs zeigte.
Na ja, man wollte sich nicht beschweren und war froh überhaupt ein Live Werk in den Händen zu halten. Die Produktion war ganz Ok, die Songauswahl sowie die Länge des Albums hätte besser sein können aber die Darbietung ließ doch einige Wünsche offen. Den besten Tag hatten die Jungs nicht gerade gehabt als diese Songs aufgezeichnet wurden.
Meine Lieblingstitel dieser Scheibe sind „Future world“, und „How many tears“.
So und nun etwas zu den Songs *************************************
1 >>A little time<< 3:52 Minuten Spielzeit Eröffnet wird das Album mit einem Titel vom Album „Keeper of the seven keys Part 1“. Mit sehr schöner Live Atmosphäre beginnt dieser Titel und dann steigt die Band sofort ein doch es fehlt etwas der Druck weil die Gitarren etwas schwach eingemischt sind. Die Gesangslinie wurde im vergleich zum Studio Original etwas verändert und wenn ich ehrlich bin singt Michael zwar sehr gut doch es kommt einem etwas Lustlos vor. Die Hintergrundchöre sind sehr dünn und klingen nicht wirklich ansprechend. Der Sound ist ein ziemlicher Brei und des Öfteren Pfeifen Instrumente wegen Rückkopplungen dazwischen. Ein schneller und eigentlich richtig guter Titel der Saft und kraftlos daher kommt und nicht wirklich Stimmung aufkommen lässt. Ok es ist Live aber auch hier kann etwas mehr erwartet werden.
2 >>Dr. Stein<< 4:40 Minuten Spielzeit Der Überflieger und Hit vom Album „Keeper of the seven keys Part 2“ ist nun zu hören. Nach kurzem Gelaber, einigen Gag versuchen und einem eingeworfenen mini Gitarren Solo geht es los mit diesem Kracher. Der Bass eröffnet diesen Titel und die Gitarre steigt Jam mäßig mit ein um in einem plötzlichen Umschwung hart in den eigentlichen Titel einzusteigen. Die Gitarren werden satter und somit greift der Titel nun auch besser. Gesanglich eine sehr steige Leistung und plötzlich ist auch die Lust am spielen da. Leider ist der Chorgesang wieder zum scheitern verurteilt. Das ganze könnte zwar noch einiges satter daher kommen doch nun ist schon mal ein großer Schritt getan Der Stampfende Rhythmus des Titels bringt einen nun doch dazu das Genick zu belasten. Das Gitarrensolo ist recht ordentlich gelungen und man sieht deutlich dass Kai Hansen zu den ganz großen im Musikgeschäft gehört. Der Bass ist hier übrigens auch noch zu erwähnen da dieser absolut klasse spielt und eigentlich komplett Fehlerfrei bleibt jedoch könnte gerade dieser Sound etwas fetter rüberkommen.
3 >>Future world<< 8:33 Minuten Spielzeit Den großen Durchbruch schaffte man mit diesem Hit vom „Keeper of the seven keys Part 1“ Album. Dieser Titel zählt zu meinen Lieblingstiteln dieses Live Albums. Natürlich wird auch hier erstmal wieder geblubbert doch das zeigt wenigstens dass in den Hallen richtig gute Stimmung war. „Prelude to Madness“ von Edvard Grieg bildet die Einleitung zum Titel mit der sehr schnellen Gitarren arbeit. Leider vergreift man sich einige male doch dann wird der Titel doch recht satt gebracht und lenkt von kleinen spielerischen Schwächen ab. Was mir immer einen Schauer über den Rücken jagt und was auch für mich als Musiker immer das größte war ist dass Michael erst gar nicht anfangen muss zu singen denn die Zuschauer übernehmen dessen Part schon mit beginn der ersten Strophe. Wahnsinn kann ich nur sagen doch Kiske will natürlich etwas tun für sein Geld und lässt sein Organ erklingen. Im Solopart sind wieder ein paar kleine Schwächen zu erkennen doch insgesamt ist auch dieser Part recht gut gespielt. Etwas satter könnte das ganze zwar sein, aber gerade dadurch dass die Zuschauer so gut mitarbeiten und nachher auch ein Rock´n´roll Part eingemischt wurde, in dem man einen alten Elvis Kracher spielt, und dann die Zuschauer mit einbindet um einfach nur abwechselnd zu singen, macht diesen Titel zum Hammertitel.
4 >>Rise and fall<< 4:35 Minuten Spielzeit Auf „Keeper of the seven keys Part 2“ ist dieser Titel zu finden Ein klein wenig Erholung wäre gut gewesen doch diesmal steigt man ohne Vorgeplänkel ein doch was man am Anfang zu hören bekommt schmeichelt dem geneigten Hörerohr nicht gerade denn man spielt einige schräge Töne die nicht zu überhören sind. Der schnelle Titel ist eigentlich super aber es fehlt nun nicht nur an Power sondern auch an Sicherheit bei den Instrumenten. Gesanglich sind ebenfalls kleine Fehlgriffe auszumachen und insgesamt wird dieser Titel zur schwächsten Darbietung des Albums. Einzig der Bass spielt wieder Fehlerfrei und kann kraft mäßig auch als einziger Part der Band überzeugen. Da das ganze ja nicht bei einem Konzert aufgenommen wurde kann man nicht sagen ob man vielleicht schon etwas fertig war als dieser Titel gespielt wurde allerdings hätte ich dann eben auf eine andere Aufnahme oder gleich einen anderen Titel zurückgegriffen.
5 >>We got the right<< 5:44 Minuten Spielzeit Sucht man diesen Titel auf einem Studio Album so findet man ihn auf „Keeper of the seven keys Part 1“. Die zweite Seite der Vinylausgabe beginnt mit diesem Titel. Der Bass eröffnet auf gekonnte Weise diesen Titel. Ruhig aber kraftvoll geht es hier am Anfang zu. Die Stimme hat ihren großen Auftritt doch dann schwingt das ganze etwas um. Zwar bleibt der Titel eher schleppend doch mit der Ruhe ist dennoch vorbei denn die Instrumente schlagen nun doch recht wuchtig zu. Bei Refrain nimmt man die Intensität zuerst wieder etwas zurück doch nicht lange und endlich ist nun auch mal ein Titel zu hören bei dem die Kraft richtig rüberkommt und vor allem der Sound nicht wie ein zäher Brei auf einen losgelassen wird. Die Fehler wurden hier etwas weniger jedoch muss man auch sagen dass der Titel dazu neigt viel zu verzeihen und nicht jeden Fehlgriff preisgibt. Gesanglich ist eine recht gute Arbeit zu attestieren.
6 >>I want out<< 4:33 Minuten Spielzeit Eine weitere sehr Erfolgreiche Auskopplung vom „Keeper of the seven keys Part 2“ Album ist nun an der Reihe. Wieder beginnt der Titel ohne große Einleitung und somit geht es sofort schnell und hart zur Sache. Ein stark gespielter Titel mit einem Minimum an Fehler und mit der erhofften Power und einem Chor der etwas besser kommt als bei den Vorgänger Titeln wird hier präsentiert. Ein gute Laune Song der ersten Güte sorgt hier für Stimmung und spätestens jetzt ist kein halten mehr und man springt Luftgitarre spielend durch die Gegend Hier kann man nicht viel sagen außer dass eigentlich alles so gut stimmt wie es Live möglich ist. Sowohl Instrumental als auch stimmlich wird hier ganz große Live Arbeit geboten was man neidlos anerkennen muss.
7 >>How many tears<< 9:23 Minuten Spielzeit Diesen Song findet man auf dem Album “Walls of Jericho” und damals stand noch der Gitarrist “Kai Hansen am Mikro. Diesen Titel hörte man also zum ersten mal auf einem Tonträger als ihn Michael Kiske singt. Dieser sehr gute Schluss des Albums zählt zu meinen Lieblingstiteln dieser Scheibe. Insgesamt wird es nun etwas aggressiver als bei den Vorgänger Titeln die alle in den Bereich „Happy Metal“ fallen. „Here we go“ wird von Kiske angestimmt und die Zuschauer stimmen kräftig mit ein bevor man noch eine kleine witzige Einlagen bietet um in den ultra schnellen Abschlusstitel einzusteigen. Spätestens jetzt ruft der Nachbar die Polizei denn Kiske verleiht diesem Titel etwas das man vorher vermisst hat nämlich eine richtige Stimme denn Kai hat ja mehr geschrieen. Hier muss man einfach aufdrehen denn dieser Titel ist Party Pur allerdings eine Metalparty der heftigen Sorte. Ich denke hier werden einige Helloween Fans das erste mal mit einem Song der Urbesetzung konfrontiert und sie werden sicher begeistert sein. Im Solopart zeigt man ganz große Gitarrenkunst. Der Tempo und Rhythmus Wechsel geht von statten wie es einige Bands im Studio nicht auf die reihe bekommen und nun zeigt sich die ganze Klasse der Band. Der ruhige Part klingt genauso kraftvoll wie der schnelle Part zuvor. Dann ein Megabreak aus dessen tiefen man versucht langsam wieder durchzustarten. Bad schon ist man wieder auf dem schnellen und harten Ausgangslevel und so bringt man den klasse Titel auch zu ende und trotz einiger Schwächen sowie einer Songauswahl die etwas besser hätte sein können wird das Album versöhnlich beendet.Fazit *************************************
Nach den beiden absoluten Spitzenalben „Keeper of the seven keys Part 1 und 2“ brachte man mit „live in the U.K.“ das erste Live Album auf den Markt. Die Meinungen gehen weit auseinander und auch ich muss sagen dass es mir lieber gewesen wäre einige andere Songs auf dem Album zu finden oder noch besser ein Doppel Album in den Händen zu halten. Nun ja, man muss hören was einem geboten wird und zuerst fällt einem die eher schwache Power auf die an den tag gelegt wird. Diese bessert sich aber mit zunehmender Spieldauer. Einige krassere Fehlgriffe was die Spielweise betrifft hat man hier auch mit aufgenommen was auf der einen Seite nicht so toll ist aber auf der anderen Seite zeigt dass es wirklich Live ist und von Nachbearbeitung kann hier wirklich nicht die rede sein. Insgesamt bin ich aber ganz zufrieden mit diesem Werk auch wenn ich dennoch etwas Abzüge verteilen werde.
Für „Helloween“ Fans liegt hier ein Werk vor das man nicht mehr unbedingt haben muss da es mittlerweile andere Live Alben besitzt aber dennoch denke ich dass man hier zugreifen sollte immerhin ist es das erste Live Werk. Empfehlen kann man das Album auf alle Fälle wenn man auch nicht sogar von einem Pflichtkauf sprechen kann. Für Neueinsteiger würde ich jedoch eher zu „High Live“ raten. Wer keinen Metal oder aber einfach den „Happy Metal“ Stil von „Helloween“ nicht mag darf sich natürlich ein anderes Album zulegen *g*
Das Album liegt preislich bei ca. 11 Euro jedoch muss man schon gut suchen um diese Scheibe zu finden. Der Langzeithörspaß ist etwas über mittelmäßig was zusammen mit den vielen Fehlgriffen beim spielen und der Songauswahl zu zwei Punkten Abzug führt.
Danke für´s Lesen.
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Helloween Live Bewertung für Live in the Uk - Helloweenvon
worx
Pro: Geile Live-Atmosphere Kontra: Zu wenige Lieder
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Oh Gott, als ich mir diese CD gekauft habe, waren wir gerade irgendwo in Richtung Prag auf Klassenfahrt... In irgendeinem CD-Schuppen nahe der Grenze habe ich mir das Ding zugelegt, und ich war von Anfang an fasziniert von der Energie, die das Quintett hi ...
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Pro: Klassiker wie Future World oder I Want Out Kontra: Schade das nicht mehrere Alben von ihnen diesen Stil haben
Ich bin nicht so ein großer Helloween Fan, denn die neuen Alben von ihnen wie „Better Than Raw“ find ich nicht so toll. Aber seit dem ich das erste mal die Platte „Live In The UK“ gehört habe, fiel mir die Kinnlade runter. Coole Lieder wie „Future World“, ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
hilfreich
12.11.2000
GENIAL Bewertung für Live in the Uk - Helloweenvon
Erzengel_Uriel
Pro: Super, genial Kontra: wenige Lieder,
Auf dem Live Album "Live in the UK" sind zwar nicht gerade viele Lieder, doch sind diese um so besser. Ein Sänger, der das Publikum ein wenig auf die Schippe nimmt, eine grandiose Akkustik und ein Publikum, das so mitgeht, daß sie alle Texte auswendig ...
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Pro: cool aufgemachte live Doppel-CD Kontra: Kiske fehlt :-)
...Helloween High Live
Leider erst das zweite Livealbum der Time Of The Oath Tour 1996 von Helloween. Eigentlich geiles Teil, Doppel-CD mit einer guten Songauswahl, aufgenommen in Italien auf diversen Konzerten, als zusammengeschnittene Aufnahme. In dieser Livescheibe steckt viel Power drin und wer die aktuelle Helloween Bestzung geil findet sollte sich diese Doppel CD und ggf. Auch das Video dazu holen. Im Booklet gibt's zudemreichlich Bilder von der Tour. Auch eine geile Erinnerung für Leute, die auf dem Konzert waren, aber die haben die Scheibe bestimmt schon!?
Ich selber finde die CD auch gut, denke aber nicht, daß sie an die Live In The UK ranreicht. Trotzdem ein Muß für Hard-Rock und sowieso Helloween Fans!
P.S.: Ich persönlich mag Andis Livestimme nicht so sehr...
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Pro: Sound, Setlist, Stimmung! Kontra: wikt teilweise overdubt
...Ach wie lange habe ich darauf gewartet das endlich einmal ein richtig gutes Live Album von Helloween erscheint. Die "Live in the UK" war mir leider viel zu kurz (nur 6 Tracks) und die "High Live "hatte schlechten Sound und war leider zu sehr auf damals aktuelle Titel fixiert.
Aber bei der "The Legacy World Tour 2005/2006" haben Helloween eigentlich alles richtig gemacht. Und zwar:
-----Ausstattung------
Doppel CD, schönes Booklet mit vielen Bildern der Tour, Lyrics.
Inhalt CD1:
1. Intro
2. The Kings For A 1000 Years
3. Eagle Fly Free
4. Hell Was Made In Heaven
5. Keeper Of The Seven Keys
6. A Tale That Wasn't Right
7. Mr. Torture
8. If I Could Fly
9. Power
Inhalt CD2:
1. Future World
2. The Invisible Man
3. Mrs. God
4. I Want Out
5. Dr. Stein
6. Occasion Avenue
7. Halloween...
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hilfreich 01.01.1970
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