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Pro: Ausgezeichnete Einspielung Kontra: Nicht vorhanden!
...Am 28. August 1850 fand die Uraufführung des ?Lohengrin? in Weimar statt, dirigiert von Richard Wagners (1813-1883) Freund und Musikerkollegen Franz Liszt (1881-1886). Zwar hatte Wagner die Komposition schon am 28. April 1848 vollendet, allerdings wurde eine Aufführung des ?Lohengrin? aus politischen Gründen zunächst verhindert: Durch seine Beteiligung an den revolutionären Ereignissen 1848/49 verlor Wagner seine Anstellung als Sächsischer Hofkapellmeister in Dresden und musste als steckbrieflich gesuchter Flüchtling in die Schweiz fliehen. Erst im Mai 1861 hörte Wagner selbst den kompletten ?Lohengrin? in Wien.
Seit dieser Zeit besteht eine glänzende Tradition der Wagner-Pflege in Wien, in die sich die vorliegende Aufnahme nahtlos einreiht. In dieser ersten Stereo-Einspielung des ?Lohengrin?, aufgenommen 1962 und 1963 im Theater an...
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Pro: Hervorragendes Dirigat Kontra: Leichtze Abstriche im Solistenensemble
...?Dem verzückten Blicke höchster, überirdischer Liebessehnsucht scheint im Beginne sich der klarste blaue Himmelsäther zu einer wundervollen, kaum wahrnehmbaren, und doch das Gesicht zauberhaft einnehmende Erscheinung zu verdichten [...]?.
In diesen ausdrucksintensiven Worten erläutert Richard Wagner das Vorspiel zu seiner 1848 vollendeten Oper ?Lohengrin?. Tatsächlich vermittelt der irisierende, schillernde Klangfarbenzauber der Vorspiels den metaphysischen Eindruck einer völlig anderen Welt.
In der vorliegenden, im Januar 1998 in Berlin eingespielten Aufnahme dirigiert der argentinisch-israelische Ausnahmemusiker Daniel Barenboim ?seine? Staatskapelle Berlin (deren Chefdirigent er seit 1992 ist).
Vom Orchesterklang her gelingen Barenboim wahre Wunder: Die Staatskapelle musiziert wunderbar homogen; gleichzeitig schafft es...
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Pro: Sound, Verarbeitung, Handling, Design sind spitze Kontra: fällt mir nichts dazu ein
...Um den Namen ESH wird noch kein E-Basser mit Ambitionen auf ein gutes, bezahlbares Instrument aus deutschen Landen herumgekommen sein. Und durch etwas glänzte ESH schon seit etlichen Jahren: außergewöhnliches Design.
Ich hatte die Freude, mir vor ca. 3 Jahren einen damals neu herausgekommenen Bass, den ESH Various zu leisten. Various deshalb, da für diesen Bass, ganz wie es dem Kunden beliebt, zwischen vielen verschiedenen Möglichkeiten von Elektronik und Pickupkombinationen oder verschiedenen Hölzern auswählen zu können, bereitstehen. Zu Preisen übrigens, die ein anderer Hersteller durch Massenproduktion bei Abweichungen zum Standard nie bieten könnte!
Ich habe mir einen Various mit einem großen MM-Pickup (bekannt geworden ist dieses Pickup-Design durch die MusicMan Bässe) gewählt, das mir der beste Allrounder zu sein schien...
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hilfreich 01.01.1970
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