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Pro: nick hornby=Qualität, interessante Story, verschieden Erzählperspektiven Kontra: streckenweise ein bisschen übertrieben, Charaktere bisweilen etwas überspitzt
..."A Long way down" ist ein weiteres Buch von Nick Hornby, dass sich in die Reihe von erfolgreichen Werken wie "Fever Pitch" "About a Boy" und "High Fidelity" einreiht, aber nicht unbedingt daraus hervorschaut. Das Buch hat die gewohnte literarische Qualität, die man von Hornby's Büchern gewohnt ist. Außergewöhnlich ist die Story:
Vier Menschen mit verschiedenen Problemen treffen sich zufällig an Silvester auf einen Hochhaus in London und wollen ihr Leben mit einem Sprung in die Tiefe beenden. Dieses Treffen ist auch der Grund, warum sie vorerst doch nicht springen und das Hochhausdach wieder verlassen. Ihre Wege sind nun untrennbar miteinander verbunden und so schlittern sie alle in die individuellen Probleme der Anderen.
Sehr schön an dem Buch ist ausßerdem das Stilmittel, dass einzelne Kapitel immer mit Sicht auf eine der vier...
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Pro: Spannende, berührende Story Kontra: Enttäuschendes Ende
...Es hätte nur noch der kleine Sprung mit großer Wirkung gefehlt.
Sie standen bereitsauf einem Hochhaus um durch einen 'short way down' ihren vier Leben ein Ende zu setzen.
Doch den vier Fastselbstmördern kommt etwas dazwischen, was man eigentlich nur mit dem ,Leben' bezeichnen kann und so wird der geplante Selbstmord zum ,Long Way down' oder eher zum 'Long long long way down'.
Einer von ihnen ist der gescheiterte Fernsehmoderator Martin Sharp. Gesagt und fast getan steigt er auf das Dach von "Toper's House", dem Lieblingsort Londoner Selbstmörder.
Dort stößt er auf die etwas biedere Maureen deren Problem ihr schwerstbehinderter Sohn Matty ist. Während Martin und
Maureen darüber entscheiden, wer von ihnen zu erst springen soll, stößt Jess hinzu, ein schrilles Mädchen, auf für andere anstrengende Weise von Drogen verwirrt...
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Pro: guter sound, kein kommerzscheiß, text akustisch gut verständlich Kontra: hört sich manchmal ausgeleiert an
...Ein Kumpel von mir hatte einige CDs mal im Proberaum herumliegen, musste ich, als Musisüchtiger, gleich mal reinziehen. Ich bin auch immernoch ganz begeistert von der Gruppe, allerdings halte ich dieses Album nicht für das beste, es langweilt mich irgendwie immer, weswegen ich es ehr nich so oft höre.
Die Spritual Beggars sind eine schwedische Rockband. Sie wurden Anfang der 90er Jahre von Gitarrist Michael Amott in Halmstad gegründet. Ihre Musik kann in die Kategorie Stoner Metal eingeordnet werden, welche groovigen Metal mit Retro-Hardrock verbindet.
Ihr Debütalbum veröffentlichten die Spiritual Beggars 1994 (self-titled). Zu dieser Zeit verließ Amott die Band Carcass und arrangierte für die Spiritual Beggars einen Plattenvertrag mit Music for Nations. 1996 erschien "Another Way to Shine"
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hilfreich 01.01.1970
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