... Long way to go
Und hier haben wir einen weiteren Track, der "Love Angel Music Baby" zu einem absoluten Lieblingsalbum macht!
"Long way to go" ist ein toller Song, der mit einem gesprochenen Teil anfängt: es folgt eine sehr schnelle Musik - dann der Gesang (nicht mehr so schnell, es wird ... Bericht lesen
Album im Digipak. Gestaltet wie ein Buch, in Stoff eingebunden und mit goldenem Prägedruck mit einem goldenen Band als Lesezeichen. Das Ganze steckt in einer Han...
Album im Digipak. Gestaltet wie ein Buch, in Stoff eingebunden und mit goldenem Prägedruck mit einem goldenen Band als Lesezeichen. Das Ganze steckt in einer Han...
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Gwen Stefani ist wieder da Bewertung für Love Angel Music Baby (Deluxe Version) - Gwen Stefanivon
Knuddelmausy
Pro: tolle Muke, coole Aufmachung Kontra: nix
Sie lässt durch den gewohnten Stil, alles um einen vergessen. Man kann träumen, mitsingen und die Cd kann auch während der neuste "Tratsch und Klatzsch" ausgetauscht wird in den Player eingelegt werden.
Ich hab die CD jetzt schon eine weile und kann Si ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
gut,für Gwen Stefani allerdings bedeutet es, dass sie etwas mehr Zeit für ihre zahlreichenNebentätigkeiten hat: ihre eigene Kollektion, eine Rolle an der Seite von Leonardo DiCaprio imMartin-Scorsesee-Film "The Aviator" (Februar 2005) und eben ihre erste eigene Platte "Love AngelMusic Baby". "Das ist meine kleine Dance-Platte", erzählt Gwen und untertreibt damit maßlos: fürihr kleines Nebenprojekt hat sie unter anderem mit Dr. Dre, New Order, The Neptunes, DallasAustin (u.a. Madonna), Eve und OutKast zusammen gearbeitet. Herausgekommen ist ein Album,das in allen Stilen wildert und etwas ganz neues und eigenes kreiert, sehr groovig, sehr 80er -aber dann eben vor allem die charismatische Frontfrau Gwen Stefani.
Gwen Stefani ihr erstes Solo-Album \"Love.Angel.Music.Baby\"" (Universal) aufgenommen zu haben. Starproduzenten wie Dr. Dre sorgen für einen wundervoll überdrehten Disco-Bombast-Sound. Ein überaus gelungenes Debüt."
gut,für Gwen Stefani allerdings bedeutet es, dass sie etwas mehr Zeit für ihre zahlreichenNebentätigkeiten hat: ihre eigene Kollektion, eine Rolle an der Seite von Leonardo DiCaprio imMartin-Scorsesee-Film "The Aviator" (Februar 2005) und eben ihre erste eigene Platte "Love AngelMusic Baby". "Das ist meine kleine Dance-Platte", erzählt Gwen und untertreibt damit maßlos: fürihr kleines Nebenprojekt hat sie unter anderem mit Dr. Dre, New Order, The Neptunes, DallasAustin (u.a. Madonna), Eve und OutKast zusammen gearbeitet. Herausgekommen ist ein Album,das in allen Stilen wildert und etwas ganz neues und eigenes kreiert, sehr groovig, sehr 80er -aber dann eben vor allem die charismatische Frontfrau Gwen Stefani.
schon, No Doubt-Sängerin Gwen Stefani präsentiert auf ihrem ersten Soloalbum eine ebenso vielschichtige wie unterhaltsame Stilmixtur. Dabei entfernt sie sich nicht allzu weit vom extrem unterhaltsamen Sound ihrer Band und schafft es doch, sich von allen Fesseln zu befreien. Mitgeholfen haben bei der vergnüglichen, extrem tanzbaren Songrevue unter anderem Nellee Hooper, Dr. Dre, die im Augenblick offensichtlich unvermeidlichen Neptunes, Andre 3000 sowie Jimmy Jam und Terry Lewis. Trotz der Vielzahl der beteiligten Personen klingt das Album erstaunlich geschlossen, auch wenn Gwen Stefani keine Gelegenheit auslässt ihre musikalische Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen. Und so finden sich auf Love Angel Music Baby jede Menge leicht verrückter Pop-Songs wie das mit Hilfe von Johnny Vulture eingespielte "Bubble Pop Electric" oder das nicht weniger lässig dahinrollende "Rich Girl", in Szene gesetzt von Westküsten-HipHop-Kultfigur Dr. Dre, bei dem Gwen Stefani sich von Eve unter die Arme greifen lässt. Doch wo alles glänzt und funkelt gibt es durchaus auch ein wenig Schatten: in diesem Fall den Titel "Cool", der von Dallas Austin so strömlinienförmig ausgerichtet wurde, dass er im Vergleich zum Rest des Songmaterials eine extrem schlechte Figur macht. Doch ein kleines Sandkorn kann den auf Hochtouren dahingleitenden Pop-Express von Frau Stefani nicht im geringsten aufhalten. Mit erstklassigen Stücken wie dem im unteren Midtempo-Bereich angesiedelten "Luxurious" oder dem von Andre 3000 von OutKast gewohnt souverän arrangierten "Long Way To Go" wird der kleine Tiefpunkt mehr als ausgeglichen. --Norbert Schiegl
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