Gwen Stefani ist wieder da
18.08.2007 (14.03.2008)
Pro:
tolle Muke, coole Aufmachung
Kontra:
nix
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
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 Knuddelmausy
Über sich:
Wer Lust auf Leserunden hat, einfach bescheid sagen oder einfach loslegen :-) auch wenns manchmal bi...
Mitglied seit:13.08.2007
Erfahrungsberichte:79
Vertrauende:18
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 104 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Sie lässt durch den gewohnten Stil, alles um einen vergessen. Man kann träumen, mitsingen und die Cd kann auch während der neuste "Tratsch und Klatzsch" ausgetauscht wird in den Player eingelegt werden. Ich hab die CD jetzt schon eine weile und kann Sie immer wieder anhören, selbst die Wahlwiederholung machst die kleinen Scheibe auf deiner nichts aus!
Am besten ihr hört selbst einmal rein und lasst euch von mir anstecken. Warnung vor dem Kauf: Wenn ihr lauthals mitsingt sind beschwerden vom Nachbar keine Seltenheit:)
Die CD bekomt du ab 19,95€! Und diese Lieder findet ihr auf der CD: 1. What you waiting for? 2. Rich Girl 3. Gollabackgirl 4. Cool 5. Bubble Pop Electric 6. Luxurismus 7. Garajuka Girls 8. Crash 9. The Real Thing 10. Serious 11.Danger Zone 12. Long way to go Bonus track: The Real Thing Die Musik
zu 1) What you waiting for? War der erste Solohit von Gwen Stefani. Das Lied beginnt mit einem leisen Gesang, dieser wirkt anfangs recht recht langweilig, aber der schein trügt, wie man manchmal so schön sagt! Dann geht es endlich los. Der eigentliche Song mit lautem Bass, schrillen Gesängen die man nirgends zuordnen kann! Das ganze Lied, sowie auch das Video erinnern an Alice im Wunderland und andauernt hört das ticken einer Uhr ("Tick tack, tick tack") und "Look at your watch now". Ein wirklich toller Hit und wahrscheinlich die beste Entscheidung für eine erste Auskopplung! Zu. 2. Rich girl Auch Nummer 2 ist eine Singleauskopplung. Es ist auch ein Song mit sehr viel Bass und schrägen Gesängen. Hier singen übrigens auch Sängerin Eve mit. Gwen Stefani sag schon vor einigen Jahren mit ihr. Für alle die es nicht wissen: einen Teil des Liedes gab es schon früher: Ich spreche hier von "If I was a rich girl..", also dem Refrain, der eigentlich aus dem Musical "Anatevka" stammt - dort heißt es dann "Wenn ich einmal reich wär.." Mein Tipp für dieses Lied ist, dass man mehr auf den Text hört! Ich will nicht zuviel verraten ;)
zu 3. Hollaback girl Auch Nummer 3 im Album ist eine Auskopplung! Die Sängern klatscht, stampft mit den Beinen und sie ruft mehr als singt. Erlich gesagt viel mehr kann ich nicht dazu schreiben, weil mir das Lied nicht ganz so sehr gefällt, wie die andern.
zu 4. Cool Ich finde Nummer 4 ist das beste Lied der gesamten CD. Ihr wärt es bestimmt kennen, vielleicht erinnert ihr euch auch an das wunderschöne Video, das an einen Mai in Italien erinnert. Es ist ein gefühlvolles und langsameres Lied und was auch vielleicht verwundert Gwen´s Stimme ist im gesamten Lied über gefühlvoll. Man könnte fast annehmen, sie weint. Ganz toll ist, dass der Refrain perfekt mit Bridge und Textteil zusammenpassen.
zu 5. Bubble Pop electric "Bubble Pop electric" hört sich wirklich an Electro-Pop an und ist die erste ganz andere Nummer. Das Lied wirkt sehr hektisch und demnach auch schnell, wobei aber nicht schnell gesungen wird. Das beste am Song ist der Refrain, bei dem endlich etwas gesungen wird denn ansonsten wird mehr gesprochen. Leider ist der Refrain nach 2x demselben Text wieder aus. Zum genauer anhören ist es nicht geeignet, aber wenn man sich das Album auf einmal reinzieht passt es absolut dazu! Komisch, oder? zu 6. Luxurious Das Lied wurde Anfang 2006 veröffentlicht, ist aber sicherlich noch nicht so bekannt geworden. Es ist ein sehr langsames, ruhiges und sehr, sehr angenehmes Lied. Der Gesang ist genau auf die Melodie abgestimmt, das klingt besonders harmonisch. Hierzu will man gleich den Kopf oder den ganzen Körper bewegen - ein richtiger "Chill"-Song.
zu 7. Harajuku girls Dieses lied beginnt mit Streicher und Hafe und dann kommen aber einige Electro-Pop-Sounds dazu bis der Gesang folgt und spätestens dann merkt man, das es ein Pop-Song ist ;) Hier geht es um die Harajuku Girls, die sozusagen ihre eigene Armee bilden. Sie sind bei jedem öffentlichen Auftritt mit, haben aber nichts zu sagen. Es ist ein schräges, aber popiges, Lied - der Textteil ist annehmbar und eigentlich auch ideenreich, der Refrain gefällt mir nicht, jedoch der Teil danach klingt sehr interessant. Der Song hat, meiner Meinung nach, keine einheitliche Melodie, was aber auch nicht sonderlich schlimm ist. zu 8. Crash "Crash" ist ein sehr besonderer Song. Anfangs fühlt man sich wie in einer amerikanischen Basketballhalle - dann setzt ein rapartiger Gesang ein, dann wird es mehr zu Gesang - alles klingt nach Freestyle, wird wie gesagt eher gesprochen als gesungen. Alles klingt sehr schräg und vor allem frech - man kann sich Gwen Stefani in ihrer Rolle sehr gut vorstellen. "Crash" ist übrigens ein Song, der eine Mischung zwischen Dance (Backgroundmusik) und Hip Hop (Gesang) ist.
zu 9. Real thing Wow. Allerallerspätestens hier sollte man bemerken, dass das Album ein Megahit ist: "Real thing" ist ein wunderwunderschönes Lied - es ist langsam, klingt teilweise etwas traurig. Wie auch vorhin ist das Lied gefühlvoll, aber Gwen's Stimme klingt noch gefühlvoller! Der Refrain ("Don't go away") ist schön verträumt Das gesamte Lied ist eine perfekt arrangiert Ballade, diesmal (endlich) ohne Hip Hop! Mein besonderer Tipp ist eine etwas andere Version als auf dem Album, die noch schöner und langsamer ist - jedoch auch kaum mehr aufzutreiben ist!
zu 10. Serious Der Anfang erinnert mich an einen Film mit einer Mischung aus Piraten und königlichen Menschen (Sehr, sehr viele Streicher). Dann setzen andere Instrumente ein, es folgt der Gesang, der wirklich königlich toll ist! Wieder muss ich sagen, dass ich glaube, es ist eines der besten Lieder! Obwohl es sehr popig ist, rockt es auch unwahrscheinlich! Das Lied heißt nicht nur "serious", also ernst, sondern klingt auch so: beim Textteil könnte man glauben, Gwen Stefani will einen gleich auffressen, so todernst singt sie! Der Refrain passt dann nicht mehr ganz zu der Theorie dazu, da sie singt "This love is serious" und wieder netter klingt.
zu 11. Dangerzone Fängt toll an (Synthesizer-Geräusche?) - darauf folgt der "coole" Gesang von Gwen Stefani (es klingt wirklich nach "cool"!) Auch hier wirkt es wieder ernst und etwas böse. Bridge (klingt mehr nach enttäuscht)und Refrain (klingt auch enttäuscht aber rachsüchtig) sind sehr, sehr toll, da ganz anders als der Textteil! Trotzdem passt es super dazu. Das ganze ist ein schnelleres Lied, eine Mischung aus Pop und Dance (wegen den Hintergrundgeräuschen)
zu 12. Long way to go Und hier haben wir einen weiteren Track, der "Love Angel Music Baby" zu einem absoluten Lieblingsalbum macht! "Long way to go" ist ein toller Song, der mit einem gesprochenen Teil anfängt: es folgt eine sehr schnelle Musik - dann der Gesang (nicht mehr so schnell, es wird sehr darauf gesetzt, übrigens eher gesprochen) Nach diesem Teil folgt wieder ein schnellerer. Alles in allem klingt der Song sehr, sehr gut, hektisch und irre - aber das macht ihn aus! (Übrigens ist der Track featuring Andre3000 von Outcast!) Am besten ihr hört einfach selbst mal rein! Und vergesst wir ich bei den klängen der Musik den Alttag!
Danke das ihr mir so aufmerksam gefolgt seit! Vielleicht könntet ihr den bericht berwerten oder euren Komentar ablassen. :) Bis bald, steffy
PS: Ein paar Bilder habe ich gegooglt! Songtext:
Uh huh, this is my shit All the girls stomp your feet like this A few times I've been around that track So it's not just gonna happen like that Because I ain't no hollaback girl I ain't no hollaback girl [x2]
Ooooh ooh, this my shit, this my shit [x4] I heard that you were talking shit And you didn't think that I would hear it People hear you talking like that, getting everybody fired up So I'm ready to attack, gonna lead the pack Gonna get a touchdown, gonna take you out That's right, put your pom-poms downs, getting everybody fired up
A few times I've been around that track So it's not just gonna happen like that Because I ain't no hollaback girl I ain't no hollaback girl [x2] Ooooh ooh, this my shit, this my shit [x4]
So that's right dude, meet me at the bleachers No principals,no student-teachers Both of us want to be the winner, but there can only be one So I'm gonna fight, gonna give it my all Gonna make you fall, gonna sock it to you That's right I'm the last one standing, another one bites the dust A few times I've been around that track So it's not just gonna happen like that Because I ain't no hollaback girl I ain't no hollaback girl [x2]
Ooooh ooh, this my shit, this my shit [x4] Let me hear you say this shit is bananas B-A-N-A-N-A-S (This shit is bananas) (B-A-N-A-N-A-S)
Again This shit is bananas B-A-N-A-N-A-S (This shit is bananas) (B-A-N-A-N-A-S) A few times I've been around that track So it's not just gonna happen like that Because I ain't no hollaback girl I ain't no hollaback girl [x2]
Ooooh ooh, this my shit, this my shit [x4] Kurzbiographie Gwendolyn Renée Stefani, kurz Gwen Stefani, wurde am 03. Oktober 1969 in Fullerton, Kalifornien geboren und ist Sängerin, Songschreiberin und Designerin.
Seit 2002 ist sie mit Gavin Rossdale, Sänger von Institute und ehemaliger Sänger von Bush, verheiratet. Sie haben einen gemeinsamen Sohn. Kurzbiografie Bekannt wurde Stefani als Bandleader der Gruppe No Doubt bekannt. 1995 sicherte sich Gwen im Zuge der Veröffentlichung des dritten Albums Tragic Kingdom und der dazugehörigen Single "Don't Speak" weltweite Aufmerksamkeit. Die Rolle der Frontfrau hatte sie bereits 1988 nach dem Suizid von Bandbegründer John Spence eingenommen. Weitere Hits waren "I'ts my life" , "Just a girl" und "Hey baby!".
Solokarriere Parallel zu ihren Projekten als Mitglied von No Doubt begann Stefani sich Ende der 1990er-Jahre auch als Einzelinterpretin zu etablieren. Unteranderem als Führungsstimme auf Mobys Single "South Side" war sie zu hören. 2001 gelang ihr gemeinsam mit Rapperin Eve und dem Lied "Let Me Blow Ya Mind" wiederum ein weltweiter Charterfolg; die Single platzierte sich mitunter auf Platz #1 der österreichischen Hitlisten und die beiden Künstlerinnen sicherten sich 2002 einen Grammy Award für die "Beste Rap/Gesang Kollaboration". Nach zwei Jahren Produktionszeit folgte 2004 mit Love. Angel. Music. Baby. schließlich Stefanis Solodebüt. Ihr Album wurde zu einem weltweiten Bestseller und konnte mit etwa 300.000 verkauften Exemplaren innerhalb seiner Veröffentlichungswoche allein in den USA sogar mehr Einheiten absetzen als je ein Album von No Doubt zuvor. Mittlerweile ging die CD bereits acht Millionen Mal über den Ladentisch.
Insgesamt brachte die Platte sechs Singleauskopplungen hervor. Neben dem australischen Nummer-1-Hit "What You Waiting For?" und dem von Dr Dre produzierten Song "Rich Girl" (in erneuter Zusammenarbeit mit Kollegin Eve) gelang vor allem der Neptunes-Produktion "Hollaback Girl" ein überragender Erfolg. Noch im selben Jahr folgten mit dem New Wave inspirierten "Cool" und dem Singleremix zu "Luxurious", eine Zusammenarbeit mit Rapper Slim Thug, zwei weitere mehr oder weniger erfolgreiche Auskopplungen aus dem Love. Angel. Music. Baby Album. Nach einem Gastauftritt auf Pharrell Williams' Single "Can I Have It Like That" erschien Anfang 2006 mit "Crash" schließlich die letzte Single des Albums in den Vereinigten Staaten. Pläne für die Veröffentlichung des Albums L. A. M. B. Part II im ersten Quartal 2006 wurden auf Grund von Stefanis Schwangerschaft auf Eis gelegt. Die Platte sollte sowohl unveröffentlichte Songs ihrer Aufnahmen zu Love. Angel. Music. Baby. als auch neue Produktionen der Neptunes, Rich Harrison und von Bandkollege Tony Kanal enthalten. Ein Großteil der Songs befindet sich nun auf ihrem im Dezember 2006 erschienenen zweitem Soloalbum The Sweet Escape. Nachfolgend wurden die beiden Singles "Wind It Up" und "The Sweet Escape" ausgekoppelt. Im Juni 2007 erschien die 3. Singleauskopplung "4 in the morning", Gwens persönlicher Lieblingssong des Albums.
Trivia Unter dem Label L.A.M.B. (Abkürzung von Love, Angel, Music, Baby) veröffentlichte Stefani 2005 erstmals eine eigens von ihr entworfene Modelinie für Damen, deren Kreationen sie im September desselben Jahres innerhalb einer eigenen Modenschau in New York präsentierte. Ihre zweite Modelinie trägt den Namen Harajuku Lovers und ist mehr für den Alltagsgebrauch gedacht. Zudem sollen in Zukunft mehrere Kollektionen an Accessoires erscheinen. In Martin Scorseses Film Aviator (2004) hat Stefani einen kurzen Cameo-Auftritt als Filmschauspielerin Jean Harlow neben Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett und Kate Beckinsale.
Am 16. Oktober 2005 startete Stefani ihre Harajuku Lovers 2005 Tour, die sie innerhalb von 41 Auftritten quer durch die USA führte. Im Vorprogramm waren unter anderem R&B-Newcomerin Ciara und die Black Eyed Peas zu sehen. Von April bis Oktober 2007 wird Gwen zusammen mit UK-Rapperin Lady Sovereign und Rapper Akon auf Welttournee gehen. Ihre "Sweet Escape"-Tour wird insgesamt 74 Shows umfassen. Sie wird auch nach Europa und Asien kommen.
Gwen Stefani, ihr Mann Gavin Rossdale und ihr Sohn Kingston sind zur bestaussehenden Familie Hollywoods gekürt worden. Auszeichnungen 2002: Grammy für Let Me Blow Ya Mind in der Kategorie Best Rap/Sung Collaboration 2005: Brit Award in der Kategorie International Female Solo Artist 2005: MTV Video Music Award für Hollaback Girl in der Kategorie Best Choreography In A Video
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07.09.2011 21:06
Toller Bericht
05.07.2009 19:58
heute gehört das schon fast zu den oldies ... :-)) lg mozarteum
26.02.2009 19:53
Super Bericht!