Love Letters - Boone, Pat

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Love Letters - Boone, Pat

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HAPPY BIRTHDAY, PAT BOONE!

5  26.05.2004 (27.05.2004)

Pro:
Abwechslungsreiche CD mit Stimmungslieder, gefühlvolle Balladen und leicht rockige Songs

Kontra:
Das Cover ist ein wenig unmodern, passt aber trotzdem gut zur CD und der damaligen Zeit .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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DerVulkanierSpock

Über sich: 30.04.2012: Bei mir gibt es (Zeitmangel) vorläufig eher selten neue Berichte. Ich habe inzwischen ei...

Mitglied seit:23.07.2002

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°°° EINLEITUNG °°°

Pat Boone dürfte bei der jüngeren Generation kaum bis nicht bekannt sein. Dabei war er einst einer der bekanntesten Sänger der 50er Jahre. Als sehr großer und auch bekennender Fan der Musik der 50er Jahre, möchte ich euch nun Pat Boone und seine Musik ein wenig näher bringen.

°°° PAT BOONE °°°

Elvis Presley dürfte jedem noch in Erinnerung sein. So bekannt wie er, wurde kaum ein Sänger. Aber in den 50er Jahren, war auch ein anderer Sänger sehr bekannt, nämlich Pat Boone. Boone und Presley wechselten sich gegenseitig ab in den höheren Charträngen. Presley meist auf Platz 1, aber direkt dahinter meist Boone. Dabei baute Presley teilweise auf Boones Erfolg auf, denn er war in 1955 häufig im Vorprogramm von Boones Auftritte zu hören ehe er selber zum Star wurde. Presleys Markenzeichen war sein Hüftschwung. Boones Markenzeichen waren seine weißen Dollarschuhe.

Boones echter Name bei seiner Geburt in 1934, war Charles Eugene Boone. Geboren wurde er in Jacksonville in Florida, zog aber später mit seiner Familie nach Tennessee. Mit singen, fing er schon während seiner Studentenzeit an. In 1953 heiratet Pat Boone, in 1954 unterschreibt er seinen ersten Plattenvertrag bei Republic Records. Noch im gleichen Jahr wechselte er dann zum Dot Label über. Sein erster Song der mit Erfolg gekrönt wurde, war „Two Hearts“. Es war eine gecoverte Version, des gleichnamigen Lieds der Gruppe „The Charms“ und Boone landete auf Platz 16 in den Charts damit. In der Zeit war es normal, dass weiße Sänger, die Lieder von farbige Interpreten coverten. Bei Elvis war es ja auch nicht anders am Anfang seiner Karriere.

Pat Boone hat sich auf das R&B-Genre „spezialisiert“ und bis 1962 sang er sich mit seine Coverversionen von Fats Domino, Little Richard u. v. a. regelmäßig in den oberen 10 Rängen der Charts. Er stand sogar oft auf Platz 1 und damit höher als die Originalversionen seine gecoverten Versionen. Man liebte einfach die seichte Art, womit Boone seine Lieder sang.

Pat Boone war nicht nur Sänger, sondern auch Schauspieler und Fernsehstar. Er spielte in 15 Filmen mit und hatte mehrere eigene Fernsehshows im amerikanischen Fernsehen. Nach 1960 ging es aber langsam abwärts mit Boones Karriere. Seine Ehe war nicht sonderlich glücklich und als tiefreligiöser Mensch, hatte er damit zu kämpfen. Auch spekulierte er und verlor dabei fast sein gesamtes Vermögen. Er zog sich aus dem großen Business zurück und tingelte mit seine Frau und seine 4 Töchtern über die Dörfer als Gospelsänger. Später nahm er wieder Platten auf, darunter viele Gospellieder, aber auch Countrysongs und natürlich auch wieder Coverversionen aus dem R&B-Genre, womit er einst so erfolgreich wurde.

Pat Boone ist immer noch für eine Überraschung gut und so trat er 1997 bei den American Music Awards auf, gekleidet in Lederweste, aufgemalte Tattoos, Ketten an der Hose und natürlich seine weißen Dollarschuhe. Er wollte so sein neuestes Album promoten, das diesmal nur mit Coverversionen von heavy metal Songs bestückt war. Natürlich ganz in dem eigenen Pat Boone-Stil, der ihn in den 50ern so berühmt gemacht hat und der bis heute, auch bei jüngerem Publikum, anschlägt.

Wie ihr also lesen konntet, bin ich ein sehr großer Fan von Pat Boone und deswegen durfte auch die folgende CD nicht in meiner Oldie-Kollektion fehlen.

°°° PAT BOONE – GREATEST HITS °°°

Die CD stammt aus eine kompletten Serie, die leider nicht mehr

Bilder von Love Letters - Boone, Pat
Love Letters - Boone, Pat Bild 27202 tb
Pat Boone, 1953.
als solche erhältlich ist. Die Reihe „Hit Memories Collection“ hat 50 CDs auf dem Markt gebracht mit sog. „Remarkable recordings“. Darunter CDs von Bob Dylan, Glenn Miller, Jerry Lee Lewis, Nat King Cole. Die Reihe „Hit Memories Collection“ ist, wie bereits erwähnt nicht mehr als komplette Sammlung käuflich. Die einzelnen CDs findet man aber nach wie vor und da ich diese CD von Pat Boone sehr oft drehe, möchte ich euch ein wenig davon erzählen.

°°° TRACKLIST °°°

1. Love letters in the sand 2:12
2. Moody river 2:38
3. April love 2:39
4. I'll be home 2:55
5. Ain't that a shame 2:23
6. I almost lost my mind 2:33
7. Don't forbid me 2:11
8. Speedy Gonzales 2:30
9. A wonderful time up there 2:04
10. Remember you're mine 2:13
11. Sugar moon 1:53
12. Why baby why 1:57
13. If dreams come true 2:35
14. At my front door 2:00
15. Long tall Sally 2:11
16. It's too soon to know 2:32
17. Bernadine 2:06
18. There's a goldmine in the sky 2:13
19. Chains of love 2:54
20. Anastasia 2:50

°°° MEINE FAVORITEN °°°

Bei CD-Berichte, schreibe ich grundsätzlich nur über die Tracks, die zu meinen persönlichen Favoriten auf der betreffenden CD gehören. Es hat keinen Sinn, über 20 Tracks zu schreiben und dabei nur halb auf die einzelnen Songs ein zu gehen. Lieber schreibe ich da etwas mehr über meine Lieblingssongs der CD. Übrigens: alle Songs auf diese CD sind es wert gehört, gesungen und getanzt zu werden. Kuscheln kann man auch bei einigen.

1. Love letters in the sand 2:12

Wer Liebeskummer hat, sollte sich dieses Lied vielleicht nicht anhören. Trotz simpler Text, einfacher Begleitung durch Klavier, Trombone, Saxophon, Schlagzeug und Gitarre zerrt dieses Lied an der Seele. Die Stimme von Pat Boone haucht die Worte voller Sehnsucht nach der verflossenen Liebe nur so dahin, dass einem das Herz schmilzt. Sein gepfiffenes Solo tut der Rest. Sicher ein kitschiger Song, nach heutiger Sicht, aber trotzdem.. Sind wir in unseren Herzen nicht alle ein wenig anfällig für Kitsch, wenn wir Liebeskummer haben?

2. Moody River 2:38

Typische Westernmusik, wie wir sie auch schon von Dean Martin in diversen Westernfilme gehört haben. Ansteckend ist hier vor allem der Rhythmus der Musik, der gewaltige Hintergrundchor und weniger die Worte. Sicher einen Song den man sich anhören kann, aber nicht repräsentativ ist für Boones Können. Einer seinen vielen kommerziellen Songs aus seiner Schauspielerphase. Mich begeistert an diesen Song, daß man darauf so gut tanzen kann.

3. April Love 2:39

Träumen, einfach nur träumen bei sanften Geigenklängen und die beschwörende, leise und doch kraftvolle Stimme von Pat Boone. Der männliche Hintergrundchor tut den Rest. Klar, ist das wieder ein kitschiges Lied, aber diesmal nicht traurig, sondern voller Freude über die erste Liebe im Frühling. Ich kann mich noch sehr gut an meiner Jugend erinnern, da wurde dieses Lied fast ständig gespielt und unsere ganze Familie grölte mit. Keiner konnte den Ton treffen, aber das war egal. „April Love“ gehörte einfach dazu, wenn wir gute Laune hatten. Noch heute drehe ich den Song täglich und versuche die Töne zu treffen. Geht immer noch nicht, aber meinen Spaß habe ich täglich, wenn Pat Boones Stimme wieder aus den Boxen ertönt.

„April Love“ ist der Titelsong des gleichnamigen Films aus 1957, in dem auch Pat Boone eine Rolle hatte, neben Shirley Jones, Arthur O´Connel u. v. a.

° Textausschnitt °

Sometimes an April day will suddenly bring showers
Rain to grow the flowers for her first bouquet
But April love can slip right through your fingers
So if she's the one don't let her run away *

4. I’ll Be Home 2:55

Wer es wehmütig mag, sollte sich I´ll Be Home anhören. Diesmal ist der Text etwas aussagekräftiger als, der Text von „Loveletters in the Sand“ und auch wesentlich wehmütiger, aber voller Hoffnung. Boone wechselt hier ab zwischen Gesang und Sprache und nutzt dabei die Musik, um fließende Übergänge zu schaffen. Das Refrains oder aussagekräftige Couplets gesprochen wurden, war in den 50ern eine normale Erscheinung.

Bemerkung: auch dies wieder eine Coverversion. Boone holte sich damit in 1956 Platz 4 in den Charts und landete damit 1 Platz vor „The Flamingos“, die das Lied zur gleichen Zeit als Original rausbrachten. In 1966 versuchten sich „The Platters“ noch mal an das Lied; Sie kamen nicht weiter als Platz 97 in den Billboards. Dies ist kennzeichnend für die damaligen Erfolge von Patt Boone.

5. Ain´t it a shame 2:23

Ursprünglich ein Lied von Fats Domino, der sowohl die Musik als auch den Text dieses Songs schrieb. Sowohl Domino und Boone, würden diesen Song zu einer ihren größten Erfolgen zählen. Nur Boone erreichte Platz 1 in den Billboards damit, Domino nur Platz 10. Der Song ist fetziger und weniger seicht, als die anderen Lieder.

Auffallend ist hier die Wandlungsfähigkeit von Boones Stimme, der mal sehr hoch, mal ganz tief singt und locker die raschen Wechsel im Tempo mitmacht. Echter Rock and Roll ist es noch nicht, aber es kommt schon ganz nah dran.

8. Speedy Gonzales 2:30

Das leise, kurze Intro wird beherrscht durch die sanften Klänge spanischer Gitarren. Dann spricht Pat Boone, als würde er aus einem Märchenbuch vorlesen: „It was a moonlit night in old Mexico. I walked alone between some old adobe haciendas. Suddenly, I heard the plaintive cry of a young Mexican girl.” Und dann geht es los! Fetzig, witzig und voller Temperament bringt dieses Lied Stimmung in jedes Haus. Die Stimme der Maus Speedy Gonzales im Duett mit Pat Boone, ist einfach köstlich. Außerdem ist der Rhythmus eine witziger Mix aus Twist und Chachacha, den niemand wiederstehen kann.

Bemerkung: dieses Lied ist keine Coverversion, sondern wurde 1962 exklusiv für Pat Boone geschrieben durch Buddy Kaye. Auch dieser Song wurde ein Hit und landete auf Platz Nummer 6 in den amerikanischen Billboards. Die Stimme der Maus Speedy Gonzales, stammt von der Sängerin Robin Ward, ein vergessener Studiosänger, der auch bekannt wurde unter seinen echten Namen Jackie Ward. In Erinnerung geblieben ist vielleicht noch sein „Wonderfull Summer“ aus 1963.

17. Bernadine 2:06

„Bernadine“ ist der Titelsong des gleichnamigen Films aus 1957 in dem Boone auch seine erste große Rolle hatte, neben Janet Gaynor und Terry Moore.

Leicht rockig, aber trotzdem typisch Boone mit seichtem Gesang und großem Hintergrundchor. Was bei diesem Song auffällt, ist die Freude, mit der Boone singt. Anscheinend tat ihm sein Status als Teenie Idol ganz gut. Als der Film in den Kinos anlief, rissen sich die Mädels wegen ihm die Klamotten von Leib, nicht wegen Elvis. Zwar ein kommerzieller Song, der aber trotzdem seine Qualitäten hat und nicht gerade so kitschig ist wie „April Love“. Vor allem ist er gut tanzbar und lädt zum mitsingen und mittanzen ein.

18. There’s a goldmine in the sky 2:13

Dieses Lied stammt aus 1957 und deutet schon ein wenig die kommende Gospelzeit in Boones Karriere an und dementsprechend religiös angehaucht ist auch der Text. Auch dieses Lied wieder gecovert. Die Originalversion stammt aus dem Jahr 1937 und wurde geschrieben durch Horace Heidt. Auch Bing Crosby, Gene Autry und Nat King Cole haben sich an diesen Song versucht. Leider alle, wie Boone auch, ohne größeren Erfolg. Trotzdem mag ich dieses Lied sehr, weil mir der Text viel sagt.

19. Anastasia 2:50

Krönender Abschluss, dieser tollen CD bildet der Titelsong des Films „Anastasia“. Ingrid Bergmann spielte in 1956, an der Seite von Yul Brynner, die Hauptrolle im gleichnamigen Film über die sagenumwobene Prinzessin. Bergmann bekam 1957 einen Oskar für ihre Glanzrolle. Melodramatik pur und man kann sich schon fast bildlich vorstellen, wie Boone dort weinend im Studio steht und die Worte ins Mikrofon haucht. Erzählt wird, Bruchstücksweise, die Geschichte über der Prinzessin Anastasia Romanow.

Auch wenn man hier auf den damaligen Mythos „Anastasia“ aufgesprungen ist, so ist das Lied zwar kitschig ohne Ende, aber sowohl Text als auch Arrangement wurden vorzüglich eingesetzt und können bis heute begeistern. In der Zeit war der Trubel rundum den Mythos Anastasia recht groß und alle wollten etwas vom Profit rund um ihrer Person abhaben. Boone hat sich seinen Anteil redlich verdient – er stand ganze 18 Wochen in den Billboards mit diesem sehr gefühlvollem Lied.

° Textausschnitt °

Anastasia, tell me who you are
Are you someone from another star?
Anastasia, are you what you seem?
Do your sad eyes remember a dream? *

°°° ABSCHLIESSEND °°°

Warum habe ich nun diesen Bericht geschrieben, über einen „alten“ Star? Pat Boone feiert am 01.06.2004 seinen 70. Geburtstag und ich fand es an der Zeit, diesen großartigen, sympathischen Sänger einen Bericht zu widmen. Erst letzte Woche sprach mich mein jüngster Bruder, wird 21 im August, darauf an, warum ich doch immer wieder diese „Schnulzen“ höre.

Da wurde mir klar, dass es dieser Sänger nicht verdient hat in Vergessenheit zu raten. Auch wenn ich meinem Bruder über Pat Boone, seine Musik, seine Erfolge, seine Filme und sein Leben erzählt habe, so konnte ich sein Interesse für Pat Boone nicht wecken. Er hat nur mit den Schultern gezuckt und in seinen Augen konnte ich „Frauen, püh“ lesen.

Aber mir ist es eigentlich egal. Ich bin mit dieser Musik groß geworden. Viele der heutigen Popstars auch. Ohne R&B, ohne Rock and Roll, würde es heute auch kein Hipp Hopp oder Rapp geben. Diese Musikrichtungen bauen alle auf die Entwicklungen in den 50ern auf. Gerade deswegen, sollte man die Oldies nicht ignorieren oder vergessen.

Sicher mag nicht jeder kitschige Musik, aber ich stehe dazu. Vor allem die Texte aus der damaligen Zeit sagen mir mehr als die modernen Songtexte. Typisch für die Lieder der 50er, war nicht nur der reine Unterhaltungswert, sondern man versuchte auch moralische Werte an zu vermitteln und ich bin der Meinung, dass dies nicht falsch sein kann. Außerdem drückte man sich höfflich und zivilisiert aus, wenn man da die heutigen Liedtexte manchmal hört, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Die CD ist eine Mischung aus typischen „Schnulzen“ der 50er Jahre, abgewechselt mit Tanzmusik und Lieder die zum Mitsingen einladen. Lieder die man immer wieder gerne hört und die nie langweilig werden. Ich drehe die CD fast täglich, meist beim Putzen, aber auch wenn ich am Computer arbeite oder wenn ich mit meinem Liebchen durch die Natur fahre. Die Zusammensetzung der CD ist gelungen und die darauf enthaltenen Lieder sind wirklich, die größten Hits von Pat Boone. Die Klangqualität ist übrigens sehr gut und das Kratzen und Rauschen der alten Singles wurde gekonnt entfernt. Eine CD, die man zwar nicht haben muß, aber die sich mit Sicherheit auch heute noch gut auf Tanzparties macht oder einen romantischen Abend vor dem Kamin versüßt.

°°° INFORMATION °°°

Ich habe die CD letzes Jahr als Teil der ganzen Reihe „Hit Memories Collection“ von Monada gekauft und kann somit nicht genau sagen, was die CD im einzelnen gekostet hat. Momentan ist sie allerdings bei JPC für € 4,99 einzeln erhältlich.

Wer mal kurz in den 20 Songs reinhören möchte:
http://www.jpc.de/jpcng/poprock/detail/-/hnum/4786038/rk/poprock/rsk/hitlist

© Ilonka Liska exklusiv für www.ciao.de am 26.05.04.

* Die Textausschnitte zu den Songs, wurden der Seite http://www.songlyrics4u.com entnommen.

Freischaltung des Produktvorschlags dauerte 14 Tage.



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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Belluna

Belluna

19.06.2004 17:55

Der gute Pat hätte seine Freude daran, wenn er diesen Bericht lesen würde. Ein klasse Geburtstagsgeschenk für ihn. Liebe Grüße von Belluna.

Mondkind2357

Mondkind2357

02.06.2004 04:49

Ja, da stimme ich Dir zu. Das war wenigstens noch Musik. Ich habe einen ziemlichen durchwachsenen Musikgeschmack. Aber das neue Zeugs, das zum Teil mit aller Gewalt produziert wird, kann man ja nicht anhören. Und vernünftig drauf tanzen kann man auch nicht. LG :-)

Inline-Igel

Inline-Igel

29.05.2004 11:50

Pat Boone wurde damals als "good guy" aufgebaut. Ohne obszönen Hüftschwung, seriöser gekleidet, die Musik softer, sollte er ein Gegenpol zu den wilden Rockmusik sein. Gruß, Jürgen

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