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Pro: Nfaa , waren die besten , geile Cd Kontra: Nfaa WAREN die besten
...Vor ein paar Tagen hat sich die schwedische Punkrock Band No Fun at All getrennt . Meine absolute Lieblingsband . Ohne das ich jemals bei einem Konzert war . Warum ???? Was soll ich jetzt bloß tun ? Was soll aus Punkrock werden , ohne NFAA ?. Nach 8 Jahren haben sie aufgehört .. Ich habe mich schon so auf die nächste Cd gefreut !!!! Und ich war mir fast sicher , dass sie wieder so eine gute Cd wie die "The Big Knockover" , die "Out of Bounds" , oder die "No straight Angles" machen werden , nachdem mir die neue Cd nich so gefallen hat . Aber jetzt wird nix mehr da draus . Die beste Band der Welt ( meiner Meinung nach) - hat aufgehört ......... oh du grausame Welt . Und ich hab noch nicht mal jede Cd bewertet . Naja , aber dass kann ich noch nachholen :
Also heute bewerte ich mal die No straight Angles , das erste Album der .Schon...
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...Um es gleich vorweg zu nehmen ?State of the Flow? ist kein wirklich schlechtes Album, doch scheint es ?No fun at all? nicht anders zu gehen, wie vielen anderen Bands in diesem Musik-Genre, alles hört sich irgendwie so an wie auf dem Album davor und dem Album davor und .... Was fehlt ist ein wirklich neues Element !!! So auch auf dem mittlerweile 4. NFAA Logplayer, die Schweden haben mal wieder schnellen Punkrock a la Pennywise mit dem charismatischen Stimme von Ingemar Jansson verschmolzen, in 12 Songs die sich mehr oder weniger ähneln. Wirkliche Hits sucht man leider vergeblich auf dieser Platte ebenso wie Totalausreißer. Wer trotzdem mal in diese Platte reinhören möchte, dem empfehle ich die Songs: ?Celestial Q&A? und ?Second Best? die mir persönlich am besten gefallen. Fazit: Keine Platte die man unbedingt braucht um seine...
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Pro: Gelungenes Werk... Kontra: ...mit ein paar Schwächen
...Auf der Suche nach guter Punk-Musik, die ihn von null auf hundert beschleunigt, wurde der junge A mit dem Album „State of flow“ von No Fun At All fündig. Zwar musste Viva-Moderatorin einst durch Hape Kerkeling erfahren, dass es sogenannte gräußliche finnische Bands gibt, dies gilt aber nicht für die Musik dieser skandinavischen Band aus Schweden.
No Fun At All
Ihren ersten Erfolg schafften die Jungs von No Fun At All im Jahre 1994 mit dem Album „No Straight Angles“. Von da an reihte sich Erfolg an Erfolg, was allerdings nichts daran änderte, dass es immer wieder Gerüchte um die Zukunft der Musiker gab. Dieses Album wurde in der Besetzung Ingemar Jansson, Stefan Neuman, Christer Johansson, Mikael Danielsson und Kjell Ramstedt eingespielt und sollte die Gerüchte über eine mögliche Trennung der Schweden...
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hilfreich 01.01.1970
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