... die es einfach nur interessiert kommt nun ein Erstbericht zu Rosenstolz' Ende November 2002 erschienene Album "Macht Liebe!", das all seinen Vorgängern und Nachfolgern in keinster Weise nachsteht. Rein musikalisch gesehen merkt man noch deutlich, dass es zur Übergangsphase der Band zwischen ... Bericht lesen
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Pro: tolle Texte, anspruchsvolle Musik, ergreifende Balladen Kontra: nix
Es ist ja nun schon etwas länger her, dass ich mal einen Bericht über meine absolute Lieblingsband Rosenstolz geschrieben habe, doch für all jene, die entweder genau wie ich ein fanatischer Fan sind, bzw. die es einfach nur interessiert kommt nun ein Ers ...
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Macht Liebe - Rosenstolz
Rosenstolz, das sind die exzentrische Sängerin, Komponistin und Texterin Anna R. mit der ... mehr
kraftvoll-eindringlichen Stimme und der Komponist, Texter und Keyboarder Peter Plate. Der kam im Dezember 1990 nach Ostberlin und als Wohnungsnachbarn lernte man sich zwangsläufig kennen und schließlich auch schätzen. Seit dem wunderschönen "Herzensschöner" kennt ganz Deutschland das ungewöhnliche Duo. Rosenstolz' Besonderheit liegt bei einer nicht alltäglichen Mischung aus eingängigen, tanzbaren Synthie-Klängen aus Keyboard und Rhythmuscomputer, gekrönt mit Annas unverwechselbarer Stimme. Sie haucht und schreit, sie flötet und kreischt, mit ihrer klassischen Stimmausbildung beherrscht sie jede Nuance. Das neue Album macht da keine Ausnahme. "Sternraketen" klingt nach dem rotzigen NDW-Sound der 80er-Jahre. "Macht Liebe" ist dagegen eingängiger Pop: "Paradies" schwebt schwerelos und sanft dahin; "Es tut immer noch weh" ist ein trauriges kleines Lied mit viel Gitarre, das an die Liedermacher der 60er erinnert; "Komm doch mit" klingt fast wie ein fröhliches Kinderlied; "Ich verbrauche mich" ist eine zarte, traurige Ballade, ebenso "48 Stunden" und "Prinzessin auf dem Abstellgleis". Fazit: Ein hörenswertes Album, für das man sich aber Zeit nehmen muss. Und dann bleibt man garantiert an den wunderbaren Balladen kleben. "Macht Liebe" ist auf keinen Fall was zum schnellen Nebenbei-Hören. --Julia Edenhofer
Macht Liebe - Rosenstolz
Rosenstolz, das sind die exzentrische Sängerin, Komponistin und Texterin Anna R. mit der ... mehr
kraftvoll-eindringlichen Stimme und der Komponist, Texter und Keyboarder Peter Plate. Der kam im Dezember 1990 nach Ostberlin und als Wohnungsnachbarn lernte man sich zwangsläufig kennen und schließlich auch schätzen. Seit dem wunderschönen "Herzensschöner" kennt ganz Deutschland das ungewöhnliche Duo. Rosenstolz' Besonderheit liegt bei einer nicht alltäglichen Mischung aus eingängigen, tanzbaren Synthie-Klängen aus Keyboard und Rhythmuscomputer, gekrönt mit Annas unverwechselbarer Stimme. Sie haucht und schreit, sie flötet und kreischt, mit ihrer klassischen Stimmausbildung beherrscht sie jede Nuance. Das neue Album macht da keine Ausnahme. "Sternraketen" klingt nach dem rotzigen NDW-Sound der 80er-Jahre. "Macht Liebe" ist dagegen eingängiger Pop: "Paradies" schwebt schwerelos und sanft dahin; "Es tut immer noch weh" ist ein trauriges kleines Lied mit viel Gitarre, das an die Liedermacher der 60er erinnert; "Komm doch mit" klingt fast wie ein fröhliches Kinderlied; "Ich verbrauche mich" ist eine zarte, traurige Ballade, ebenso "48 Stunden" und "Prinzessin auf dem Abstellgleis". Fazit: Ein hörenswertes Album, für das man sich aber Zeit nehmen muss. Und dann bleibt man garantiert an den wunderbaren Balladen kleben. "Macht Liebe" ist auf keinen Fall was zum schnellen Nebenbei-Hören. --Julia Edenhofer
kraftvoll-eindringlichen Stimme und der Komponist, Texter und Keyboarder Peter Plate. Der kam im Dezember 1990 nach Ostberlin und als Wohnungsnachbarn lernte man sich zwangsläufig kennen und schließlich auch schätzen. Seit dem wunderschönen "Herzensschöner" kennt ganz Deutschland das ungewöhnliche Duo. Rosenstolz' Besonderheit liegt bei einer nicht alltäglichen Mischung aus eingängigen, tanzbaren Synthie-Klängen aus Keyboard und Rhythmuscomputer, gekrönt mit Annas unverwechselbarer Stimme. Sie haucht und schreit, sie flötet und kreischt, mit ihrer klassischen Stimmausbildung beherrscht sie jede Nuance. Das neue Album macht da keine Ausnahme. "Sternraketen" klingt nach dem rotzigen NDW-Sound der 80er-Jahre. "Macht Liebe" ist dagegen eingängiger Pop: "Paradies" schwebt schwerelos und sanft dahin; "Es tut immer noch weh" ist ein trauriges kleines Lied mit viel Gitarre, das an die Liedermacher der 60er erinnert; "Komm doch mit" klingt fast wie ein fröhliches Kinderlied; "Ich verbrauche mich" ist eine zarte, traurige Ballade, ebenso "48 Stunden" und "Prinzessin auf dem Abstellgleis". Fazit: Ein hörenswertes Album, für das man sich aber Zeit nehmen muss. Und dann bleibt man garantiert an den wunderbaren Balladen kleben. "Macht Liebe" ist auf keinen Fall was zum schnellen Nebenbei-Hören. --Julia Edenhofer
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