Made in Europe - Deep Purple

Made in Europe - Deep Purple

von Deep Purple

Rock - 1 - CD - Label: Purple - Vertrieb: EMI Electrola - Veröffentlicht am: 27. September 1990 - EAN: 077779379620 mehr

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...ich als bekennender und praktizierender Deep Purple Fan der ersten Stunde war ich maßlos enttäuscht als ich mir schon vor geraumer Zeit das Live-Album "Made In Europe" zum damaligen Preis von 19,95 DM (ca. 10 € ) kaufte. Es handelt sich dabei um einen zusammen- geschusterten Live-Mitschnitt ... Bericht lesen





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Ausgabedatum: 2007-10-09, Audio CD, Friday
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Glenn Hughes, Jon Lord und Ian Paice konzentrieren
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eingespielten Studioscheiben Burn ('74) und
Stormbringer ('74) und drücken mit "Burn",
"Mistreated" und "Stormbringer" einige der
genialsten Kompositionen der
Mittsiebziger-Purple-Ära durch die P.A. Coverdale
erweist sich auch live als makelloser,
ausdrucksstarker Fronter, Basser Hughes versteht
sich hervorragend mit Drum-Dynamo Ian Paice, und
Ritchie Blackmore spielt mal wieder jenseits von
Gut und Böse. Da auch der Sound allererste Sahne
ist, sollten Purple-Fans sich diese Scheibe als
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--Michael Rensen
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Dieses Album braucht keiner......
Erfahrungsbericht von Superbiene20000 über Made in Europe - Deep Purple
21. Juli 2002


Produktbewertung des Autors:   

Cover-Design: annehmbar 
Klangqualität: annehmbar 
Langzeithörspaß: wird bald langweilig 

Pro: Jon Lord .  .  . der eigentlich immer seine Leistung bringt
Kontra: Trackauswahl, nur 5 Songs, mäßige Leistungen der anderen Bandmitglieder

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hi Ciao-Freunde (innen).....ich als bekennender und praktizierender Deep Purple Fan der ersten Stunde war ich maßlos enttäuscht als ich mir schon vor geraumer Zeit das Live-Album "Made In Europe" zum damaligen Preis von 19,95 DM (ca. 10 € ) kaufte. Es handelt sich dabei um einen zusammen- geschusterten Live-Mitschnitt der von den Auftritten am 4.4.75 in Graz, 5.4.75 in Saarbrücken sowie am 7.4.75 in Paris stammt.


Nachdem Sänger Ian Gillian und Bassist Roger Glover die Band schon 2 Jahre zuvor verlassen hatten und durch David Coverdale sowie Glenn Hughes ersetzt wurden konnte das Erstlingswerk "Burn" der sogenannten Mark III-Besetzung mich samt der darauffolgenden Tour 1974 noch hellauf begeistern. Doch bereits das nächste Album "Stormbringer" erwies sich aus meiner Sicht nur als laues Lüftchen so das ich mir daraufhin "Made In Europe" voller Hoffnung zulegte, da Deep Purple zur damaligen Zeit live schon eine Klasse für sich war...

Die Mark III Besetzung:
*******************
Ritchie Blackmore (Guitar)
Jon Lord (Keyboards)
Ian Paice (Drums)
David Coverdale (Vocals)
Glenn Hughes (Bass & Vocals)

Die Setlist:
*********
1. Burn 7:32
2. Mistreated 11:42
3. Lady Double Dealer 4:19
4. You Fool No One 16:45
4. Stormbringer 5:33

Zu den einzelnen Tracks:
*******************
*Burn*
°°°°°°°°
Typischer Opener der damaligen Mark III- Besetzung bei fast allen Live-Konzerten. Schnell und hart wurde der Song durch Ritchie Blackmore eröffnet dessen Spielfreude leider im weiteren Verlauf abnahm. Gewohnt locker absolvierte Jon Lord seine Keyboard-Gewitter dessen Höhepunkt zweifellos das schon fast zu melodiöse Solo in der Mitte des Tracks war. Aufgestoßen sind mir auch die Gesangseinlagen von Glenn Hughes der zwar zweifelsfrei ein guter Sänger war ( bzw. später wurde) aber nicht an Vocalist David Coverdale herran kam...

*Mistreated*
***********
Auf der Burn-Tour von 1974 zweifelfrei ein Highlight verhunzte mir David Coverdale auf der 75er -Tour durch seine eingehauchten " Rock me Baby" Einlagen bereits den Hörgenuss. Auch die ansonsten improvisierten Einlagen von Ritchie Blackmore fanden nicht statt so das sich mein Trommelfell vor Enttäuschung "aufschrie"..
Die schlechteste Version des Songs die jemals Live gespielt wurde...

*Lady Double Dealer*
******************
Der *Höhepunkt * des Albums in negativer Form...genauso gut hätte man sich die Studioversion anhören können. Knappe 4 Minuten plärrte die Band den Song herunter der besonders Rockn Roll lastig wirkte. Bassist Glenn Hughes beeindruckte wieder mit seinem dünnen "Stimmchen" während Ritchie Blackmore nur das tat was absolut nötig war.

*You Fool No One*
****************
Hier schien sich die Band anscheinend nochmals zusammen zureißen denn es wurde knappe 17 Minuten harte Arbeit geleistet. Sehr schöne Gitarren bzw. Keyboard-Einlagen ließen mich wieder aus musikalischen Delirium erwachen und man wurde an schon fast an das glorreiche "Made In Japan-Album" erinnert. Allerdings konnten mich die Gesangseinlagen von Coverdale / Hughes nicht überzeugen. Ian Paice ließ endlich mal ein Drum-Einlagen los so das man meinen könnte er wäre nun vollends aufgewacht um mal auf sich aufmerksam zu machen...

*Stormbringer*
*************
Noch ein kleines Highlight am Ende...hart und von Bass und Drums getrieben eröffnete die Band den Song dem sich Ritchie Blackmore musikalisch mit der besten Leistung anschloss. Endlich röhrte David Coverdale aus "vollem" Hals so das man meinen Könnte: Warum nicht gleich so.....

Fazit:
*****
Dieses Album muss zweifellos keiner haben. Wenn schon dann sollte man sich die Doppel-CD " Deep Purple - The Final Concerts" holen wo man etliche Songs mehr drauf hören kann. Ritchie Blackmore schien anscheinnd mit seinen Gedanken schon bei seinem folgenden Rainbow-Projekt zusein während Coverdale/ Hughes gesangstechnisch bei der Tour eine Pause einlegten.

Auch die Track-Auswahl dieser CD war mehr als dürftig....hier hätten durchaus noch etliche Songs mehr "draufgepaßt was an der Gesamtlaufzeit von etwas über 40 Minuten sehen kann. Somit kann man den Kauf dieser CD getrost unter "weggeschmissenes" Geld abhaken....

Eure Superbiene



 

weitere Erfahrungsberichte
Anfang und Ende
Bewertung für Made in Europe - Deep Purple von Testit

Pro: trotz allem wieder einmal die Musik
Kontra: Blackmores gerechtfertigte Unlust

Was man bei dem Live-Album "Made in Europe" (1976) auf jeden Fall vermeiden sollte, ist der Vergleich mit dem vier Jahre zuvor erschienenen "Made in Japan". An dieses Album kommt es nämlich bei weitem nicht heran. Denn alles war anders... Die fünf Songs wurden Anfang 1975 auf diversen Konzerten ihrer Europa-Tournee mitgeschnitten und zwar in der Phase, in der sich ein weiterer großer Umbruch bei Deep Purple anbahnte, nachdem schon Ian Gillan und ...
...unbekannten David Coverdale als Sänger und Glenn Hughes als neuen Bassisten verpflichtete. Nun war Ritchie Blackmore an der Reihe. Er stieg kurze Zeit nach den erwähnten Konzerten aus, weil er bei Deep Purple keine künstlerische Zukunft für sich mehr sah. Hinzu kamen seine Ansichten über das kurz zuvor erschiene Studio-Album "Stormbringer", das in seinen Augen den Tiefpunkt der Band darstellte. Die Tatsache, daß Blackmore in höchstem Maße unzufrieden ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich

21.09.2000
Letztes Konzert mit Ritchie Blackmore
Bewertung für Made in Europe - Deep Purple von trierkatz

Pro: Siehe Oben
Kontra: Kein Kontra

...Besetzungen von Deep Purple. Kein Rod Evans, Nick Simper, Ian Gillan und kein Roger Glover, also pure Power! Viel aggressiver als auf der Made In Japan. 5 Stücke wurden veröffentlicht. Als erstes Burn, dann Mistreated (Rock Me Baby), Lady Double Dealer, You Fool No One und als krönenden Abschluß Stormbringer. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
hilfreich

09.09.2000
Klasse Live Performence
Bewertung für Made in Europe - Deep Purple von Alexander_K.

Pro: Super Live Scheibe
Kontra: Nur 5 Lieder

...erstes auf, welche Musiker auf Made In Europe mitwirken. Vocals: David Coverdale Gituar: Richie Blackmore Bass: Glenn Hughes Kyboards: Jon Lord Drumms: Ian Paice So, und nun zu der CD selbst. Es gibt zwei offizielle Live Alben von Deep Purple. Dieses sind Made In Japan und Made In Europe. Ich muss euch sagen, dass Made In Japan die bessere der beiden ist. Das liegt wahrscheinlich daran, dass auf M. I. J. der Superhit Smoke On The Water drauf ...
...Scheibe. Es sind zwar nur 5 Lieder drauf, aber jedes ist mind. 8 Minuten lang. Dem nach ist es dann doch auch egal, oder?! Lieder auf Made In Europe: Burn, Mistreated, Lady Double Dealer, You Fool No One, Stormbringer Bis denne, dann! ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
hilfreich

23.10.2000
Livedokument der Extraklasse
Bewertung für Made in Europe - Deep Purple von Hueperfr

Pro: Genialer Livemitschnitt
Kontra: x

Nebn dem legendären " Made in Japan " der klassischen Mark II Besetzung mit Ian Gilan an den Vocals, zählt " Made in Europe " mit Gillans Nachfolger David Coverdale am Gesang und Glenn Hughes ( von Trapeze gekommen )an Bass und Gesang als bestes der unzähligen Liver Veröffentlichungen der Band. Aufgenommen während der " Stormbringer "-Euro-Tour 1976 stellt es ein unverzichtbares Livedokument dar, welches die ungeheuer intensive Atmosphäre eines ...
...Gitarren/Keyboard Duell von Wundergitarrist R. Blackmore und Jon Lord rechtfertigen den Erwerb der Scheibe. Aber auch alle restlichen Songs ( inkl. dem furiosen Opener " Burn " ) werden mit großer Spielfreude vorgetragen, sodaß sich die Aufnahme vor dem großen Bruder " Made in Japan " weißgott nicht verstecken muß. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
hilfreich

30.12.2000


Made in Europe - Deep Purple

Haupteigenschaften

Titel: Made in Europe

Künstler: Deep Purple

Genre: Rock

Schlagworte: Hard Rock; Classic Rock & Pop; Hard 'n' Heavy; Heavy Metal; BombastRock / Power Rock

Medium: CD

Set-Inhalt: 1

Veröffentlichungsdatum: 27. September 1990

Label: Purple

Vertrieb: EMI Electrola

EAN: 077779379620

Titel auf cd 1

1.: Burn

2.: Mistreated

3.: Lady Double Dealer

4.: You Fool No One

5.: Stormbringer

Ciao

auf Ciao gelistet seit : 09/09/2000

Vergleichen Sie Made in Europe - Deep Purple mit anderen ähnlichen Rock & Pop

ähnlich nach Genre
(Rock)
ähnlich nach Sub-Genre
(BombastRock / Power Rock)
ähnlich nach Erscheinungsjahr
(1990 bis 1999)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern

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