...ich als bekennender und praktizierender Deep Purple Fan der ersten Stunde war ich maßlos enttäuscht als ich mir schon vor geraumer Zeit das Live-Album "Made In Europe" zum damaligen Preis von 19,95 DM (ca. 10 € ) kaufte. Es handelt sich dabei um einen zusammen- geschusterten Live-Mitschnitt ... Bericht lesen
Stelle meist Made In Japan ('72) genannt, dicht gefolgt vom '76er Output Made In Europe. Letzterer wurde '75 mit dem zweiten der großen Purple-Line-ups in Graz, S...
Stelle meist Made In Japan ('72) genannt, dicht gefolgt vom '76er Output Made In Europe. Letzterer wurde '75 mit dem zweiten der großen Purple-Line-ups in Graz, S...
Stelle meist Made In Japan ('72) genannt, dicht gefolgt vom '76er Output Made In Europe. Letzterer wurde '75 mit dem zweiten der großen Purple-Line-ups in Graz, Saarbrücken und Paris aufgenommen. David Coverdale, Ritchie Blackmore, Glenn Hughes, Jon Lord und Ian Paice konzentrieren sich verständlicherweise auf die gemeinsam eingespielten Studioscheiben Burn ('74) und Stormbringer ('74) und drücken mit "Burn", "Mistreated" und "Stormbringer" einige der genialsten Kompositionen der Mittsiebziger-Purple-Ära durch die P.A. Coverdale erweist sich auch live als makelloser, ausdrucksstarker Fronter, Basser Hughes versteht sich hervorragend mit Drum-Dynamo Ian Paice, und Ritchie Blackmore spielt mal wieder jenseits von Gut und Böse. Da auch der Sound allererste Sahne ist, sollten Purple-Fans sich diese Scheibe als Referenz-Live-Album in die Sammlung stellen. --Michael Rensen
Stelle meist Made In Japan ('72) genannt, dicht gefolgt vom '76er Output Made In Europe. Letzterer wurde '75 mit dem zweiten der großen Purple-Line-ups in Graz, Saarbrücken und Paris aufgenommen. David Coverdale, Ritchie Blackmore, Glenn Hughes, Jon Lord und Ian Paice konzentrieren sich verständlicherweise auf die gemeinsam eingespielten Studioscheiben Burn ('74) und Stormbringer ('74) und drücken mit "Burn", "Mistreated" und "Stormbringer" einige der genialsten Kompositionen der Mittsiebziger-Purple-Ära durch die P.A. Coverdale erweist sich auch live als makelloser, ausdrucksstarker Fronter, Basser Hughes versteht sich hervorragend mit Drum-Dynamo Ian Paice, und Ritchie Blackmore spielt mal wieder jenseits von Gut und Böse. Da auch der Sound allererste Sahne ist, sollten Purple-Fans sich diese Scheibe als Referenz-Live-Album in die Sammlung stellen. --Michael Rensen
Stelle meist Made In Japan ('72) genannt, dicht gefolgt vom '76er Output Made In Europe. Letzterer wurde '75 mit dem zweiten der großen Purple-Line-ups in Graz, Saarbrücken und Paris aufgenommen. David Coverdale, Ritchie Blackmore, Glenn Hughes, Jon Lord und Ian Paice konzentrieren sich verständlicherweise auf die gemeinsam eingespielten Studioscheiben Burn ('74) und Stormbringer ('74) und drücken mit "Burn", "Mistreated" und "Stormbringer" einige der genialsten Kompositionen der Mittsiebziger-Purple-Ära durch die P.A. Coverdale erweist sich auch live als makelloser, ausdrucksstarker Fronter, Basser Hughes versteht sich hervorragend mit Drum-Dynamo Ian Paice, und Ritchie Blackmore spielt mal wieder jenseits von Gut und Böse. Da auch der Sound allererste Sahne ist, sollten Purple-Fans sich diese Scheibe als Referenz-Live-Album in die Sammlung stellen. --Michael Rensen
Stelle meist Made In Japan ('72) genannt, dicht gefolgt vom '76er Output Made In Europe. Letzterer wurde '75 mit dem zweiten der großen Purple-Line-ups in Graz, Saarbrücken und Paris aufgenommen. David Coverdale, Ritchie Blackmore, Glenn Hughes, Jon Lord und Ian Paice konzentrieren sich verständlicherweise auf die gemeinsam eingespielten Studioscheiben Burn ('74) und Stormbringer ('74) und drücken mit "Burn", "Mistreated" und "Stormbringer" einige der genialsten Kompositionen der Mittsiebziger-Purple-Ära durch die P.A. Coverdale erweist sich auch live als makelloser, ausdrucksstarker Fronter, Basser Hughes versteht sich hervorragend mit Drum-Dynamo Ian Paice, und Ritchie Blackmore spielt mal wieder jenseits von Gut und Böse. Da auch der Sound allererste Sahne ist, sollten Purple-Fans sich diese Scheibe als Referenz-Live-Album in die Sammlung stellen. --Michael Rensen
Erfahrungsbericht von Superbiene20000 über Made in Europe - Deep Purple 21. Juli 2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
annehmbar
Langzeithörspaß:
wird bald langweilig
Pro:
Jon Lord . . . der eigentlich immer seine Leistung bringt
Kontra:
Trackauswahl, nur 5 Songs, mäßige Leistungen der anderen Bandmitglieder
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Hi Ciao-Freunde (innen).....ich als bekennender und praktizierender Deep Purple Fan der ersten Stunde war ich maßlos enttäuscht als ich mir schon vor geraumer Zeit das Live-Album "Made In Europe" zum damaligen Preis von 19,95 DM (ca. 10 € ) kaufte. Es handelt sich dabei um einen zusammen- geschusterten Live-Mitschnitt der von den Auftritten am 4.4.75 in Graz, 5.4.75 in Saarbrücken sowie am 7.4.75 in Paris stammt.
Nachdem Sänger Ian Gillian und Bassist Roger Glover die Band schon 2 Jahre zuvor verlassen hatten und durch David Coverdale sowie Glenn Hughes ersetzt wurden konnte das Erstlingswerk "Burn" der sogenannten Mark III-Besetzung mich samt der darauffolgenden Tour 1974 noch hellauf begeistern. Doch bereits das nächste Album "Stormbringer" erwies sich aus meiner Sicht nur als laues Lüftchen so das ich mir daraufhin "Made In Europe" voller Hoffnung zulegte, da Deep Purple zur damaligen Zeit live schon eine Klasse für sich war...
Die Mark III Besetzung: ******************* Ritchie Blackmore (Guitar) Jon Lord (Keyboards) Ian Paice (Drums) David Coverdale (Vocals) Glenn Hughes (Bass & Vocals)
Die Setlist: ********* 1. Burn 7:32 2. Mistreated 11:42 3. Lady Double Dealer 4:19 4. You Fool No One 16:45 4. Stormbringer 5:33
Zu den einzelnen Tracks: ******************* *Burn* °°°°°°°° Typischer Opener der damaligen Mark III- Besetzung bei fast allen Live-Konzerten. Schnell und hart wurde der Song durch Ritchie Blackmore eröffnet dessen Spielfreude leider im weiteren Verlauf abnahm. Gewohnt locker absolvierte Jon Lord seine Keyboard-Gewitter dessen Höhepunkt zweifellos das schon fast zu melodiöse Solo in der Mitte des Tracks war. Aufgestoßen sind mir auch die Gesangseinlagen von Glenn Hughes der zwar zweifelsfrei ein guter Sänger war ( bzw. später wurde) aber nicht an Vocalist David Coverdale herran kam...
*Mistreated* *********** Auf der Burn-Tour von 1974 zweifelfrei ein Highlight verhunzte mir David Coverdale auf der 75er -Tour durch seine eingehauchten " Rock me Baby" Einlagen bereits den Hörgenuss. Auch die ansonsten improvisierten Einlagen von Ritchie Blackmore fanden nicht statt so das sich mein Trommelfell vor Enttäuschung "aufschrie".. Die schlechteste Version des Songs die jemals Live gespielt wurde...
*Lady Double Dealer* ****************** Der *Höhepunkt * des Albums in negativer Form...genauso gut hätte man sich die Studioversion anhören können. Knappe 4 Minuten plärrte die Band den Song herunter der besonders Rockn Roll lastig wirkte. Bassist Glenn Hughes beeindruckte wieder mit seinem dünnen "Stimmchen" während Ritchie Blackmore nur das tat was absolut nötig war.
*You Fool No One* **************** Hier schien sich die Band anscheinend nochmals zusammen zureißen denn es wurde knappe 17 Minuten harte Arbeit geleistet. Sehr schöne Gitarren bzw. Keyboard-Einlagen ließen mich wieder aus musikalischen Delirium erwachen und man wurde an schon fast an das glorreiche "Made In Japan-Album" erinnert. Allerdings konnten mich die Gesangseinlagen von Coverdale / Hughes nicht überzeugen. Ian Paice ließ endlich mal ein Drum-Einlagen los so das man meinen könnte er wäre nun vollends aufgewacht um mal auf sich aufmerksam zu machen...
*Stormbringer* ************* Noch ein kleines Highlight am Ende...hart und von Bass und Drums getrieben eröffnete die Band den Song dem sich Ritchie Blackmore musikalisch mit der besten Leistung anschloss. Endlich röhrte David Coverdale aus "vollem" Hals so das man meinen Könnte: Warum nicht gleich so.....
Fazit: ***** Dieses Album muss zweifellos keiner haben. Wenn schon dann sollte man sich die Doppel-CD " Deep Purple - The Final Concerts" holen wo man etliche Songs mehr drauf hören kann. Ritchie Blackmore schien anscheinnd mit seinen Gedanken schon bei seinem folgenden Rainbow-Projekt zusein während Coverdale/ Hughes gesangstechnisch bei der Tour eine Pause einlegten.
Auch die Track-Auswahl dieser CD war mehr als dürftig....hier hätten durchaus noch etliche Songs mehr "draufgepaßt was an der Gesamtlaufzeit von etwas über 40 Minuten sehen kann. Somit kann man den Kauf dieser CD getrost unter "weggeschmissenes" Geld abhaken....
Eure Superbiene
weitere Erfahrungsberichte
Anfang und Ende Bewertung fürMade in Europe - Deep Purplevon
Testit
Pro: trotz allem wieder einmal die Musik Kontra: Blackmores gerechtfertigte Unlust
Was man bei dem Live-Album "Made in Europe" (1976) auf jeden Fall vermeiden sollte, ist der Vergleich mit dem vier Jahre zuvor erschienenen "Made in Japan". An dieses Album kommt es nämlich bei weitem nicht heran.
Denn alles war anders...
Die fünf Songs wurden Anfang 1975 auf diversen Konzerten ihrer Europa-Tournee mitgeschnitten und zwar in der Phase, in der sich ein weiterer großer Umbruch bei Deep Purple anbahnte, nachdem schon Ian Gillan und ... ...unbekannten David Coverdale als Sänger und Glenn Hughes als neuen Bassisten verpflichtete. Nun war Ritchie Blackmore an der Reihe. Er stieg kurze Zeit nach den erwähnten Konzerten aus, weil er bei Deep Purple keine künstlerische Zukunft für sich mehr sah. Hinzu kamen seine Ansichten über das kurz zuvor erschiene Studio-Album "Stormbringer", das in seinen Augen den Tiefpunkt der Band darstellte. Die Tatsache, daß Blackmore in höchstem Maße unzufrieden ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Besetzungen von Deep Purple. Kein Rod Evans, Nick Simper, Ian Gillan und kein Roger Glover, also pure Power! Viel aggressiver als auf der Made In Japan.
5 Stücke wurden veröffentlicht. Als erstes Burn, dann Mistreated (Rock Me Baby), Lady Double Dealer, You Fool No One und als krönenden Abschluß Stormbringer. ...
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...erstes auf, welche Musiker auf Made In Europe mitwirken.
Vocals: David Coverdale
Gituar: Richie Blackmore
Bass: Glenn Hughes
Kyboards: Jon Lord
Drumms: Ian Paice
So, und nun zu der CD selbst. Es gibt zwei offizielle Live Alben von Deep Purple. Dieses sind Made In Japan und Made In Europe. Ich muss euch sagen, dass Made In Japan die bessere der beiden ist. Das liegt wahrscheinlich daran, dass auf M. I. J. der Superhit Smoke On The Water drauf ... ...Scheibe. Es sind zwar nur 5 Lieder drauf, aber jedes ist mind. 8 Minuten lang. Dem nach ist es dann doch auch egal, oder?!
Lieder auf Made In Europe: Burn, Mistreated, Lady Double Dealer, You Fool No One, Stormbringer
Bis denne, dann! ...
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Nebn dem legendären " Made in Japan " der klassischen Mark II Besetzung mit Ian Gilan an den Vocals, zählt " Made in Europe "
mit Gillans Nachfolger David Coverdale am Gesang und Glenn Hughes
( von Trapeze gekommen )an Bass und Gesang als bestes der unzähligen
Liver Veröffentlichungen der Band.
Aufgenommen während der " Stormbringer "-Euro-Tour 1976 stellt es ein unverzichtbares Livedokument dar, welches die ungeheuer intensive
Atmosphäre eines ... ...Gitarren/Keyboard Duell von Wundergitarrist
R. Blackmore und Jon Lord rechtfertigen den Erwerb der Scheibe.
Aber auch alle restlichen Songs ( inkl. dem furiosen Opener
" Burn " ) werden mit großer Spielfreude vorgetragen, sodaß sich
die Aufnahme vor dem großen Bruder " Made in Japan " weißgott
nicht verstecken muß. ...
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