... Sie machen melancholischen Punk-Rock, zuweilen auch etwas härter, und mit ihrem Werk Making Friends von 1997 schlossen sie an das gute Album Leche Con Carne an. Das Album erschien auf Fat Wreck Chords, und zum Zeitpunkt der Aufnahme bestand die Band aus
Tony Sly: Gitarre und Gesang
Chris ... Bericht lesen
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Pro: Songs, die sich von der Masse abheben können Kontra: Nicbt "der" No Use-Sound, teilweise Einheitsbrei
>>>>> INTRO / ALBUM-INFO
No Use For Name stammen aus San Jose und sind wohl die Band, die dafür in die Geschichte eingehen wird, dass sie dermaßen viele Gitarristen verschlissen hat. Sie machen melancholischen Punk-Rock, zuweilen auch etwas härter, und ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
24.08.2003
Hey, whats your name? Bewertung für Making Friends - No Use For A Namevon
gruenertag
Pro: Songs, Gesang, Spirit, Soul, Solos, Tempo Kontra: -
... No use for a Name - Making Friends Heute morgen für mich entdeckt: CDs, die man lange nicht mehr gehört hat. Ich such in meinem Auto nach meinem Geldbeutel und entdecke etwas viel wichtigeres unter dem Beifahrersitz: Die "Making Friends" von Nuf ...
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Pro: das Lied " On the Outside ", solider Melodycore Kontra: nich unbedingt abwechslungsreich
Und genau den fördert diese Cd! 12 geile Melodycore Tracks mit diversen Gastauftritten von Leuten aus der Punk/Ska Szene. Da wären z.B. Gastauftritte von Karina ( Sängerin bei DHC, einfach göttlich die Vocals ) bei " On the Outside " oder von Dick Barret, ...
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Obwohl ich sonst eigentlich vor allem Fan der schwedischen Band Millencolin bin, ist dies hier mein absolutes Lieblingsalbum. Die Band hat sich von Album zu Album kontinuierlich gesteigert, nur das neueste Werk gefällt mir nicht so sehr. Die Gruppe spielt ...
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Pro: Tony Sly's vocals; "On the Outside" Kontra: könnte teilweise etwas origineller sein
„Making Friends“ ist die bereits 7. Platte der 1987 gegründeten Punkrock Combo aus Kalifornien. Und, um es gleich vorweg zu nehmen, ist „Making Friends“ auch eines der Besten, wenn nicht sogar das Beste Album der vier Amys.
Es erschien 1997 bei Fat W ...
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Pro: NUFAN bei ihren Hardcore-Wurzeln Kontra: Lieder sind teilweise etwas zu kurz geraten
...train!).
Insgesamt gefällt mir das Album sehr gut. Ich mag sowieso das ganze ältere Zeug von No Use For A Name (Don't Miss The Train bis Making Friends) ich weiß einfach nicht was ich mit dem neuen softem Zeug wie "For Fiona" oder den Sachen von ihrer neusten Scheibe anfangen soll. Da hör ich doch dann lieber Lagwagon. Aber wenn man wirklich ein Fan von NUFAN ist und nicht nur "Hard Rock Bottom" im Regal stehen hat dann sollte einem dieses Album nicht fehlen. Die Qualität ist natürlich nicht die beste, aber das gehört dazu. Das tolle ist eben diese ungewohnte Rohheit mit der NUFAN hier ankommt, eben ihre Hardcore-Wurzeln.
Also wer etwas Abwechslung von dem ewigen Melodic Punk sucht, der wird sie hier finden. Für alle Lagwagon-Junkies aber eher nicht so das Optimale....
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