Malice - License to kill

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Malice - License to kill

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Dagegen hat Bond die Lizenz zum Eierschaukeln

5  27.04.2003

Pro:
Gesang, Spielweise, Songs

Kontra:
Gibts leider nicht mehr

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

mehr


DerMensch

Über sich: Komm gerade nicht so sonderlich viel zum lesen werde meine Lesungen aber nachholen

Mitglied seit:21.06.2001

Erfahrungsberichte:444

Vertrauende:177

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 187 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vorwort
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„Malice“ wem sagt dieser Bandname noch was?
Viele werden es nicht sein die diese Band kennen doch es handelt sich bei dieser Truppe um eine der stärksten Metallbands die es je gegeben hat.
Mit nur zwei Longplayern und einem Minialbum schob sich diese Truppe an die Spitze der Metallszene.

Doch wieso kenn dann kaum einer die Band?
Zum einen liegt es daran dass Metall zu der Zeit noch nicht besonders gesellschaftsfähig war und weil die Band absolut nur mit Musik von sich reden machte.
Bands wie „Metallica“, die man ja heute nur noch als Witzfiguren der Metalszene bezeichnen kann, diensten als Vorgruppe von „Malice“.

Zähle ich die Top 50 der besten Metallalben aller Zeiten auf sind beide Scheiben der Jungs vertreten und das, um das es heute gehen soll, steht sogar sehr weit vorne.
Für Metalfans, die ab Mitte der Achtziger Jahre schon fest in der Materie standen, ist der Bandname ein wirklich wohlklingender Name.
Doch da es die Band schon ewig nicht mehr gibt sind so gut wie keine Informationen über die Band aufzutreiben.

Selbst in meinen Rocklexikas stehen maximal die Albennamen der Band drin weshalb es mir heute auch trotz langer Suche nicht möglich ist etwas genaueres zu Bandgeschichte zu schreiben.
Ein paar ganz wenige Fetzen werde ich dennoch in den Raum werfen können.
Überspringen dürfte sich kaum lohnen was aber dennoch kann wenn einen die Punkte nicht interessieren.

Viel Spaß beim Lesen.

Bandgeschichte und Diskografie
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Na ja, eine Bandgeschichte ist mir heute nicht Möglich aber wenigstens ein paar Punkte kann ich bringen.

- Schon kurz nach der Bandgründung wird die Truppe entdeckt da sie mit eigenen Songs in kleineren Clubs auftreten dort aber ordentlich abräumen.

- Ende 1984 werden die Jungs von „Atlantic“ unter Vertrag genommen. Gar nicht so einfach die Erwartungen eines solch großen Labels zu erfüllen.

- Mitte 1985 erscheint das erste Studioalbum mit dem Namen „In the beginning….“. Das Album sorgt für sehr viel Wirbel in der Rockszene.

- Sehr „Judas Priest“ angehaucht klingt das ganze jedoch um einiges härter und vor allem sind deutliche Spuren von US-Metal zu finden, eine Musikrichtung die nie wirklich groß ausgeprägt war da echter Metall in den USA eher wenige Anhänger hatte und hat.

- Das Songmaterial war durchweg perfekt durchdacht und die langjährige Band Erfahrungen der einzelnen Bandmitglieder war deutlich zu spüren.

- „Album des Monats“ so titelte der Metal Hammer 1985 und das zu recht.

- Touren mit einigen Bands die später selber zu den großen gehören sollten fanden statt aber ansonsten war es eher ruhig um die Truppe.

- 1987 dann gab es etwas neues und zwar das zweite Studioalbum bei „Atlantic“ mit dem Namen „License to kill“. Dazu weiter unten mehr.

- „Metallica“ diente auf der Tour als Vorgruppe doch wieder wurde es verdammt Still um die Jungs und man ging davon aus dass sie sich aufgelöst hatten.

- Doch dem war nicht so. 1989 meldete sich die Truppe beim neuen Label „Metal Blade“ zurück mit dem Minialbum „Crazy in the night“ doch leider nahm kaum einer davon Notiz da die Band trotz grandioser Leistungen schon in Vergessenheit geraten war. Das gab den Ausschlag sich wirklich aufzulösen.

- Die einzelnen Musiker gaben noch einige Gastspiele in den verschiedensten Bands wobei Sänger James Neal mit der Band „The wild Dogs“ noch der erfolgreichste war.

- Gitarrist Jay Reynolds half im Übrigen 1987 eine Zeitlang bei „Megadeth“ aus.

Ein paar Worte zu diesem Album
*************************************

Wie schon erwähnt erschien 1987 das zweite Studioalbum der Band welches diesmal den Namen „License to kill“ trug.
Mit diesem Werk hatten James Neal (Gesang), Jay Reynolds (Gitarre und Hintergrundgesang), Mick Zane (Gitarre und Hintergrundgesang), Mark Behn (Bass und Hintergrundgesang) und Cliff Carothers (Schlagzeug) eines der stärksten Metalalben der Musikgeschichte veröffentlicht.

Auch hier titelte der Metal Hammer wieder „Album des Monats“ doch schon kurze Zeit später zeigte sich dass selbst „Album des Jahres) noch keine ausreichende Bezeichnung für das Werk war.
Neun Songs der Extraklasse beinhaltet der Longplayer und jeder einzelne ist ein Killer.
Das schlichte Cover regte zwar nicht wirklich zum Kauf an aber spätestens nach den ersten Riffs war klar, dieses Album muss man besitzen.

Ein Album das sich durch Härte aber auch unglaublich viel Melodie, eine sehr gute Spieltechnik, eine super Produktion, perfektes Songwriting und nicht zuletzt durch seine Ohrwürmer auszeichnet.
Des Weiteren gibt es kein Album das durch einen stärkeren Opener eröffnet wurde als dieser Longplayer.
Also genug den Mund wässrig gemacht ab geht’s zu den Songs

Meine Lieblingstitel des Albums sind „Sinister double“, „Against the empire“ und „Christine“.

So und nun etwas zu den Songs
*************************************

1 >>Sinister double<< 4:38 Minuten Spielzeit
Eröffnet wird das Album sofort von einem meiner Lieblingstitel.
Leicht Mystisch klingen die Gitarrentöne und die Sprechstimme im Hintergrund die den Song einleiten doch das bleibt nicht lange so denn schon steigt die Band mit schnellen Riffs ein und geht mit einem treibenden Midtempotitel auf den Hörer los.
Eine geniale Ohrwurmmelodie trifft das Ohr des Hörers und begeistert sofort.
Die Gitarre geht hart und zugleich sanft im schrätter Stil nach vorne, der Bass spielt eine beinahe ununterbrochene Line.
Das Schlagzeug versucht mit einigen Läufen und viel Abwechslung den Song noch interessanter zu machen als er ohnehin schon ist.
Die Stimme erinnert sehr an Rob Halford und ist dennoch eigenständig.
Eher in den höheren Tonlagen zuhause klingt die Stimme dennoch recht aggressiv und jeder Zeit kraftvoll.
Hier still zu sitzen und zu schreiben fällt unglaublich schwer *kleinebangpauseeinleg*.
Ein Song der einem sofort ins Blut übergeht und der schon nach erstmaligem hören im Refrain mitgesungen wird.
Der Sound wirkt trotz dem Alter nicht angestaubt und wirkt absolut frisch.
Diesen Titel muss man kennen und wir sind gerade erst am Anfang.

2 >>License to kill<< 3:57 Minuten Spielzeit
Auf Startplatz zwei befindet sich der Titelsong..
Wie es sich für einen guten Titelsong gehört ist dieser Song ein absoluter Kracher und macht genau da weiter wo der Opener aufgehört hat.
Man gönnt von Anfang an dem Hörer keine Verschnaufpause.
Trockener Gitarrensound leitet den Nackenbrecher ein und dieser zieht sich mit ungeheuerer Präzision durch den gesamten Titel.
Das Tempo wurde etwas reduziert und so befinden wir uns nun im etwas schleppenderen Midtempobereich.
Die Stimme bestimmt den Titel sehr deutlich und auf sehr starke Weise.
Die Melodie und der Rhythmus reißt einen sofort wieder mit.
Nur so nebenbei, dieser Titel muss so richtig laut gehört werden denn erst wenn beim Nachbarn die Vorhänge des Basses wegen flattern hat der Song seine Power richtig entwickelt.
Die Stimme ist einfach göttlich und auch die Gesangslinie ist einfach klasse.
Der Bass zieht diesmal eine sehr stumpfe aber wirkungsvolle Tour durch hält sich aber deutlicher im Hintergrund als zuvor.
Wer das Album noch nie gehört hat wünscht sich schon jetzt eine kleine Pause doch die gibt’s nicht denn wir reden hier über „Malice“.
Dave Mustaine und Dave Ellefson von der Band „Megadeth“ helfen bei diesem Titel übrigens gekonnt mit.

3 >>Against the empire<< 4:28 Minuten Spielzeit
So schnell kann es gehen und wir sind bei Titel Nummer drei der wiederum einer meiner absoluten Lieblinge der Band ist.
Wer auf „Helloween“ steht wird diesen Anfang lieben.
Ein schneller treibender Titel mit Gitarren die sägen als wollen sie den Regenwald in nur einem Tag um machen knallt einem entgegen.
War das sitzen und schreiben bei den Vorgängertiteln schwer so ist es nun unmöglich.
Deshalb schnell die Gitarre anstöpseln und den Ort in Angst und Schrecken versetzen.
Dieser extrem kraftvoll und sehr satte Song weißt eine Melodie auf die man so schnell nicht mehr vergisst.
Ein echter Mördersong mit einem der besten Refrains die ich kenne.
Seine Stellung als absoluter Ausnahme Shouter kann James Neal mit diesem Titel ohne Probleme unterstreichen.
Hart, schnell aber dennoch ungeheuer melodiös zeigt sich diese Nummer und wird dabei zum unvergesslichen Erlebnis.
Die hammerharten Gitarrenriffs packen einen und ziehen auch den letzten Gegner aus dem Sessel.
Der Bass stellt sich ganz in den Dienst der Gruppe und sorgt für eine wohlige Grundstimmung.
Das Schlagzeug drischt mächtig drauf los ohne jedoch in Thrash Gefilde abzudriften.
Muss man ebenfalls gehört haben, vor allem übrigens den spitzen Solopart und den genialen Tempowechsel gegen Ende des Songs

4 >>Vigilante<< 5:08 Minuten Spielzeit
Nun wird es wesentlich schleppender und weniger metallisch als zuvor dafür geht man mit diesem weitaus ruhigeren Song mehr ins rockige.
Bass und Stimme dominieren diese Nummer.
Doch wer jetzt denkt dass diese Nummer zum ausruhen gedacht und geeignet ist der hat sich geschnitten denn der Spielwitz lässt keinen zur ruhe kommen.
Der Gesang klingt wesentlich sanfter als bei den schnellen Nummern zuvor und hier zeigt sich sehr deutlich welch kraft hinter dieser Stimme steckt.
Das Schlagzeug versucht hier mal nicht ganz so zu wirbeln und dürfte hier seinen unspektakulärsten Auftritt auf diesem Album haben.
Die sehr satte Produktion macht diesen Song wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Bei diesem Song handelt es sich wieder um einen wirklich klasse Track der jedoch im Vergleich zu den Vorgängertiteln deutlich abfällt.
Da es dieses Album anscheinend nur auf Vinyl gibt habe ich jetzt eine wirkliche Verschnaufpause denn Albumseite A ist nun zu Ende.
Doch wie man sieht geht es schon weiter und zwar mit Song Nummer eins der B-Seite.

5 >>Chain gang woman<< 4:16 Minuten Spielzeit
Die zweite Seite des Albums wird von einer weiteren Nummer, bei der Dave Mustaine und Dave Ellefson von der Band „Megadeth“ aushelfen, eröffnet.
Ein sehr Bass lastiger Song der am Anfang den Eindruck macht eher in die blusige Ecke zu gehören.
Dann wird es wieder hart und leicht treibend.
Die Stimme klingt diesmal sehr aggressiv und teilweise sogar richtig irr.
Ein echt superrockiger Song der den Hörer diesmal aus seiner Erholungsphase reißt.
Insgesamt eher simpel gestrickt verfehlt er seine Wirkung dennoch nicht.
Der Track hat sehr viel Volumen und schallt mächtig aus den Lautsprechern die wegen dem genial gespielten Bass schwingen als sei es ihr letztes mal.
Wieder sehr melodisch doch diesmal nicht so die Mitgröle Nummer sondern eher zum zuhören und dabei abrocken gedacht.
In meinen Augen der Song der Fans von härteren Rocknummern am besten gefallen dürfte.

6 >>Christine<< 4:40 Minuten Spielzeit
Mein Lieblingssong Nummer drei ist nun am Start und legt auch von Beginn an gleich mächtig los.
Der schnelle Titel ist wieder sehr treibend und weißt eine dominante Basslinie auf.
Dieses Instrument muss insgesamt als das stärkste der Band gesehen werden und das obwohl auch die anderen Musiker an ihren Instrumenten als genial bezeichnet werden müssen.
Stimmlich ein sehr kraftvoller Track der aber von der Gesangslinie her wohl als der schwächste Song des Albums anzusehen ist.
Liegt ganz klar daran dass die Nummer und vor allem der Gesang sehr verspielt und abwechslungsreich aber nicht wirklich eingängig ist.
Das ist jedoch nicht ein Indiz dafür dass der Titel schw3ach ist nur ist er eben eher was für Fans.
Bei diesem Song fällt auch noch auch wie unglaublich sauber die Instrumente gespielt werden.
Selbst beim schnellen Solo wirkt nichts verwaschen.
Diese Präzision macht einen grossteil der klasse Wirkung dieser Band aus.

7 >>Murder<< 4:25 Minuten Spielzeit
Nun sind wir beim Geheimtipp dieses Longplayers angelangt.
Der wieder sehr treibende Midtemposong geht sehr kraftvoll und fordernd zu Werke.
Die Spielweise ist klasse wirkt sehr locker und vor allem sehr spontan.
Wieder ein Titel bei dem man einfach nicht still sitzen oder stehen kann.
Die Stimme geht sehr stark nach vorne und vor allem der Chorgesang im Refrain sorgt für zusätzliche Power.
Wer sich das Album mal anhören möchte sollte auf diese Nummer zurückgreifen weil die Band hier ihre gesamte Bandbreite aufzeigt und sich auch spielerisch weit vor andere Bands drängt.
Spätestens wenn man diesen Titel gehört hat wird man dieser Band nachtrauern denn es gab bis heute wirklich nicht viele Truppen die dieser das Wasser reichen konnten.
Hier sollte allen voran „Metallica“ dankbar sein einmal mit einer solchen Truppe gespielt haben zu dürfen

8 >>Breathin down your neck<< 3:29 Minuten Spielzeit
Dem Song merkt man an dass es langsam Richtung Endspurt geht denn die Nummer versucht noch mal so richtig in die Vollen zu gehen.
Nicht das besonders schnelle Tempo das hier angestrebt wurde was aber auch nicht nötig ist denn es handelt sich um eine sehr melodisch treibende Metalnummer die durch ihr gesamtes Soundgewand zu überzeugen weiß.
Die Gitarre hält sich diesmal stärker zurück als es ansonsten der Fall ist und der Bass trumpft noch mal so richtig auf.
Auch die Stimme bietet wieder eine Höchstleistung an genau wie das Schlagzeug das hart gespielt wird aber versucht etwas Schlichtheit in den eher aufwendigen Song zu bringen.
Geile Tempowechsel sind hier zu finden die fast unbemerkt durchgeführt werden.
Der Drive des Songs zieht einen sofort in seinen Bann.
Der Song hat so was Erlösendes an sich, klingt fröhlich und mitreißend. Also ein echter Gute Laune Titel wie man ihn sich wünscht.
Auch hier gilt, muss man einfach kennen.

9 >>Circle of fire<< 4:05 Minuten Spielzeit
Beendet wird das Album leider schon nach dem Neunten Song auch wenn man stundenlang weiter hören könnte.
Na ja, lässt sich leider nicht ändern und so wird eben der letzte Song noch mal in vollen Zügen genossen.
Eine sehr voluminöse Nummer die hier auf den Hörer wartet.
Das Tempo wurde wieder etwas gedrosselt und wir befinden uns somit im leicht schleppenden Midtempobereich.
Dass der Bass wieder eine hervorragende Arbeit leistet muss nicht mehr erwähnt werden und auch bei der Gitarre ist man nicht überrascht.
Die Truppe ist einfach nur stark das stellt man immer wieder gerne fest.
Was mich hier noch mal richtig begeistert ist die Stimme.
Mit irren, wilden und schrillen schreien singt sich James Neal noch mal in die Herzen der Hörer denn das macht ihm nicht so schnell einer nach.
Ich würde sogar behaupten dass James in einem Zuge mit Jon Oliva genannt werden muss.
Insgesamt ein sehr melodischer und kraftvoller Abschluss für dieses geniale Album.
Wer hier nicht noch mal von vorne startet hat beim ersten mal nicht zugehört.

Fazit
*************************************

Wahnsinn was diese, mittlerweile leider total vergessene, Band hier abgeliefert hat.
Eines der stärksten Metalalben überhaupt liegt hier vor.
Die Produktion ist für die Zeit schon überraschend stark, das Songwriting einfach nur göttlich und die Spielweise zeigt dass man hier Musiker hört die die meisten anderen Bands locker in die Tasche stecken.
Ich weiß ganz sicher dass ich der erste wäre der sich das Album kauft sollte sich diese Band jemals wieder dazu entschließen sich zusammen zu tun.
Die vielen Ohrwürmer, die Melodien und die Spielweise üben eine ungeheuere Anziehungskraft aus deren man sich nicht entziehen sollte.

Empfehlen kann ich das Album jedem der Auf Metal steht und nicht rein den richtig derben Sound benötigt.
Alle die ansonsten eher auf Rock stehen kann ich die Scheibe ebenso ans Herz legen.
Natürlich muss auch eine Empfehlung für Fans der Band ausgesprochen werden allerdings gibt’s sicher keinen Fan der nicht alle drei Alben besitzt.
Wer nicht ganz verschlossen ist gegen diese Musikrichtung sollte zumindest mal ein Ohr riskieren.
Allen die sich nicht zu den aufgezählten zählen kann ich nur viel Spaß mit ihrer Eintrittskarte für „Marianne und Michael“ wünschen *ggg*

Beim Preis wird’s jetzt schwer.
Beim erscheinen habe ich 19,98 DM für das gute Stück bezahlt (Jepp, das Preisschild ist noch dran).
Als CD habe ich das Werk noch nie gesehen und wenn einer etwas gegenteiliges weiß soll er bitte bescheid sagen.
Also bleibt nix anderes als sich auf einer Plattenbörse umzusehen aber ein gut erhaltenes Stück wird mit gut 30 Euro gehandelt.
Diese Ausgabe lohnt sich zwar auf jeden Fall nur lässt sich die Platte nicht im CD-Player abspielen, das sollte man schon beachten *gg*
Der Langzeithörspaß könnte höher nicht sein und Abzüge bei diesem Album zu verteilen wäre Frevel.
Ein absoluter Pflichtbesitz.

Danke für´s Lesen.



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L-U-C-I-F-E-R

L-U-C-I-F-E-R

29.04.2003 21:19

An deinem Bericht sollte ich mir echt mal was abgucken. Gefällt mir! Muss ich noch a bissl schreiben üben. LG Lucifer

PeterPan2

PeterPan2

29.04.2003 14:30

Grübel, grübel, grübel..... noch nie gehört :-(.

rosebud-riddle

rosebud-riddle

29.04.2003 12:15

Nie was von gehört - WinMX auch nicht, wie's scheint. Plattenbörsen gibt's hier keine in der Nähe... buhuuhhh :-(((... ich will aber nicht nach Marianne und Michael *ganzbockigbin*... Liebe Grüße, Maria

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