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Meine Vorgeschichte
Es gab Mandy und Randy, von denen ich hinterher erfuhr, dass es ein Projekt von Mark Oh ist und die haben mir gefallen.
Beim einem weiteren Mal entdeckte ich ein Lied von Mark Oh auf einer Future Trance-Sammlung, es war „Stuck on you“ und wie immer, wenn ... Bericht lesen
gemacht. Nach mehreren Hitsingles gibts jetzt seine besten Tracks noch einmal in geballter Form und -- bis auf den Titeltrack und "Tears Don't Lie" -- alles in Originalfassung. Kultig sind sie schon, seine frühen Erfolge, und den Remix von "Never Stop That Feeling" braucht eigentlich auch keiner. Loveparade-Fetischisten werden sich in den Sommer 93 zurückversetzt fühlen: "Love Song" räumte damals ab und hat heute noch den Charme eines ganz großen Poptracks. "Tears Don't Lie 2001" blubbert so vor sich hin, die Originalversion als letzter Track sollte man bevorzugen. "I Can't Get No (Wahaha)" gehört zu den eher mäßig erfolgreichen Tracks von Mark'Oh, ist aber ein schöner, "housy" angehauchter Popsong, absolut familientauglich. Gut gelungen ist das Remake von "Fade To Grey", das ein paar Beats mehr vorweist als das Ultravox-Original. Stark in Richtung Italo-Pop tendiert "The Right Way" aus dem Jahre 1996, während "chillige" Elektrobeats bei "The Team On Tour" im Vordergrund stehen. Die Spättracks "The Sparrows And The Nightingales" sowie der Track mit dem nicht enden wollenden Intro "Your Love" sind ganz nett anzuhören, aber recht belanglos. Dann doch lieber den melodiösen Westbam oder den ravigen Hardsequencer-Remix von "Randy (Never Stop That Feeling)"! --Mark Hartmann
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Erfahrungsbericht von DagSonja über Mark 'oh - Mark'oh 16.08.2004
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Häufigkeit der Nutzung
häufig
Dieser Tonträger ist:
einer der besseren des Künstlers
Pro:
für mich mitreißende, rhythmusbetonte, eingängige Musik
Kontra:
keine Ahnung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ja, wieder ist ein Bericht über Musik dran. Irgendwie lässt mich dieses Album seit Tagen nicht mehr los. Es zieht mich immer wieder in seinen Bann, auch wenn ich zwischendurch andere Musik höre. Deshalb habe ich mich entschlossen, darüber zu schreiben.
Meine Vorgeschichte =================
Es gab Mandy und Randy, von denen ich hinterher erfuhr, dass es ein Projekt von Mark Oh ist und die haben mir gefallen.
Beim einem weiteren Mal entdeckte ich ein Lied von Mark Oh auf einer Future Trance-Sammlung, es war „Stuck on you“ und wie immer, wenn mir ein Lied gefällt oder ich auf einen Titel aufmerksam werde, schaue ich wer das singt und merke mir das.
Ein drittes Lied - was nicht hier auf dem Album ist - lernte ich noch kennen und auch das gefällt mir. Das habe ich mal von jemand bekommen und so langsam wurde ich aufmerksam auf diesen Mann und seine Musik, die er machte.
Wie kam ich zu dem Album =====================
Nun habe ich natürlich auch Freunde und so kam es, dass ich das limitierte Album von Mark Oh von 2003 geschenkt bekam. Über das möchte ich euch jetzt schreiben, denn es gefällt mir sehr gut.
Ob es das beste Album von Mark Oh ist, kann ich nicht sagen, denn ich habe nur das eine. Vielleicht schaffe ich es ja noch, ein paar andere von ihm zu bekommen. Aber nun erst einmal zu dem hier.
Es heißt im Titel genauso – als Mark Oh von Mark Oh. Wie gesagt, ich habe die limitierte Edition, da sind zwei CDs drin. Es gibt noch die normale Version, soviel ich weiß, dann nur mit einer Scheibe.
Wie viel das Album damals gekostet hat, kann ich nicht sagen, denn ich habe es, wie schon gesagt, geschenkt bekommen. Wer es heute sucht, der wird in amazon.de oder auch in bol.de fündig. Vielleicht auch noch in anderen CD-Platten-Läden. Überall habe ich noch nicht nachgeschaut und jeder hat sicher auch seine individuell bevorzugten Seiten im Net.
Zur Person =========
Nun, ich könnte jetzt die ganze Biografie aus dem Internet abschreiben, das will ich aber nicht. Nur soviel. Sein Name ist Marko Albrecht, er ist ein DJ aus Dorsten und er kam eher zufällig zu seiner Musik, die er gegenwärtig produziert. Angefangen hat er mit Hardrock und er ist später erst beim Techno gelandet, was ihm, wie es aussieht, mehr Spaß macht. Seitdem nennt er sich Mark Oh.
Wer möchte, kann seine Biografie hier nachlesen: http://www.laut.de/wortlaut/artists/m/mark_oh/biographie/index.htm
Ebenfalls seine Discografie ist dort enthalten, dann auf der Internetseite: http://www.laut.de/wortlaut/artists/m/mark_oh/diskographie/index.htm
Ich würde es falsch finden, das jetzt hier alles abzuschreiben, nicht nur vom Kopieren her, sondern auch vom Text her. Immerhin soll der Bericht hier kein Lebenslauf sein, denn es geht mir ja um die CD.
Nun aber zu der Musik. Auf der ersten CD sind Originaltitel drauf, auf der zweiten CD einige Lieder der 1. Scheibe noch einmal zu hören, diesmal aber im Remix-Stil.
Jetzt möchte ich zu den einzelnen Titeln kommen, ich hoffe es gelingt mir, auch dieses Album euch ausreichend nahe zu bringen.
01. Where is Babylon – 04:33 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Beginnend mit einem zarten melodischen Gitarrenspiel als so eine Art Einleitung, geht der Anfang dann in den Titel über, der mit der Titelzeile gesungen beginnt. Dann wird es rhythmischer und kraftvoller. Es ist eine Frauenstimme, die sich hell und klar in das Lied einfügt und mit den Instrumenten gut harmoniert. Das Schlagzeug übernimmt den Grundrhythmus dabei. Außer der Titelzeile, die oft wiederholt wird, ist der Text eher spärlich. Das tut aber für mich nichts zur Sache, denn diese Art der Musik braucht nicht unbedingt Gehalt. Es klingt aus mit einem verhallenden Ton.
02. When the children cry – 03:54 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Eine männliche rauchige Stimme fängt an mit „Little Child“ und fährt mit der Strophe fort. Dazu einige Instrumente mit einer noch verhaltenen Instrumentengestaltung und scheinbar etwas langsamer als Titel Nummer 1. Nach der ersten Strophe ändert sich das aber und das Stück geht in eine Techno-Version über, was sich nicht nur im Rhythmus, sondern auch in der Gestaltung der Instrumente bemerkbar macht. Es kommen Synthesizer-Klänge hinzu, Schlagzeug und es gibt auch eine Art Hintergrundgesang, der den Titel perfekt zu dem macht, wie er wirken soll. Also ausgewogen, dancemäßig, eingängig und mitreißend.
03. I surrender – 04:58 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das ist eines meiner Lieblingstitel auf dem Album. Das Lied fängt mit einer anderen weiblichen Stimme an, sie klingt wärmer und ansprechend. Dazu nun wieder die diversen Instrumente, die vielseitig sind und wiederum gut miteinander gestaltet werden. Synthesizer, Schlagzeug überwiegen dabei. Bei einigen Passagen setzt das Lied neu an, steigert sich, dann folgt die Titelzeile und der durchgängige Rhythmus wird gehalten. Das macht das Lied für mich immer wieder ansprechend und sympathisch beim Hören. Für mich ein Ohrwurm mit Rhythmus, der zum Singen und Tanzen anregt. Zusammen mit dem Gesang und den vielen Varianten in der Gestaltung der Melodie ein eingängiges Lied.
04. One more try – 05:17 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zur Abwechslung auf der Scheibe wieder der Anfang mit der Männerstimme, dann erst kommen Schlagzeug, diesmal etwas wuchtiger hinzu. Jetzt erst geht der Titel richtig los. Es folgt die Strophe, das Schlagzeug bleibt und die anderen Instrumente setzen ein. Wieder ein Sprung und das Stück wird verändert weiter geführt, indem nun die Techno-Gestaltung losgeht. Synthesizer wird dazu gesetzt, andere Varianten in der Musik gesellen sich dazu und schon ist wieder ein schöner Dance-Titel entstanden. Auffällig hier ein längeres Zwischenspiel mit verschiedenen Instrumenten, auch höre ich verschiedene Zwischenrufe von Stimmen, die in einer Passage den Titel bereichern, bevor der Titel wieder in das „normale“ Stück übergeht. Auch eine schöne Variante für Musik, die dadurch nie langweilig wird hier.
05. Let this party never end – 3:52 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ganz klar und fast wie ein Kind, beginnt dieser Titel. Die klare weibliche Stimme ist sehr markant und leitet das Stück ein. Hinzu kommen nacheinander die Instrumente, bis es sich zu einem ausgewachsenen Technotitel entwickelt. Ein Instrument nach dem anderen wird hinzugefügt, bis wir wieder die Synthesizer ganz deutlich haben und das Schlagzeug den Rhythmus hat. Doch nun gibt es wieder eine Variante im Zwischenspiel, die das Stück noch mehr auflockert und es zu einem Erlebnis werden lässt. Kräftig und wuchtig in der Gestaltung. Nun folgt wieder der Gesang wie am Anfang, nur mit dem Unterschied, dass er nicht so lang gesungen wird und sogleich im Anschluß die Instrumente wieder mit ansteigen. Auch der Gesang wird an einer bestimmten Stelle verändert, das fast wie Lachen klingt. Für mich auch einer der Schönsten Titel hier aus dem Album. Er endet mit gesprochenen verhallenden Worten, aber von einem Mann.
Ganz melodisch mit Frauenstimme und eingeworfenen Männerstimmen beginnt dieses Lied. Auch hier wieder verhaltener Anfang mit Instrumentenvariationen, bevor der Titel richtig losgeht. Natürlich im gewohnten Mark Oh-Techno-Stil, der auf dieser Scheibe vorherrscht. Das Lied hier klingt fast wie ein geteilter Chor, denn die Zeilen von Frau und Männern ist versetzt. Das Zwischenspiel mit kräftiger Synthesizer-Melodie, das Schlagzeug unterstützend, nicht im Vordergrund. Das Ganze des Gesanges und der anderen anschließenden Gestaltung wiederholt sich und ist variabel gestaltet.
07. Rock it – 04:56 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Rock it – genau so – fängt der Titel an. Gesprochene männliche Stimmen, fast von fern, dazu Synthesizerklänge mit Schlagzeug als Rhythmus von Anfang an. Erst jetzt fließen die anderen Instrumente, die noch verwendet werden, mit ein. Dann auf einmal die Strophe gesungen von der hellen Frauenstimme, die eigentlich aber mehr eine immer wiederkehrende Zeile darstellt. Melodisch, angenehm, sympathisch, mitreißend, ohrwurmverdächtig, In Abständen auch die Titelzeile mit den kräftigen Einlagen. Es wechseln sich sozusagen die zwei Passagen ab, die aber mit variabler Gestaltung der Instrumente vollzogen wird.
08. Desire – 03:35 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Titelzeile – dann gleich schwungvolle mitreißende Töne und Rhythmus. Ich vermute mal wieder mit Synthesizer und Schlagzeug. Die Frau dann normal im Gesang beginnend. Doch das Lied steigert sich, wie ich es schon erwartet habe. Es geht in einen danceartigen Stil wieder über, im Hintergrund ein hauchender Chor mit Aaaah und einer Zeile, von der Frau gesungen. Ein rhythmisches Zwischenspiel folgt, bevor das Lied wieder in seine Anfänge übergeht und von Neuem beginnt. Insgesamt vielleicht nicht unbedingt das Schönste hier, aber für mich trotzdem anhörenswert, denn es passt nun einfach mal in dieses Album hinein und hat auch denselben Charakter in Stil und Art und Weise der Gestaltung.
09. Face 2 Face – 03:47 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Kräftige Frauenstimme mit der Titelzeile. Anschließend sofort der gewohnte Dance-Rhythmus. Wieder Synthesizer im Vordergrund und Schlagzeug als Begleitung. Der Gesang teilweise als normale Zeile, aber auch als Echo im Hintergrund von einem gut dazu passenden Chor oder versetzten Stimmen. Klingt auch ansprechend und der Titel ordnet sich ebenfalls in dieses Album nahtlos ein. Es ist ein schneller Titel, der mitreißt und auch die Titelzeile kann ein Ohrwurm sein. Mehr im Vordergrund für mich ist aber die allgemeine Rhythmusgestaltung, bei dem ich nicht stillsitzen kann. Direkt tanzbar ist er auch, aber doch etwas schnell für den Schritt. Es endet mit der Titelzeile und dem Gesang von der Frau.
10. Tokyo is calling – 04:07 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ein Rauschen und wie von Ferne die Titelzeile. Dann Rhythmus, wobei mir hier das Schlagzeug als erstes in die Ohren fällt. Ein kleines Zwischenspiel, dann noch ein anderes Einleitungsteil, danach erst beginnt die Strophe. Wieder ist hier die kräftige (nicht die helle) Frauenstimme am Werk. Auch bei diesem Titel sind versetzte Stimmen, die mit in die Gestaltung eingreifen. Im Verlauf des Stückes immer wieder neue Variante mit den Instrumenten, der Synthesizer wieder verstärkt und der Gesang wird auch nie langweilig. Für mich eines der schönsten und variabelsten Titel auf diesem Album. Ebenfalls ohrwurmverdächtig und tanzbar und mitreißend.
11. Because I love you – 04:10 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ein Mann nur mit Klavier begleitet, beginnt melodisch die Strophe zu singen. Diesmal nicht die Titelzeile. Nach einer kleinen Einleitung folgt sie aber dann doch. Das Stück geht wieder über in die Strophe, nach und nach kommen die Instrumente dazu und der Titel steigert sich auch, so lange, bis er sein bekanntes Dance-Level erreicht hat. Danach folgt ein tolles Zwischenspiel, was für mich mitreißend und rhythmisch ist und mich meine Beine nicht still halten lässt. Ab und zu kommt ein eingeworfener Ton eines Mannes. Dann kommt wieder die Strophe, bevor es wieder in den Technostil übergeht und dort auch bleibt. Noch einige Varianten hat das Lied auf Lager, bis es dann mit einem verhallenden kräftigen Ton beendet wird.
12. Never stop that feeling – 03:38 Minuten ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Eine gruselige rauchige kräftige Männerstimme, Synthesizer. So wird das Stück eingeleitet. Es folgt eine Melodie, gestaltet auch verstärkt mit Schlagzeug. Danach folgt eine veränderte Frauenstimme mit der Titelzeile. Während dessen steigert sich das Lied und kommen gleichzeitig die anderen Instrumente hinzu, die das Lied noch hat. Nachdem das Stück seinen Techno-Stil erreicht hat, folgen nun wieder einige melodische und instrumentale Varianten, die den Titel interessant machen und auflockern. Mehr als die Titelzeile wird meist aber nicht dazu gesungen. Viele Zwischenspiele gibt es, die mitreißend wirken. Der Grundrhythmus bleibt dabei immer erhalten, was ja diese Technotitel auch meist ausmachen. Für mich auch wieder ein ansprechender Titel, der sich in diese Sammlung hier gut einreiht. Es endet mit der veränderten Frauenstimme, die langsam verhallt.
CD 2 – die Remixe zu einigen Titel von CD 1 ===================================
01. Where is Babylon – 07:47 Minuten
02. I surrender – 07:44 Minuten
03. Because I love you (Mark Oh RMX) – 07:03 Minuten
04. When the children cry – 07:58 Minuten
05. Desire – 06:20 Minuten
06. Let this party never end – 06:10 Minuten
07. Summer vibes – 07:35 Minuten
08. Rock it – 06:53 Minuten
Bei der Remixe-CD sind die Titel ähnlich gestaltet, natürlich noch mit ein paar Zusätzen, Varianten, mehr Zwischenspielen und sie sind länger. Das ist ja bei den extended-Versionen immer so. Genau das ist es, was mir an der 2. CD auch so gut gefällt, die längeren Titel sprechen mich meistens, auch bei anderen Künstlern, genauso gut an. Bei manchen Titeln kann ich nicht genug davon bekommen und da finde ich die Remixe meist als eine gute Variante zum Hören.
Leider ist von den Liedern, die ich kenne (außer Akte X) hier nicht auch „Stuck on you“ mit drauf, denn das finde ich ebenfalls sehr schön und ich höre es mir auch gern an. Das würde hier eigentlich auch mit drauf passen.
Diese Musik ist für mich eine stimmungsvolle und Rhythmus gebende Musik, die mich anspricht und gute Laune gibt. Meinen Fuß kann ich da jedenfalls nicht still halten und es sind eingängige und einfache Melodien, die ins Ohr gehen. Auch der Gesang dazu ist nicht nervend oder langweilig, so dass ich zu gegebenen Zeiten, die sich für mich anbieten, schon oft zu diesen beiden CDs zurückgreife. Dabei gefällt mir die zweite CD fast noch besser als die erste, denn die Titel gehen nahtlos ineinander über, so wie ein ganz langes Discomedley. Das finde ich daran so klasse.
*****
Ich werde auf jeden Fall noch nach anderen Alben von Mark Oh Ausschau halten, die ich bekommen kann. Denn der Künstler oder das, was er bisher zustande gebracht hat, gefällt mir sehr gut. Jedenfalls hat mir das Album hier Lust auf Mehr gemacht, wie ihr ja aus meinem Bericht erkennen könnt.
Bis dahin freue ich mich einfach jedes Mal, wenn ich diese CDs hier auflege und vergebe deshalb für mich alle fünf Sterne.
Vom Cover her ist da nichts Besonderes. Es ist eine männliche Person zu sehen, ich vermute mal, dass das Mark Oh ist, grins. Denn das steht auch daneben, denn der Titel der CD heißt ja auch so. Ansonsten ist da nichts Auffälliges weiter, was erwähnenswert wäre.
Es gibt auch eine offizielle Web-Site von ihm bei: http://www.mark-oh.de/, leider ist sie in Englisch. Aber bei den beiden oben genannten Seiten ist alles in Deutsch und es sind auch noch ein paar andere Links dabei.
Pro: seltene Highlights Kontra: eigentlich fast alles, zuviel Kommerz
...Hallo zusammen,
Das neue Mark oh Album ist da und es trägt den sensationellen Titel Mark Oh, ich hoff ihr merkt meinen Sarkasmus.
Zu Mark Oh muß man nicht viel sagen, so wurde er berühmt durch den Song Randy 1993 und seinem ersten Cover Tears don´t lie, was sogar wochenlang damals Nummer 1 war.
Mark Oh macht Technopopsongs, was also heisst, nicht zu hart und zu experimentell, denn es geht hierbei um puren Kommerz bei den Songs, so das man leider auch nur Mainstreammusik auf dem neuen Album erwarten konnte.
Meine Bewertung geht wie immer von 1 Stern bis zu 5 Sterne, das die Höchstwertung bei mir bedeutet.
1. Song Where is Babylon
Dieser Song fängt sehr ruhig mit einer Frauenstimme an, wie es fast immer ist bei einem Mark Oh-Song. Nach einigen ruhigen Takten geht der Song im typischen Mark Oh-Stil mit etwas Beat...
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Pro: Neuer "Stoff" von Mark Oh; nette Remix-CD; günstiger Preis Kontra: Wenige wirklich neue Lieder; einige Songs nur durchschnittlich gut
...//Vorwort//
„Geiz ist geil !“ – war etwa dieser Slogan der Grund, der Mark Oh dazu bewegte die Spezialedition seines neuen Albums mit einem angeblich hervorragenden Bonustrack exklusiv und auf 4000 Exemplare begrenzt bei Saturn anzubieten ? Ist es nicht schon geizig genug, gerade mal 8 ½ neue Tracks auf diesen Longplayer mit nichtmal 45 Minuten Spieldauer ( nur auf CD 1 bezogen ) zu tun ;-) ? Naja, ist ja nicht so wild, schließlich ist es erst mal sehr erfreulich, dass es endlich mal wieder ein neues Albums des Marko Albrechts ( sein richtiger Name ) gibt, schließlich war sein letztes, im Frühjahr 2001 erschienen, ja leider „nur“ ein Best-of-Album. Von daher gehe ich als „Nicht-Geiz-Geil-Finder“ jetzt ganz optimistisch an diesen Test dieser CD, die innovativer Weise nicht einmal einen „...
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