* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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...schien „Keeper of the seven Keys Part 1“.
Das Album brachte den Durchbruch.
„Future World“ war der große Hit des Albums.
- 1988 folgte „Keeper of the seven Keys Part 2“.
Die großen Hits waren hier „Dr. Stein“ und „I want out“.
- Nach erscheinen von „Keeper 2“ folgten lange Streits mit der Plattenfirma
- Während dieser Zeit verlies Kai Hansen die Band um seine eigene Combo „Gamma Ray“ zu gründen.
- Ersatz an der Gitarre wurde Roland Grapow.
- 1991 erschien das Album „Pink bubbles go ape“.
- 1993 erscheint das Album „Chameleon“ das den absoluten Tiefpunkt der Band bedeutete
1994 dann der nächste Longplayer.
„Master of the rings“ war der Titel und zauberte ein lächeln in die Gesichter der „Helloween...
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...Was habe ich damals gejubelt, als diese CD die erste komplette Rotation in meinem CD-Player hinter sich hatte... Nach dem klasse Intro ein Fetzer wie Sole Survivor, ein eingängiger Doublebass-Hammer wie Where the rain grows, ein nachdenkliches Why?, ein atmosphärisches Mr. Ego, ein Weltklasse-Hit wie Perfect Gentleman.... und so weiter. Mit Master of the rings gaben Helloween die einzige richtige Antwort auf die beiden kommerziellen Desaster-Alben Pink Bubbles go ape und Chameleon. Wenngleich einige Kritiker der Band vorwarfen, ihr Fähnlein einfach wieder in den Wind zu halten. Aber das ist heutzutage ja durchaus ?in? (Halford, Dickinson usw.)....
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Pro: auf dem Konzert, gute Bild- und Tonqualität, interessante Extras Kontra: -
...) von den Fans nicht mehr ganz so begeistert aufgenommen. Noch dazu gab es einige Spannungen innerhalb der Band, weswegen Michi und Ingo schließlich Helloween verließen.
Erst mit dem Einstieg von Uli Kusch (Schlagzeug) und dem uns bis heute erhalten gebliebenen Sänger Andi Deris ging es wieder bergauf mit der Band. "Master Of The Rings" (1994), "The Time Of The Oath" (1996), "Better Than Raw" (1998) und "The Dark Ride" (2000) wurden in diesem Line-Up aufgenommen, bis es Roland und Uli in den Sinn kam, Masterplan zu gründen und die Kürbisköpfe allein zu lassen.
Für "Rabbits Don't Come Easy" (2003) wurde mit Sascha Gerstner ein neuer Gitarrist gefunden, jedoch gab es zu dieser Zeit keinen fest angestellten Schlagzeuger. Diesen Posten teilten sich Stefan Schwarzmann und Szenegröße Mikkey Dee, der zwar die Lieder für das Album einspielte, aber kein...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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