... Bevor er das Album „Maxinquaye“ veröffentlichte trat er u.a. als Gastmusiker bei Massive Attack in Erscheinung. Tricky ist Engländer afrikanischer Herkunft, hat schweres Asthma (nicht zu überhören), ist Kettenkiffer und gibt sich in seinen Songs stets von einer beängstigt depressiven und verstörten ... Bericht lesen
Trickys Debütalbum Maxinquaye besser als seine späteren Produktionen einen Zugang zum Werk dieses britischen Hip-Hoppers, der zum weltbekannten Trip-Hopper wurde. ...
Trickys Debütalbum Maxinquaye besser als seine späteren Produktionen einen Zugang zum Werk dieses britischen Hip-Hoppers, der zum weltbekannten Trip-Hopper wurde. ...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
***Einleitung***
.....Naja, so extrem will ich das Gefühl dieses Album zu hören nicht beschreiben. Aber in der Tat geht es heute um Musik, nicht zum „abhotten“ sondern zum „Zurücklehnen“, zum Träumen, zum Entspannen. TripHop nennt sich dieses Genre , kli ...
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Pro: spannung zwischen sanfter stimme und schräger musik Kontra: man muss sich drauf einlassen
Tricky wird meist in einem Atemzug mit Massive Attack und Portishead genannt, was mir allerdings noch nie so ganz eingeleuchtet hat. Tricky ist schräger als Massive Attack und komplizierter als Portishead - hat mit den genannten Bands aber den unwidersteh ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
29.09.2000
Sweet old 95 Bewertung für Maxinquaye - Trickyvon
downloth
Pro: ein gutes Album Kontra: nicht mehr ganz so frisch
Vorwort:
Die Musik der Neunziger Jahre leitet mich nach wie vor wie ein heller Strahl durch die urbane nacht des World Wide Web. Der Groove und die Vibe von der UK Insel wurden zu dieser Zeit mit einem innovativen Trip Hop Musikstil belebt und ich habe m ...
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Trickys Debütalbum Maxinquaye besser als seine späteren Produktionen einen Zugang zum Werk dieses britischen Hip-Hoppers, der zum weltbekannten Trip-Hopper wurde. Bei den zwölf düster-dämmrigen Tracks geht es weniger um verrückte akustische Kapriolen als vielmehr darum, Trickys Zeitlupen-Rap und Martines verführerischen Soprangesang in den Vordergrund zu stellen. Mit Ausnahme des genialen "Pumpkin" (auf dem Alison Goldfrapp singt), präsentiert das Duo eine farbenfrohe Mischung aus rhythmischem Gesang, pulsierendem Backbeat und tiefschweren Elektronikklängen. Dazu eine reichliche Dosis erotischer Anspielungen und heraus kam mit Maxinquaye ein sinnlicher Vorstoß in Welten voll Laszivität und Lust. --Nick Heil
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Pro: Alles Kontra: nicht alle songs auf einem level
...schon deutlich erkennbar. Elektro-Guru Tricky setzte sogar auf seiner sexbesessenen "Maxinquaye" den Hintergrund-Beat von "Suffer" zusammen zu dem Nebenprodukt "Pumpkin". Butch Vig präsentiert als Produzent seine Hackstücke und pflegt ausgeprägt dramatische Stimmungen bei Gish, was dabei half, die Smashing Pumpkins in der Musiklandschaft als eine der wichtigsten Alternativ-Rockbands der 90er Jahre zu plazieren -- sehr zur Freude der entrechteten Jugend dieses Jahrzehnts...
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Pro: gute songs, vielseitig Kontra: ein paar danebengegangene
...Lange Zeit war Tricky ein Enfant Terrible in der sogenannten Trip Hop Szene, lange stand er ganz weit aussen am Rand, zwischen musikalischer Genialität und düsterem Wahnsinn, Leute die mit ihm zu tun hatten verunsicherte er mit seinem impulsivem und nicht berechenbarem Verhalten.
Am Anfang seiner Karriere stand Massive Attack, bei deren „Blue Lines“ Album er ein paar rauchige Backing Vocals übernommen hat und auch produziert hat, später, 1995, löste er sich dann aus ihrem Schatten und veröffentlichte sein Debüt „Maxinquaye“.
Ein Album, welches nahezu überall Begeisterung auslöste und als Revolution in der gesamten Musikszene galt. Durch seine intelligent, innovativ strukturierten Songs, und die geniale Stielvielfalt, die nie einen roten Faden vermissen liess, völlig zu Recht. Die Mischung aus Hip Hop, Rock...
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Pro: z.T. geniale Variationen, ein guter Überblick für "Einsteiger" Kontra: alle "Fans" müssen beweisen das sie wirklich welche sind
...m anspielen der Tracks kommt dasinnere zu folgendem Ergebnis:
· Die Songs sind Variationen diverser Songs aus den Alben „Maxinquaye“, „Nearly God“, „Pre-Millenium Tension“, „Angels With Dirty Faces“ und „Juxtapose“
· Das Cover kenn ich wirklich. Dieses Bild war bereits im Booklet von Maxinquaye und zeigt die überaus attraktive Martina Topley-Bird
Doch sind die langen Gesichter wirklich berechtigt?
Der Silberling
Ist eigentlich gar keiner. Bereits die Aufmachung der CD erinnert an das Debüt-Album Maxinquaye. Um ehrlich zu sein sieht sie genau so aus (die Verwechslungsgefahr steigt also ins unermessliche). In der Tat werden auf der aktuellen Scheibe alte, neu überarbeitete oder sonst wie geartete Versionen feil geboten. Dem Kenner wird sogar eine 7´´-Version von Ponderosa geboten,...
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