And The Beat Goes On...
30.11.2003
Pro:
Song zum Abfeiern, ect .
Kontra:
Kein Langzeithörspaß, etc .
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
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 Laundry
Über sich:
Bin wieder hier. In meinem Revier...
Mitglied seit:05.06.2002
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Vertrauende:47
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 77 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Hallo ihr Lieben! Heute präsentiere ich euch zur Abwechslung mal eine CD und zwar die neue Single ,,Me against the music" von Britney Spears featuring Madonna. Doch zunächst erst mal Zu Britney: Britney Spears wurde am 02.Dezember in Kentwood, Lousiana, USA geboren. Ihre Karriere begann bereits im zarten Alter von 11 Jahren, wo sie Teil des ,,Mickey Mouse Club" wurde. 1998 veröffentlichte sie ihr Debutalbum ,,...Baby one more time", bei Jive Records, dessen gleichnamige Single ihr den Sprung zumindest in Deutschland und den USA auf Platz eins der Singlecharts brachte. Der Durchbruch hatte begonnen und eine förmliche Britneymania brach unter den Fans und den Klatschspalten aus. Ihr erstes Album bekam 12mal Platin! Es folgten weitere erfolgreiche Alben, ,,Oops!...I did it again" und ,,Britney", aus dem sie auch die letzte Single ,,Boys" auskoppelte. Für die Presse scheint sie das gefundene Fressen zu sein, denn es wurde viel über sie geschrieben, z.B. über OP's bezüglich ihres Körpers oder ihrer Liebe zu Justin Timberlake von N' Sync oder ihr aufreizendes Video zu der Single ,,I'm slave for you". Ich persönlich sehe Britney als eine Art Verwandlungskünstlerin, weil sie viele verschiedene, zum teil auch gegensätzliche Facetten mit sich bringt. Mal schüchtern und lieb, mal obszön und erotisch! Im Moment steht ihr neu erschienenes Album ,,In the zone" in den Läden.
Zum Inhalt des Songs: Der Song handelt von einem Mädchen, dass in eine Disko geht und dort so richtig abtanzt. Zuerst fühlt sie sich nicht so wohl, weil die Leute, die um sie herum stehen einfach nicht tanzen wollen. Als der DJ dann aber eine Platte auflegt, die ihr sehr gefällt und zu der man gut tanzen kann, ist sie nicht mehr aufzuhalten und stürmt die Tanzfläche. Schnell vergisst sie die Menge um sich herum und sie beschreibt ihr Verhalten wie ein Kampf des Körpers gegen den Beat, den sie aber nicht gewinnen kann. Sie erregt Aufsehen und animiert die Leute mit ihr zu tanzen, was dann auch geschieht. Ihr Körpereinsatz ist dabei so enorm, dass ihr der Schweiß nur so vom Gesicht tropft und ihre Schenkel sich dem Rhythmus nicht mehr entziehen können. Zum Song an sich: Als das Musikvideo auf MTV Premiere hatte, blickte ich dem Ganzen doch etwas skeptisch entgegen, weil der Song ja nun doch einen völlig neuen Beat aufweist, den man von Miss Britney nicht gewohnt ist. Man könnte ihn mit einer Mischung aus Hip Hop und Pop vergleichen, denn Britney beweist hier, dass sie auch gut rappen kann. Madonna hat bei dem Song mitgewirkt, weil Britney ihn ihr bei den Proben zu den MTV Video Music Awards hören lassen hat und sie davon so begeistert war, dass sie auf Britney's Bitte, ihn doch mit ihr zusammen aufzunehmen, nicht nein sagen konnte. Vor allem der Kuss von Madonna und Britney bei den VMA's sorgte ja schon mächtig für Furore, womit bewiesen ist, dass unsere Gesellschaft wohl doch nicht so tolerant ist, worauf auch noch mal im Musikvideo auf satyrische Weise Stellung genommen wird. Meine anfängliche Skepsis wandelte sich nach einiger Zeit in Verlangen um, da mich der Beat auch nicht mehr los ließ. Jedes Mal, wenn ich vor dem Fernseher saß und das Video sah, sprang ich aus meinem Sessel und tanzte dazu. Was ich aber immer schade finde, ist, dass wenn guter Song so dermaßen von den Medien gehypt wird und andauernd gespielt wird, dass er dann doch auf die Dauer langweilig, wenn nicht schon nervend klingt. Leider ist das hier auch wieder der Fall. Deshalb ist der Langzeithörspaß nicht so toll.
Zum Cover: Auf dem Cover ist Britney zu sehen. Sie trägt ein weißes Top, einen braunen Hut und eine braune verwaschene Hose. Die Haare fliegen ihr wild ins Gesicht und sie hält mit dem rechten Arm das Top hoch und mit dem linken Arm zieht sie die Hose etwas nach unten, wodurch ihr durchtrainierter Bauch sehr zur Geltung kommt. Ich finde ja, dass sie das abgeschaut hat, denn ähnliche Cover findet man auch bei Jennifer Lopez und Anastacia. Die Lyrics mit in den Bericht einzufügen spar ich mir, weil das ja offensichtlich immer negativ bewertet wird.
Jetzt zur B-Seite, also zu den übrigen Songs auf der Single: Insgesamt gibt es vier Versionen von ,,Me against the music" auf der Scheibe. Die erste ist der normale Video Mix, den man im Fernsehen sieht und im Radio hört. Die zweite Version heißt Rishi Rich's DesiKulcha Remix und das Besondere daran sind die mit eingefügten indischen Klänge, die ein bisschen zuviel an die von Panjabi MC's ,,Munian to back ke" erinnern. Die dritte Version von Peter Rauhofer klingt ähnlich wie die erste, nur um einen Grad schneller und mit einem intensiveren Bass. Die letzte Version von The Mad Brit Mixshow klingt nach Dance und House. Leider lassen sich nur Remixe auf der Single finden und keine neuen Lieder. Fazit: Ein guter Song zum abfeiern, jedoch mit wenig Langzeithörspaß, weil er im Moment zu oft und überall in den Medien gespielt wird. Das Cover ist abgeschaut, die Lyrics sind nicht gerade von hohem Niveau, die B-Seite klingt besser wie die Normalversion und der Preis (5,99) ist akzeptabel. Also gebe ich der Single ingesamt 3 Sterne.
By Laundry ;-)
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10.10.2009 17:23
*grusel* Liebe Grüße, Elena
15.12.2003 21:46
Guter Bericht... aber ich mag eder die eine noch die andere!!!
06.12.2003 16:26
Hi, super Bericht. Ich mag Britey Spears irgendwie nur weil sie gut aussieht :) ihre Musik ist der absolute Horror find ich die Redhot Chili Peppers sind das einzig geile ;) LG moeran999