Schon seit länger Zeit trage ich mich mit dem Gedanken schwanger, etwas über das Pink Floyd – Album „Meddle“ zu schreiben, spätestens seit zu meinem „Echoes“ Bericht jemand kommentierte, dass ich das Album mit eben jenem „Meddle“ verwechseln würde..... ... Bericht lesen
Meddle, Floyd Pink (CD)
Meddle, aus dem Jahr 1971, gilt weithin als erstes Konzeptalbum von Pink Floyd, wobei zum ... mehr
ersten Mal die Idee eines immer wiederkehrenden Themas realisiert wird. Das Album enthält das bahnbrechende Stück Echoes, das eine komplette Seite der originalen Vinylversion einnimmt. Die aktuelle Discovery-Version präsentiert das Original-Studioalbum, digital remastert von James Guthrie, mit neugestaltetem Digipak und einem von Storm Thorgerson designten 12-seitigen Booklet.
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Erfahrungsbericht von PeterPan2 über Meddle - Pink Floyd 17.01.2003
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
2 absolut geniale Songs
Kontra:
4 Songs die eigentlich nur Füllmaterial sind
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Schon seit länger Zeit trage ich mich mit dem Gedanken schwanger, etwas über das Pink Floyd – Album „Meddle“ zu schreiben, spätestens seit zu meinem „Echoes“ Bericht jemand kommentierte, dass ich das Album mit eben jenem „Meddle“ verwechseln würde..... Für viele Pink Floyd Fans ist dieses Album eben „Echoes“ und nichts weiter, aber dazu später mehr. Vielen Leuten, die Pink Floyd nicht näher kennen, ist dieses Album fast unbekannt. Dies werde ich mit meinem Bericht zwar nicht ändern, aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben. Dass ich so lange zögerte diesen Bericht zu schreiben liegt daran, dass es mir nicht leicht fiel die richtigen Worte zur Charakterisierung dieses Werks zu finden.
Das Album
Als erstes fällt einem das eigenartige Cover auf. Bei einer CD kaum noch zu erkennen, so eröffnet sich einem bei der Schallplatte (über die ich glücklicherweise verfüge) ein überdimensional großes Ohr, welches offensichtlich unter Wasser der Musik lauscht. Wenn man mal davon ausgeht, dass sich keiner gefunden haben dürfte sein Ohr auf diese Art ablichten zu lassen, eine beeindruckende Fotomontage. Das Innencover ist dagegen nicht der Rede wert.
Pink Floyd waren 1971 schon eine in Insiderkreisen recht bekannte und geschätzte Band. So durften sie z.B. 1969 sogar die Live-Übertragung der Mondlandung musikalisch begleiten. Zu dieser Zeit waren 4 Mitglieder in der Gruppe:
Roger Waters (Gesang, Bass) David Gilmour (Gesang, Gitarre) Rick Wright (Keyboard) Nick Mason (Schlagzeug)
Das Vorgängeralbum „Atom Heart Mother“ (1970) war unter künstlerischen Gesichtspunkten schon ein Meilenstein, bevor sie ins Studio gingen um „Meddle“ zu produzieren. Trotzdem taten sie sich im Januar 1971 beim Start der Produktion von „Meddle“ etwas schwer. So wurde das Album auch zwiespältig, und kommerziell nicht gerade ein großer Erfolg. Wie auch alle vorhergehenden Alben wurde es bei EMI produziert, und erschien im November des gleichen Jahres.
Die Songs
Lediglich 6 Songs befinden sich auf „Meddle“, von denen einige auch aus heutiger Sicht besser nicht produziert worden wären. Aber 2 Stücke sind absolute Rockklassiker, 2 weitere zumindest nicht uninteressant.
1. One of these days 05:56 2. A pillow of winds 05:13 3. Fearless 06:08 4. San Tropez 03:43 5. Seamus 02:15 6. Echoes 23:27
Wie man schon anhand der Laufzeit der Stücke unschwer erkennen kann, liegt da ein mächtiges Ungleichgewicht vor. Ein paar kürzere Stücke stehen in Konkurrenz zu einem überlangen Werk. Auf der Schallplatte befinden sich die Songs 1 – 5 auf der ersten Seite, und „Echoes“ auf der Rückseite. Bei der CD sind natürlich alle Stücke gleich hintereinander, aber aufgrund des totalen Stilbruches von „Seamus“ zu „Echoes“ spürt man diese Einteilung auch da. Doch fangen wir mal vorne an:
- One of these days (Waters, Wright, Mason, Gilmour)
Mit ein paar säuselnden Windgeräuschen beginnt das erste Stück des Albums. Allmählich drängt sich dann eine treibende Basslinie in den Vordergrund. Gitarrist David Gilmour hat ein besonderes Schmäckerchen auf Lager, eine Art überdimensionale Gitarreneigenkonstruktion: die sogenannte „Bottleneck-Gitarre“ (fragt mich nicht, warum die so hieß). Dadurch wird der Gitarrensound dieses Songs einzigartig. Insgesamt ist es ein Instrumental, mit 2 kurzen Texteinlagen, von denen man die eine noch nicht einmal als solche erkennt. Rückwärts eingespielt und verlangsamt tönt eine düstere Stimme: „tanz mit den Schwestern des Todes“ (im Original natürlich auf englisch) und dann noch: „eines Tages zerhacke ich dich in kleine Stücke“ (diesmal wenigstens richtig herum). Es soll eine Abrechnung von Roger Waters mit einem BBC Moderator sein, der sich nicht sonderlich freundlich über die Band geäußert hat ;-). Aber dies nur am Rande, denn die Musik ist das ausschlaggebende. „One of these days” ist eines der bekanntesten und gleichzeitig besten Stücke von Pink Floyd, ein absoluter Rockklassiker, den wahrscheinlich jeder Musikinteressierte schon mal gehört hat, ohne unbedingt zu wissen, dass es ein Stück von Pink Floyd ist....
- A pillow of winds (Waters, Gilmour)
Der erste Stilbruch, ein seichtes Liedchen was ein wenig zum träumen einlädt. Den Song könnte man als nett bezeichnen, aber wenn es ihn nicht gäbe, wäre der Menschheit auch nichts entgangen.
- Fearless (Waters, Gilmour)
Auch dies ist ein Song der nicht schlecht ist, aber hinter vielen besseren Floyd Songs verblasst. Keiner würde sich für dieses Stück interessieren, wäre da nicht der Schluss, wo man Fußballfans in einem Stadion singen hört: „you'll never walk alone“. Ja ihr habt richtig gelesen, der Schlachtruf der Fans vom FC Liverpool in Vinyl bzw. auf CD verewigt.
- San Tropez (Waters)
Wieder ein äußerst untypisches Lied. Ich weiß nicht was die Mannen um Roger Waters zu diesem Erguss getrieben hat, ich will ihnen mal zu gute halten, dass es ein Experiment sein sollte. Im Text geht es um einen sehr melancholischen Mann, der sich in dem französischen Mittelmeerort total einsam zu fühlen scheint, peinlich.....
- Seamus (Waters, Wright, Mason, Gilmour)
Eine Persiflage auf den guten alten Blues. Die ganze Zeit jaulen und bellen einige Hunde um die Wette und intonieren damit eine Bluesnummer. Obwohl dieser Song bei vielen Fans als schlechtester Song der Band gilt, so hat er doch was. Ich finde ihn ganz witzig gemacht, vor allem die Idee ist schon irre. Aber einmal hören reicht allemal aus ;-).
- Echoes (Waters, Wright, Gilmour, Mason)
„Echoes“ ist nach all dem „Quark“ der bis hierher so zu hören war, für mich (und die meisten anderen Fans) das eigentliche „Hauptstück“ des Albums. Die Produktion von solchen überlangen Stücken war zwar Anfang der 70er Jahre bei vielen Rockgrößen in Mode, auch von Pink Floyd war man schon längere Stücke gewohnt, aber mit diesem über 23minütigen Werk schossen sie damals den absoluten Vogel ab. Ein fast schon sinfonisches Werk, eine einzigartige Musik, oder anders formuliert ein Soundtrack zu einem Film, den es nicht gibt. Der Hörer taucht in eine Klangwelt ein, die stimmungsvoller in der Rockmusikgeschichte selten zu finden sein wird. Am Anfang fühlt man sich ins bzw. ans Meer versetzt, ein auf dem Piano erzeugtes, und anschließend elektronisch verzerrtes Pinggeräusch (ähnlich einem U-Boot Echolot) erzeugt allmählich eine innere Spannung. Die Musik ändert dann langsam ihren Charakter, Alpträume scheinen den Hörer gefangen zu nehmen, eigenartige Geräusche und düstere Klänge dominieren, bis dann irgendwann wie eine Art virtueller Sonnenaufgang (in Form von Davids Gitarre) erst zaghaft, doch schließlich immer kräftiger die Geister vertreibt. Der Song endet so wie er begonnen hat seicht, mit immer schneller und leiser werdenden „Echolot-Tönen“. Eingebettet in der Mitte des Stückes ist ein Text, welcher zum Teil von David Gilmour zum anderen von Rick Wright eindringlich zu Gehör gebracht wird, und in seiner lyrischen Schönheit beeindruckt. Daher habe ich Euch mal eine deutsche Übersetzung hier mit hineingenommen:
Da oben hängt der Albatros bewegungslos in der Luft. Und tief unter den rollenden Wellen in Labyrinthen aus Korallenhöhlen, weht ein Echo aus einer fernen Zeit über den Sand und alles ist so Tiefseegrün.
Und niemand rief uns an Land. Und niemand kennt das Wo und Warum. Etwas Starres versucht, dem Licht entgegenzuklettern. Fremde gehen auf der Straße vorbei. Nur zufällig treffen sich zwei flüchtige Blicke.
Und ich bin du und was ich sehe bin ich, und ich nehme Dich bei der Hand. Und führe Dich durch das Land und hilf mir zu verstehen, so gut ich kann.
Und niemand rief uns an Land. Und niemand zwingt uns, den Blick zu senken. Keiner spricht und keiner versucht es, keiner fliegt um die Sonne. Wolkenlos fällst Du jeden Tag in meine erwachenden Augen, lädst mich ein und spornst mich an, mich zu erheben.
Und durch das Fenster in der Wand strömen auf den Flügeln des Sonnenlichts, Millionen leuchtender Botschafter des Morgens herein. Und niemand singt mir Schlaflieder. Und niemand bringt mich dazu, meine Augen zu schließen. Deshalb öffne ich die Fenster weit und rufe zu Dir in den Himmel.
Es gibt Gerüchte, dass die Melodie Andrew Lloyd Webber zum Hauptthema seines Musicals „Phantom der Oper“ inspirierte. Roger Waters unterstellt dem Musical Komponisten sogar „Diebstahl geistigen Eigentums“. Interessant ist auch die Entstehung des Stückes. Zuerst einigten sich die 4 Musiker nur auf die Tonart, anschließend nahm jeder allein auf, was ihm so einfiel. So entstanden 36 einzelne Stücke, die überhaupt nicht zusammen passten. Als musikalisches Bindeglied dieses Sammelsuriums entpuppte sich dann der schon oben erwähnte Piano-Ton (Echolot) von Rick Wright. Mit ihm wurden dann nach und nach die einzelnen Ideen der Musiker zu einem Gesamtwerk zusammengebracht. So entstand ein einzigartiges Stück, welches in der gesamten Rockmusik seinesgleichen sucht.
Aber warum kennt es kaum jemand, außer eingefleischte Pink Floyd Fans. Allein schon aufgrund seiner Länge und der Unmöglichkeit einzelne Passagen aus dem Stück herauszulösen, ist es quasi undenkbar diesen Song im Radio zu spielen. Auch ist es völlig ungeeignet, um es irgendwie nebenbei zu hören. Ich würde jedem, der es noch nicht kennt empfehlen, sich eine halbe Stunde Zeit zu nehmen, es sich in einem Sessel bequem zu machen und das Ganze mit einem guten Kopfhörer in einer etwas intensiveren Lautstärke zu genießen.
Kurzes Fazit
„Meddle“ ist in seiner Gesamtheit ein zerrissenes Album mit sehr unterschiedlichen Songs. 2 absolute Klassiker schließen 4 mittelmäßige bis schlechte Songs ein. Trotzdem halten viele Kritiker und Fans „Meddle“ für das erste Album, mit dem Pink Floyd ihren späteren Stil fanden. Allein schon „Echoes“ ist das Geld für dieses Album wert, und schließlich dürfte jeder CD Player eine Skip Taste besitzen ;-). Für Floyd Fans ist es eh keine Frage, das Album muss man einfach haben.
Pro: "Echoes" Kontra: Weite Teile der ersten Seite
Es gibt nicht so viele Bands, bei denen mir zu jedem Album, dass ich kenne ein Bild einfällt.
Es war so um 1980, mein Cousin und ich wollten ein wenig in den Plattenläden Wuppertals stöbern. Mein Ziel war „Atom Heart Mother“.
Leider gab es dieses Albu ...
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Pro: Echoes ist ein Meisterwerk, das seines Gleichen sucht Kontra: Song 2-5 sind durchschnittliche Pink-Floyd-Tracks
Es gibt bekannte und sehr unbekannte Alben von Pink Floyd. Zu den bekannten zählen "The Wall", "Wish you were here", "The dark side of the moon" und "Division Bell". Zu den eher unbekannten Werken zählen nicht nur die Frühwerke. "Animals" von 1978, das so ...
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Pro: eingängiges Album; wirklich guter Musikstil; abwechslungsreich Kontra: allenfalls zu kurz *g*
Dieses Album, welches zeitlich vor "Dark Side of the Moon" und nach "Atom Heart Mother" einzuordnen ist (1971) ist auf Grund zwei hervorragender Songs sehr empfehlenswert. Verglichen mit "Atom Heart Mother" hat sich der Musikstil deutlich verändert: Die M ...
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Es ist 1971. Klein Fellhauer hätte gerade mal nicht ganz ein Jahr Zeit gehabt den Tod seines Gitarrenidols Jimi Hendrix zu verarbeiten, falls ihm das damals mit knapp 5 Jahren schon bewußt gewesen wäre. Vier Musiker , die mittlerweile als „ Pink Flo ...
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Pro: Kultiger Sound+interessantes Flair Kontra: Gefällt nicht jedem
Meddle übermittelt mit seinen Songs ganz gemischte Stimmungen. Der Aufmacher, „One Of These Days“, ist eine richtig krachige Nummer.... Sie ist einem BBC-Moderator namens Jimmy Young gewidmet, der abfällige Bemerkungen über die Band gemacht hat; daraufhin ...
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Pro: gute rockige Stücke, stimmungsvolle Stücke, zynischer Waters-Song Kontra: die melodischen Akustikstücke ähneln einander sehr
...Nicholas Schaffner in seiner hervorragenden Bandbiografie "Pink Floyd" (Heyne, München 1994): Bei "Dark Side" schrieb Roger Waters die Text im Alleingang und zwar so einfach, klar und deutlich, dass sie jeder verstehen konnte, also recht kommerziell. Er ärgerte sich darüber, dass Fans Dinge auf ihren LPs hörten, die gar nicht drauf waren. Und er wollte seit "Meddle" weg vom Image der Floyd, nur Science Fiction-Musik zu machen. Das war ja nicht schlecht für esoterische Filmprojekte ? wie etwa "Obscured" die Musik zum Film "La vallée" * ist ? aber es war schlecht für die Kohle! Erst mit "Dark Side" wurden die Floyd ab der US-Tour im März 73 zu der Megagruppe, wie man sie noch heute kennt. (Sie bekamen für "Wish..." einen 7-stelligen Vorschuss!) Zu Zeiten von "Obscured" waren sie eine Band unter vielen, konnten sich aber nicht mit dem Erfolg...
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Pro: Energie geladene Sounds, voller Überraschungen, kein Mainstream Kontra: Kein Album gegen die Herbstdepression
...darauf einlässt, wird mit einem der ungewöhnlichsten Alben unserer Zeit belohnt. Ich habe dabei Einflüsse oder Anleihen von z.B. Pink Floyd, Santana, Fugazi, Pixies, Björk, Radiohead oder Queen identifiziert.
Die Musikpresse, die das Album zum Teil euphorisch lobte (Visions CD des Monats), führt auch Konzeptrocker wie die frühen Genesis, Can oder Led Zeppelin an und nennen Jazzrock, Freejazz, Punk, Hardcore und Dub als Nährlösung für dieses Experiment der Klangkunst. Prog-Rock ist das neue Etikett, das man der Band und ihrem Sound aufgeklebt hat.
Da wird die Gitarre durch den Verzerrer gejagt, dass die Schwarte kracht. In Track 7 ist das eindeutig eine Anleihe an MEDDLE von den frühen und guten Pink Floyd! Ja und am Ende gibt's ein Gitarrenmassaker, das mich an SPACEMAN von JOURNEY erinnert. Nein, die haben nicht nur seichten...
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...1983 erschien die Zusammenstellung "Works" von Pink Floyd. Zusammenstellung, oder besser vielleicht Sampler, weil alle darauf enthaltenen Tracks (mit einer Ausnahme) schon auf anderen Alben erschienen sind. Meines Erachtens besonders erwähnenswert: die genialen Songs "One Of These Days" (von "Meddle") und "See Emily Play" (von " Relics), die eigentlich für jedermann (abseits des Mainstream) ansprechend sein sollten.
Die CD ist besonders für Leute, die Pink Floyds ältere Platten noch nicht kennen eine günstige Gelegenheit sich einen ersten Endruck über ihre Musik zwischen 1968 und 1973 zu verschaffen.
Und für den Fan gibt es "Embryo". Ich weiß es zwar nicht sicher, aber ich glaube der Song ist nur auf der "Works", zumindest habe ich ihn noch nirgens anders entdeckt....
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