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Die Band besteht aus:
Charlie Colin: bass
Rob Hotchkiss: gitarre, mundharmonika & vocals
Patrick Monahan: leadvocals, percussion
Jimmy Stafford: gitarre, mandoline, vocals
Scott Underwood: drums, percussion
Der Name des Albums Meet Virginia stellt gleichzeitig den Namen für den ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Skyloser über Meet Virginia - Train 17.05.2001
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
starke Stimme, starke Unterstützung durch additional Musicians, endlich mal wieder etwas Mundharmonika in der Musik
Kontra:
mach brauch doch schon manchmal ne Pause davon
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ja, ich bin mir fast sicher, dass hier noch keiner etwas von Train gehört hat, aber das wollen wir ja hier ändern. Die fünf Jungens aus Kalifornien haben sich für ihr Debütalbum starke Unterstützung geholt, so haben z.B. David Bryson und Charlie Gillingham von Counting Crows geholfen, zum einen als Produzenten und zum anderen als Additional Musicians.
Die Band besteht aus:
Charlie Colin: bass Rob Hotchkiss: gitarre, mundharmonika & vocals Patrick Monahan: leadvocals, percussion Jimmy Stafford: gitarre, mandoline, vocals Scott Underwood: drums, percussion
Der Name des Albums Meet Virginia stellt gleichzeitig den Namen für den ersten Song dar, jener ist wirklich harmonisch wie rockig, denn während die Strophen schön langsam sind ist der Refrain stark mit Elektrogitarren unterlegt und man will rumspringen. Die Stimme ist relativ schon, aber sehr stark, denn es gibt in fast jedem Lied solche Passagen, wo Pat etwas aggressiver singt, jedoch hält er jeden Ton und es klingt einfach klasse. Ein weiteres Highlight ist für mich die Tatsache, dass endlich auch mal von jüngeren Bands die Mundharmonika als wundervolles, stimmungsunterlegendes Instrument entdeckt wurde. Schnelle wie auch langsame Lieder wechseln sich sehr gut ab und es wird auch nicht schnell langweilig. Bewundernswert ist, dass Pat sich nicht immer gleich anhört, sie haben sehr viel ausprobiert und es hat sich gelohnt.
Hier nun noch ein Songbeispiel, bleiben wir doch gleich bei Meet Virginia:
She doesn't own a dress, her hair is always a mess If you catch her stealing, she won't confess She's beautiful
She smokes a pack a day wait that's me but anyway She doesn't care a thing about that hey she thinks I'm beautiful
Meet Virginia...
She never compromises, loves babies and surprises Wears hi-heels when she exercises Ain't that beautiful
Meet Virginia Well she wants to be the queen And she thinks about her scene Pulls her hair back as she screams I don't really wanna be the queen
Her daddy wrestles alligators, Mama works on carburetors Her brother is a fine mediator for the president Well here she is again on phone Just like me hates to be alone We just like to sit at home, and rip on the president
Meet Virginia Well she wants to live her life Then she thinks about her life Pulls her hair back as she screams I don1t really wanna live this life
She only drinks coffee at midnight, when the moment is not right Her timing is quite unusual You see her confidence is tragic But her intuition is magic And the shape of her body unusual
Meet Virginia I can1t wait to Meet Virginia Yeahyeahyeehyeahha
Well she wants to be the queen And she thinks about her scene Well she wants to live her lies Then she thinks about her lies Pulls her hair back as she screams I don1t really wanna be the queen Aha I don1t really wanna be the queen Aha I don1t really wanna be the queen Aha I don1t really wanna live this life
Wenn man Train irgendwo zuordnen will, dann sollte man an Bands denken, wie Gigolo Aunts, The Goo Goo Dolls, Sister Hazel oder auch Three Doors Down. Ein bissl College Rock sowie der REM Style. Ein wirklich gutes Debüt, hoffen wir, dass es so weitergeht!
Übrigens, vor knapp einem Monat ist das zweite Album von Train, Drops of Jupiter, erschienen. Leider konnte ich es noch in keinem Laden finden, aber wenn es in meinen Händen liegt, dann werde ich auch davon berichten.
Pro: eine wunderschöne mischung aus akustischen balladen und rock-pop Kontra: zu bald vorbei
...train? kennt man vor allem durch den song "drops of jupiter" ... wie ich darauf aufmerksam geworden bin? durch den song "ordinary" auf dem spider-man 2 soundtrack. schon war die cd besorgt ... und ich begann mein leben mit train zu leben.
mal eine info zur band. gegründet wurden sie 1994, und schon 1997 waren sie die vorband von den barenaked ladies und den counting crows. 1998 veröffentlichten sie ihr erstes album "train", und mit ihrer zweiten single "meet virginia" hatten sie auch ihren ersten großen erfolg. es folgte eben dieses album (2001), my private nation (2003) und frisch veröffentlicht "from me, it's you" (2006). sie stammen aus san francisco und ihren musikstil kann man unter rock, country und einigen weiteren einordnen ...
das album ist überraschend anders, als das, was man sich nach "ordinary" erwarten kann. train...
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hilfreich 01.01.1970
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