Vorwort
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Heute möchte ich mich mal um eine weitere Band kümmern über deren Veröffentlichungen ich mich bisher noch nicht ausgelassen habe,
Hiermit meine ich die Schweizer Band „Krokus“.
Seit vielen Jahren kann die Band immer wieder Erfolge im Metal Bereich feiern und gehört zu den unverwüstlichen Einrichtungen der Szene.
Der erste Bericht über ein Album der Band soll sich um „Metal Rendezvous“ drehen.
Dieses Album habe ich zum allerersten mal beim großen Bruder eines damaligen Klassenkameraden gehört und da ich zu der Zeit schon ganz gerne den harten Klängen lauschte brannte sich der Sound direkt ins Gehirn und so kam es einige Jahre später dazu dass ich mir das gute Stück als Vinyl selber zulegte.
Mittlerweile hat man natürlich auch den Silberling dieses Albums jedoch hat die Vinylausgabe einfach mehr Charme.
Für alle Fans der alten schwarzen Scheiben sei gesagt dass man Krokus Platten für einen wirklich kleinen Preis erstehen kann da von deren Alben jede Menge verkauft wurden und so die Preise nie sonderlich stark anstiegen.
Der obligatorische Hinweis dass alle Stammleser (obwohl die bei mir noch nie eine Bandgeschichte über die Band gelesen haben können), und natürlich auch alle Leser die, die Bandgeschichte nicht interessiert, sie überspringen können
In dem Fall geht's weiter bei „Ein paar Worte zu diesem Album“.
Viel Spaß beim Lesen.
Bandgeschichte und Diskografie
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- Es war Anfang 1974 als sich Fernando von Arb (Gitarre) und Chris von Rohr (Bass und Gesang) mit der Idee herumschlugen eine Rockband ins Leben zu rufen.
- Beide hatten sich schon vorher in der einen oder anderen Coverband herumgeschlagen und so ihre ersten musikalischen Gehversuche hinter sich gebracht.
- Zusammen mit ihren Freunden Jürg Nägli (Keyboard), Tommy Kiefer (Gitarre) und Freddy Steady (Schlagzeug) ging man diese Unternehmen dann ernsthaft an und gründete in einer kleinen Stadt Namens Solothurn die Formation „Krokus“
- Zu dieser Zeit ist in der sehr konservativen Schweiz nicht sonderlich viel geboten was Liveauftritt Möglichkeiten betrifft und so musste man sich unbedingt etwas einfallen lassen wenn man nicht wollte dass das Unternehmen zum scheitern verurteilt ist.
- Man entschließt sich das Land zu verlassen und in Spanien an der Costa Brava einen Neuanfang zu wagen.
- Für Touristen spielt man an jedem sich bietenden Auftrittsort. So vergehen einige Jahre in denen man jede Menge Live Erfahrung vor allem aber auch Fans sammelt.
- 1977 erscheint das erste Album auf dem „Krokus“ Bestandteil sind jedoch zusammen mit der Truppe „Montezuma“ bei denen Fernando von Arb, Jürg Nägli und Freddy Steady bis dahin noch spielten. Danach starb das Projekt und man konzentrierte sich ganz auf „Krokus“.
- Anfang 1978 geht es zurück in die Schweiz wo man dank des mittlerweile erlangten Bekanntheitsgrades einen Plattenvertrag angeboten bekommt.
- Noch im gleichen Jahr veröffentlicht man so das erste Album mit dem Titel „Painkiller“.
- Die Verkaufszahlen waren ganz ordentlich doch eines wird immer deutlicher, die band braucht einen Sänger der etwas Besonderes ist und seinen Part perfekt beherrscht. Chris von Rohr´s gesangliche Leistungen waren doch sehr begrenzt.
- Man wird sehr schnell fündig und
Bilder von Metal Rendez - Vous - Krokus
holt mit Marc Storace als neuen Sänger an Bord was sich als absoluten Glücksgriff erweisen sollte.
Ein paar Worte zu diesem Album
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Marc hatte sich bisher mit der Band „Tea“ herumgetrieben und rockigen Jazz gespielt.
Seine Stimme gehört zu den absolut unverwechselbaren der Metalszene was schon für einige Angebote von anderen bekannten Bands sorgte.
„AC/DC“ zum Beispiel wollten ihn einige Zeit später als Nachfolger des verstorbenen Bon Scott anwerben.
Doch nun sind wir erstmal beim frischen Bandeinstig bei „Krokus“ und da die Jungs schon einiges an Songmaterial zusammen hatten das man für den nächsten Longplayer verwenden konnte, ging man nun erstmal wieder auf die Bühne um Marc etwas bekannter zu machen.
1980 ging es dann ins Studio um das neue Album „Metal Rendezvous“ einzuspielen.
Man hatte ja einiges erwartet doch dass sich von dieser Scheibe nach kürzester Zeit 150000 Einheiten verkaufen würden hatte wirklich keiner geglaubt.
Das bedeutet in der Schweiz 3-fach Platin und natürlich jede Menge zusätzlichen Bekanntheitsgrad.
Mit diesem Erfolg im Rücken ging es auf Europa Tour als Opener für Bands wie „Ted Nugent“, „Rainbow“ und „Nazareth“.
Auf dieser Tour stahl man den Headlinern nicht nur einmal die Show was durch die riesen Live Erfahrung der Band aber auch durch die gewaltige Power und Spielfreude ihrer Set´s zu erklären ist.
Das Album an sich weißt nicht nur einige Klassiker der Bandgeschichte auf sondern hat auch nach all den Jahren nichts von seiner Anziehungskraft verloren.
Zwei Autos die gegeneinander gekracht sind und jetzt qualmend auf den Hinterrädern stehen zieren das Cover und setzen den Albumstitel genial um.
Die Produktion ist zwar schon etwas veraltet jedoch tut das der Power der Titel und vor allem deren Klasse keinen Abbruch.
Meine Lieblingssongs dieses Albums sind der Titelsong „Bedside radio“, „Back-seat rock´n´roll“ und „Tokyo nights“.
So und nun etwas zu den Songs
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1 >>Heatstrokes<< 4:00 Minuten Spielzeit
Galoppierende Gitarren leiten den Opener des Albums ein.
Für zeit des Erscheinens sicher eine sehr harte Gangart doch mittlerweile hört man solche Klänge ständig dennoch bleibt ein echter Rocker übrig der zum abtanzen animiert.
Die starken Blues Einflüsse der Truppe sind nicht zu überhören und was einem Fan von „AC/DC“ sofort auffallen dürfte ist die Stimme von Marc die der von Bon Scott sehr ähnelt.
Ein treibender Titel mit durchschnittlicher Strophe aber sehr eingängigem mitgröle Refrain.
Dass dieser Titel damals sehr oft als Opener für Liveauftritte genommen wurde ist schon beim ersten anhören glasklar, ein sehr guter Anheizer der den Zuhörer auch sofort auf das vorbereitet was ihn bei dieser Band erwartet.
Rock ohne Schnörkel einfach gerade aus genau das ist es auch was man hier geliefert bekommt.
2 >>Bedside radio<< 3:18 Minuten Spielzeit
Es folgt der erste meiner Lieblingstitel dieser Scheibe und gleichzeitig einer der ganz großen Klassiker der Bandgeschichte
Ein Midtemposong mit hartem Gitarrensound und sehr guter Rhythmussektion.
Diesem Titel kann man sich schon bei der eingängigen Strophe nicht mehr entziehen doch das ist noch lange nicht der Höhepunkt denn der folgt beim Ohrwurm Refrain.
Dieser Refrain ist vor allem durch den Gesang zu einem echten Leckerbissen geworden.
Die Stimme geht locker und leicht in enorme Höhen was sich bei dem rauen Gesang absolut stark anhört.
Es passiert auch etwas das nur selten ein Song vermag nämlich dass man nach Ablauf der Spielzeit den Endruck hat dass nur maximal eine Minute vorbeigegangen und der Song viel zu kurz ist.
3 >>Come on<< 4:23 Minuten Spielzeit
Mit Track Nummer 3 ist eine stampfende Nummer am Start die von der Grundstimmung auch etwas aggressiver ist als die beiden Vorgänger.
Durch diese gewonnene Aggressivität geht bei der Strophe etwas die Melodie verloren was jedoch nicht ganz so schlimm ist da der Refrain dadurch einen noch größeren Höhepunkt bildet als er es ansonsten hätte tun können.
Die Stimme drängt sich deutlicher in den Vordergrund bei dieser Nummer und die Instrumente spielen alle in einem gleichberechtigten Backgroundchor.
Hier ist eine der Nummern zu hören die „Krokus“ von einer normalen Hardrock Band zu einer echten Heavy Metal Band machten.
Ein Titel der nicht beim ersten Mal ins Ohr geht sondern schon drei oder vier Durchläufe benötigt.
4 >>Streamer<< 6:38 Minuten Spielzeit
Eine regnerische Geräuschkulisse leitet diesen Track ein.
Schnell geht es in eine sehr balladeske Gitarreneinleitung mit sanfter Bassbegleitung und harten Drumsound über.
Ein bisher insgesamt ruhig gehaltener Titele und nun steigt der Gesang mit ein.
Marc Storace versucht seiner Stimme etwas Verträumtes zu verleihen was auch gut gelingt doch seine markante Härte in der Stimme kann er einfach nicht abstellen was dem Song einen sehr interessanten Touch gibt.
Der längste Song des Albums wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, den einzigen Vorwurf den man der band hierbei machen kann ist die recht lange Einleitung.
Der Gesang dominiert den gesamten Song über und lässt keinem der Instrumente auch nur den Hauch einer Chance sich nach vorne zu arbeiten.
5 >>Shy kid<< 2:30 Minuten Spielzeit
Mit dieser Nummer wird wieder eine deutlich schnellere Gangart angeschlagen.
Für mich jedoch der schwächste Punkt des Albums da es sich hierbei zwar um eine flotte und auch sehr gut gespielte Rock´n´Roll Nummer dreht jedoch plätschert der Song ohne Höhepunkt einfach so dahin und ist nach Beendigung auch sofort wieder vergessen.
Der Gesang dominiert diesmal nicht so deutlich wie bei den Vorangegangenen Songs sondern teilt sich den Frontpart mit der Gitarre.
Der Bass geht leider etwas unter und das Schlagzeug hämmert stumpf aber wirkungsvoll seinen Rhythmus aus den Boxen.
Eine akzeptable aber besonders gute Nummer.
6 >>Tokyo nights<< 5:51 Minuten Spielzeit
Nun folgt mal wieder einer meiner Lieblinge des Albums.
Allein schon die geniale Gitarreneinleitung lohnt den Kauf des Albums.
Dieses Riff hört man übrigens Jahre später wieder auf einem „Krokus“ Album mit dem Titel „Change of address“.
Dieser Song ist eher langsam aber dafür mit einer ordentlichen Portion härte angelegt.
Die Stimme kann voll und ganz überzeugen, der Bass ist wirkungsvoll aber sehr zurückhaltend und das Schlagzeug wird simpel aber ebenso effektiv dargeboten.
Einziges Manko ist in meinen Augen das doch etwas lasch geratene Gitarrensolo.
Ansonsten gibt es hier jedoch überhaupt nichts zu meckern.
Für mich der ideale Anspieltip des Langeisens.
7 >>Lady double dealer<< 3:12 Minuten Spielzeit
Nun kommt wieder etwas mehr Drive in die Musik und man rockt wieder geradeaus los.
Wieder steht die Gitarre im Vordergrund doch diesmal folgt die Gitarre auf dem Fuße.
Die Strophe ist sehr simpel angelegt dafür kommt es im Refrain zu einem echten Mitgröle Part der auch Live sehr gut angekommen sein muss.
Der Song hat einen echten Hymnencharakter was über kompositorische Mängel hinwegtäuscht.
Im Refrain zeigt Marc wieder einmal wie stark und sicher er sich in den hohen Tonlagen bewegt und das auch wenn sehr starke Tonlagenschwankungen dargeboten werden müssen.
Gesanglich eine der besten Leistungen des Albums.
8 >>Fire<< 6:02 Minuten Spielzeit
Ein Song mit starken „Kiss“ Anleihen wird dem Hörer nun um die Ohren gehauen.
Hier ist das in meinen Augen seltene Phänomen, die Strophe ist deutlich stärker als der Refrain, zu hören.
Der recht einfache Refrain reißt wirklich niemandem den Boden unter den Füßen weg, dafür gibt es bei der Strophe ordentlich was auf die Nuss.
Der Solopart ist am Anfang sehr einfach und ruhig gehalten was eigentlich eine sehr gute Idee ist nur dauert mir das ganze etwas zu lange.
Erst nach einer Weile bekommt des Solos als etwas mehr Dampf und endlich wird auch gezeigt was die Herren Gitarristen zu leisten im Stande sind.
Das sehr lange Solo bringt den Song schließlich auch zu Ende und dürfte für jeden Gitarrenfan ein echtes Schmankerl sein.
9 >>No way<< 4:00 Minuten Spielzeit
Hart geht es nun auch weiter.
En recht gutes Riff bestimmt die Marschrichtung des Titels und macht schon die Strophe zu einem sehr guten Part.
Das hier ist die einzige Nummer in der der Gesang deutlich den Instrumenten unterlegen ist.
Gitarre und Bass sind einfach viel zu stark und auch das nun recht stark gespielte Schlagzeug tut sein übriges zur Instrumentalen Dominanz.
Der Solopart ist wieder mehr als einfach nur gelungen.
Der Refrain jedoch weiß starke schwächen auf und kann einen einfach überhaupt nicht mitreißen.
Schade da das ganze Drumherum die Nummer eigentlich viel weiter hätte nach vorne bringen können.
So jedoch handelt es sich lediglich um einen der stärkeren Titel dieses Albums mehr aber auch nicht.
10 >>Back-seat rock´n´roll<< 3:12 Minuten Spielzeit
Beendet wird das Langeisen vom letzten meiner Lieblingstitel und von einem weiteren Klassiker der Bandgeschichte.
Vom Songwriting her erinnert dieser Titel sehr stark an die ersten „AC/DC“ Scheiben.
Eine schnelle und sehr rockig dargebotene Nummer die alles hat was ein guter Titel bracht.
Eine sehr gute Strophe, einen noch besseren Refrain und einen sehr starken Solopart.
Gespielt wird dieser Titel sehr stark und wesentlich präziser als die anderen Songs des Albums.
Für mich ein sehr starker Abschluss der das Rockfeeling der frühen achtziger perfekt rüberbringt.
Ein Song und ein Album das für mich immer zu den Highlights der Rockgeschichte zählen wird.
Fazit
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So muss Hardrock klingen.
Eine wirklich hervorragende Scheibe einer band die später noch viel mehr spitzen Alben auf den Markt geworfen hat.
Eine ähnlich gute und erfolgreiche Metal Band konnte die Schweiz nie mehr herausbringen auch wenn einige Jahre später „Gotthard“ versucht hat den Erfolg einzustellen was jedoch nie gelungen ist.
Das Album hat alles was den „Oldschool“ Fans gefallen dürfte.
Starkes und immer geradliniges Songmaterial mit einer, für die Zeit schon sehr gute Produktion.
Sehr begabte Musiker obendrein und mit Marc Storace einen der besten Rocksänger aller Zeiten.
Ich habe die Band einige male Live erleben dürfen und kann mit Sicherheit behaupten dass die Jungs Live noch mal um einiges stärker sind als auf den ohnehin schon sehr guten Platten.
Empfehlen kann ich dieses Album jedem Fan von „Krokus“ sofern derjenige dieses Pflichtalbum nicht schon lange besitzt.
Wer Hardrock Scheiben mit ordentlich Pfeffer mag darf hier ruhigen Gewissens auch zugreifen, allen voran die schon erwähnten Fans des Oldschool Rocks.
Für Fans von „AC/DC“ lohnt sich der griff übrigens auf jeden Fall denn nicht umsonst wurden etwas spätere Alben oft mit eben dieser band verwechselt.
Popfans können sich mit diesem Silberling sicher nicht anfreunden und dürfen an dieser Stelle die Schweiz mit dem Kauf eine „DJ Bobo“ Albums unterstützen. *ggg*
Was ich für dieses Album gezahlt habe kann ich leider nicht mehr sagen weder auf CD noch auf Vinyl.
Auf Plattenbörsen habe ich die Schallplatte des Öfteren für 8 Euro gesehen was das Albumabsolut wert ist und auf CD kann man auch ruhig 10 Euro dafür ausgeben.
Der Langzeithörspaß ist sehr hoch, ich kann gar nicht sagen wie oft ich das Album schon angehört habe und dennoch hab ich immer noch Spaß dabei.
Abzüge kann man keine geben da alles was einen ganzen Punkt Abzug rechtfertigen würde einzig und allein mit dem Alter des Albums zu tun hätte.
Danke für´s lesen.
19.02.2005 09:05
Ich kann Dir hierzu nur ein BH geben.... erstens schon mal aus rein patriotischen Gründen *grins* und zweitens - es steht einfach alles drin! Chris von Rohr ist im Moment in der Schweiz wieder sehr im Trend! Er ist Juror der TV-Show "Music-Star", das Schweizer Pendant zu "Deutschland sucht den Superstar" und macht sich dort immer wieder mal unbeliebt... Er hat in der Zwischenzeit einige Bands produziert (u.a. Gotthard) und zwei Bücher geschrieben... Er ist auch verantwortlich für ein paar Kultsprüche, die er als Juror der Show abgegeben hat... und er spaltet mit seinen Auftritten immer wieder mal die Nation *grins*... Grüssle Judith
23.01.2005 14:09
[Einspruch, Euer Ehren]: Wie es bei Filmklassifizierungen B- und C-Movies gibt, so lässt sich diese Sichtweise auch aufs Musikbiz übertragen – Krokus fand zu keiner Zeit, abgesehen vom Setzen kleiner Ausrufezeichen, nie größere Beachtung. Trotz der Teilnahme am illustren Kreis von bekannteren Kapellen (Priest, Maiden, Scorps) beim Rockpop in Concert 1984, das vom ZDF 4 Stunden lang aufgezeichnet und gesendet wurde, wirkte Marc Storages fratzenreich vorgetragenes Stageacting wie ein Abziehbild richtiger Vokalartisten des Genres, der Bühnenauftritt der Klampfer war von Luftgitarrenspielern schwer zu unterscheiden [was die gelungene Rezension nicht schmälern soll].
22.01.2005 19:21
Hab ich bis heute noch nichts von gehört. Gruß Manu