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...Soo, liebe Community, angeblich ist ja bald Halloween? eigentlich haben das ja die Amis erfunden, aber wie wir Deutschen so sind, müssen wir den Quatsch ja auch mitmachen. Halloween ist bekanntlich die Zeit, in der wieder jede Menge Horrorfilme laufen, die zwölftausendste Wiederholung eines beliebigen Michael Myers-Films darf da genauso wenig fehlen wie die Treehouse of Horror-Folgen der Simpsons.
Passend zum Anlass also gibt?s meinerseits mal wieder einen Horrorfilmbericht.
Der französische Regisseur Alexandre Aja (Jahrgang 1978) erlangte 2003 mit seinem Splatter High Tension erste Aufmerksamkeit und konnte sich 2006 mit seinem schonungslosen Remake von John Carpenters The Hills Have Eyes einen internationalen Erfolg verbuchen. Klar, dass weitere Filme folgen sollten. 2008 erschien Aja?s dritter ?großer? Film Mirrors, und wer...
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...Lester Parsons (Brett Halsey) sieht eigentlich recht sympathisch aus, aber er hat zwei Probleme: erstens setzt er gerne große Geldsummen auf Pferderennen, aber da er immer dabei verlieren tut, besorgt es sich das nötige Kleingeld bei reiche Witwen. Und das zweite Problem ist, das er da recht skrupellos vorgeht, denn er bringt dieses Damen gerne um die Ecke. Die Beseitigung der Leiche erledigt er dann auch gerne mit seiner scharfen Kettensäge, und diese Teile, igittigitt haut er sich auch noch in die Pfanne. Also ein ganz normaler Mann, oder? Als aber ein Nachahmungstäter sich seiner Praktiken zu eigen macht, begeht Lester Fehler, die im zu Verhängnis werden können.....
Regisseur Lucio Fulci setzt bei „When Alice broke the Mirror“ auf sehr harte Splattereffekte, die verdammt ecklig sind. An und für sich ist dieser Horro...
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Pro: hochwertig, niveau, hat eigenen style Kontra: nein..fällt mir nichts ein
...Man sagt das Erste Album der beiden Amerikaner klänge abweisend elektronisch.
Das Zweite tut dies nicht.
Vom Reggea des feinste, rausgefiltert, wo nötig verändert,
salongfähig gemacht und hier und da mit zarten Frauenstimmen
verfeinert- das ist "The Mirror Conspiracy"
Dabei wirkt es nicht platt. Das Album ist eine Reise.
Lässig und beobachtend werden indische Raggas- übernommen,
werden Stimmen-Samples integriert.
Das Album tritt sehr gut als Ablum gesamtgesehen auf.
Ich besitze eine nette Version, die nocheinmal in eine Papp
Schablone verpackt ist. Alle Lieder sind durchweg hochwertig,
besonders herausregend "Lebanese Blonde".
Der vielleicht aus viva2 bekannte Titel ist einmalig
..wird getragen von ungeheuer guten Bässen.
Shadows of ourselves" ist gelassenheit im Ideal....
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hilfreich 01.01.1970
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