Elf Klassiker von The Cure werden hier einer Mix-Cur(e) unterzogen, teilweise von der Band selbst, teilweise von angesagten Mix-Gurus wie Paul Oakenfold (Close to me) und William Orbit (In between days). Das Album beginnt mit dem wohl bekanntesten Song "Lullaby", dessen Original 1989/90 schon ... Bericht lesen
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Elf Klassiker von The Cure werden hier einer Mix-Cur(e) unterzogen, teilweise von der Band selbst, teilweise von angesagten Mix-Gurus wie Paul Oakenfold (Close to me) und William Orbit (In between days). Das Album beginnt mit dem wohl bekanntesten Song "L ...
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Pro: gute Mixis von guten alten Liedern Kontra: find ich nicht!
Ich kann dem Mitglied zuvor nicht zu stimmen!!
Das Album ist keines wegs schlecht im gegenteil sehr interessant
Und ein ziemlich guter MIX von Lullbay ist auch dabei!!
Nun gut das klingt nicht wie das übliche von the cure, so wie wir sie sonst kennen ...
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Pro: noch keins entdeckt Kontra: alles was auf dieser platter zu finden ist spricht gegen sie
1990 gehen The Cure daran einige ihrer bekanntesten Stücke selbst zu remixen. Dabei hat man teilweise Mühe die Stücke wiederzuerkennen. Ich habe noch keinen getroffen, der dieses Album wirkisch toll findet. Das einzige was es beweist, ist daß Robert Smith ...
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Pro: Preis Leistung CD Ständer wird gefüllt Smith kann sein Bier finanzieren Kontra: man könnte Cure-Süchtig werden oder in Kaufrausch verfallen
...natürlich auch "friday I'm in love".
Vom bekanntesten Cure-Album "Disintegration" sind "lullaby", "pictures of you" und "disintegration" (gefällt mir auf der Entreat besser) vertreten.
Außerdem noch "just like heaven" (kiss me...), "a night like this" und "inbetween days" (head on the door), "the walk" und "let's go to bed" (japanese whispers) und schließlich "ever enough" (mixed up).
Meiner Meinung nach fehlen da noch zig bessere Cure-Songs, aber das tut der perfekten show nicht weh.
Die Klangqualität ist fantastisch und die Band spielt sehr sauber. Absolute highlights für einen, der viele Cure-Konzerte gehört oder miterlebt hat *breites grins* sind tape, from the edge..., just like heaven und doing the unstuck.
Insgesamt ist die Auswahl eher popig und melodisch und relativ wenig dunkel wavig, es dürfte aber für jeden etwas dabei...
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