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Mob Rules - Black Sabbath
Nach dem Rausschmiss/Ausstieg von Madman Ozzy Osbourne glaubte kaum jemand daran, dass ... mehr
Black Sabbath noch einmal die Kurve kriegen würden. 1980 meldeten sich die Bandköpfe Tony Iommi und Geezer Butler allerdings mit einer kaum weniger charismatischen Wunderstimme zurück und konnten unglaublicherweise nahtlos an das Qualitätsniveau der Klassikeralben anknüpfen. Ex-Rainbow/Elf-Sänger Ronnie James Dio hatte zwar optisch und stimmlich wenig mit Ozzy gemein, da er deutlich weniger böse rüberkam und über eine weitaus klarere, variablere Stimme verfügte, konnte sich aber auf Heaven And Hell mit sehr emotionalen und technisch ausgereiften Vocals problemlos in die Herzen der Sabbath-Fans spielen. Mob Rules ('81), auf dem Vinnie Appice den alkoholkranken Drummer Bill Ward ersetzt, führt diese Linie nahtlos fort. Hammerkompositionen wie "The Sign Of The Southern Cross", "E5-150" oder "The Mob Rules" geraten im Verbund mit Dios famoser Stimmbandakrobatik zu Songperlen, wie sie Sabbath später nur noch sehr, sehr selten hinbekommen haben. --Michael Rensen
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Pro: Stimme von Ronnie James Dio, schöne Soli, gute Synthese aus schnell und besinnlich Kontra: etwas kurze Spielzeiten,1-2 schlechtere Songs
...?Mob Rules?, vielleicht das aufregendste Black-Sabbath-Album aus der Dio-Ära. Doch nicht nur die Tatsache, dass Ronnie James Dio am Mikro stand, macht dieses Album zu einem Ausnahmealbum. Auch ein neuer Drumer namens Vinnie Appice sorgte für neue Ideen und neuen Wind bei der alten Dame. Doch das diese Besetzung nur für kurzer Dauer bestehen sollte, wurde schon kurze Zeit später klar, denn wenn Sänger und Lead-Gitarrist nicht mit einander auskommen, weil der eine ?größere? Dinge vor hat, dann ist ein baldiger Zerfall der Band eigentlich schon vorprogrammiert. Und so sollte dies das einzige Album dieser Mark werden. Doch dafür wurde es ein erstklassiges Album, das den Ozzy-Osbourne-Jahren in nichts nachsteht.
Ein echter Blickfang ist das Cover, das wohl das beste der gesamten Black-Sabbath-Diskographie ist. Es ist in eher dezenten...
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Pro: Gute Musik Kontra: Ein paar Lieder die vielleicht nicht jedem gefallen
...Band : Black Sabbath
CD : Dehumanizer
Hallo Yopi/Ciao Gemeinde!
Ein Wort vorweg : Ich werde doch einmal die Liedertexte weglassen oder nur kleine Teile davon posten :-) Ihr habt mir dazu geraten.
Heute geht es mal an eine CD von einer (eigentlich) allseits bekannten Band. "Dehumanizer" von "Black Sabbath".
Was gibt es groß zu der CD zu sagen?
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Hmm, also eigentlich nicht viel. Es ist eben Black Sabbath in gewohnt "Hardrockigem" Stil; Ozzy Osbourne ist zur Zeit der CD noch bei Black Sabbath dabei und feuert seine Vocals dazu.
Was sind denn da so alles für Lieder drauf?
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In aplhabetischer Reihenfolge: After All (the Dead), Buried Alive, Computer God, I, Letters From Earth, Master Of Insanity, Sins Of The Father, Time Machine, Too Late...
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Pro: Wer Heaven & Hell hat, muß diese auch haben. Kontra:
...Wie so oft muß sich eine Band an ihren Vorgängeralbum messen lassen, und im Falle von BLACK SABBATH, war vor MOB RULES eben "Heaven und Hell".
Aber, man muß sich nicht in die Hosen machen, denn das Niveau und der Sound von "Heaven and Hell" werden doch gut gehalten. Ronnie James Dio gibt wieder sein bestes und ist gut bei Stimme.
Gut los geht es mit "Turn Up The Night" einem gutem Power-Song als Starter, "Voodoo" ist mit seinem Drum-Part, dem Songwriting genau auf Ronnie James zugeschnitten und das "Vooooodoooooo" bringt nur er so rüber.
Einfach Klasse. Mit "Sign Of The Southern Cross" kommt dann ein sehr getragener Rock-Song mit über 7 Minuten Länge, der die damalige BLACK SABBATH Zeit mitgeprägt hat.
"E5-150" ist eine Instrumental-Spielerei und ein nettes Vorspiel für den wohl bekanntesten Song dieses Albums, nämlich "Mob Rules...
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hilfreich 01.01.1970
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