Wie es dazu kam
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Da ich schon eine CD von "the Black Eyed Peas" (Elephunk) habe, habe ich neulich mal in dieses Album reingehört!
Titel
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1. Pump It
2. Don´t Phunk With My Heart
3. My Style
4. Don´t Lie
5. My Humps
6. Like That
7. ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Hier greifen die Black Eyed Peas richtig tief in die Trickkiste... Kontra: Nix !
Wie es dazu kam
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Da ich schon eine CD von "the Black Eyed Peas" (Elephunk) habe, habe ich neulich mal in dieses Album reingehört!
Titel
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1. Pump It
2. Don´t Phunk With My Heart
3. My Style 4. Don´t Lie ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
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17.05.2008
Kurzbewertung zu Monkey Business (Ltd.Pur Edt.) ... - Black Eyed Peas Bewertung für Monkey Business (Ltd.Pur Edt.) ... - Black Eyed Peasvon
Evaluator92
Diese CD ist der Wahnsinn, wahnsinnig gut. Die vier Sänger haben richtig tolles Album gemacht. Man hört in diesem Album das, was man sich unter Hip/Hop vorstellt. Gute Bässe, schöne (auch lustige) Melodien und Texte. Auch die verschiedenen Features sind g
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mittlerweile nichtmehr wegzudenkende Fergie trumpfen in ihrem neuen Album "Monkey Business" mit grandiosenGast-Stars auf: "My Style" feat. Justin Timberlake, "Union" feat. Sting, Mr. James Brown ist Gastbeim Track "They Don't Want Music" und ein weiterer R&B Superstar, John Legend, unterstütztdie Peas beim Track "Change The World". Ebenso dabei sind Surfer-Songwriter Jack Johnsonmit einer neuen Version seines Tracks "Gone Going Gone" und Ex-A Tribe Called Quest - MitgliedQ-Tip. Auch Surf Gitarrist Dick Dale, bekannt vom "Pulp Fiction"-Soundtrack, reitet beimAlbum-Opener "Pump It" für einen Gastauftritt vorbei.Was soll man da noch sagen: MONKEY BUSINESS is Everybodies Business!!!!
mittlerweile nichtmehr wegzudenkende Fergie trumpfen in ihrem neuen Album "Monkey Business" mit grandiosenGast-Stars auf: "My Style" feat. Justin Timberlake, "Union" feat. Sting, Mr. James Brown ist Gastbeim Track "They Don't Want Music" und ein weiterer R&B Superstar, John Legend, unterstütztdie Peas beim Track "Change The World". Ebenso dabei sind Surfer-Songwriter Jack Johnsonmit einer neuen Version seines Tracks "Gone Going Gone" und Ex-A Tribe Called Quest - MitgliedQ-Tip. Auch Surf Gitarrist Dick Dale, bekannt vom "Pulp Fiction"-Soundtrack, reitet beimAlbum-Opener "Pump It" für einen Gastauftritt vorbei.Was soll man da noch sagen: MONKEY BUSINESS is Everybodies Business!!!!
und die Finger blutig schreibt, sind mit Monkey Business wohl endgültig vorbei. Die HipHop-Band aus Chicago schaffte nach einer langen, langen Durststrecke mit dem dritten Album Elephunk endlich den so verdienten Durchbruch. Und das bei uns auch verspätet, wurde das 2003er-Album doch schon Monate vorher in den USA veröffentlicht. Über sieben Millionen mal verkaufte es sich weltweit und die Singles Where Is The Love? und Shut Up stürmten die Charts. Erfolge, deren Konsequenz eine anderthalb Jahre lange Live-Tour durch große Hallen der Welt war. Zwischen noch nie besuchten Ländern und Städten, zwischen neuen Einflüssen und menschlichen Begegnungen entstand dann auch das Material von Monkey Business. Noch nie klangen die BEP derart nach Pop, noch nie kehrten sie ihre unbändige Lust nach tanzenden Beats derart nach außen. Taboo, Fergie, will.i.am und apl.de.ap sind vom HipHop-Underground ohne Zwischenstopp zum Mainstream durchgestartet. Monkey Business bietet zwar ein kurzweiliges Vergnügen, aber es ist das schwächste Album der Gruppe, weil ihm die Nachhaltigkeit fehlt. Es ist einfach nicht cool, über zehn Jahre nach Pulp Fiction noch einmal mit dem Thema von Misirlou des Surf-Sound-Erfinders Dick Dale in dem Opener Pump It zu arbeiten. Noch uncooler ist das finale Union, das sich bei Englishman In New York bedient, dessen Songschreiber Sting obendrein von den BEP eingeladen wurde. Dazwischen aber finden sich doch ein paar Perlen wie das Fugees-like Dont Lie. Unterstütz von Studiocracks wie Timbaland, unzähligen Studiomusikern und illustren Gästen wie Justin Timberlake, Q-Tip, Talib Kweli, Funk-Legende James Brown oder Branford Marsalis rauschen die Peas vergnügt zwischen Drum & Bass, Soul und Party-Rap, gerne verwenden sie dabei die Handclaps als Rhythmus. Damit bildet Monkey Business in seiner stilistischen Wechselhaftigkeit genau das Pendant zum parallel erschienen R-&-B-Konzentrat Be von Common. Der wartet immer noch auf den ganz großen Erfolg, zumindest in dem Fall haben ihn die Black Eyed Peas endgültig überholt. --Sven Niechziol
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.