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zusammenzufassen löblich, im Falle von Entombed -- Monkey Puss (Live in London) aber eine zwiespältige Angelegenheit. Die Clipsektion beginnt mit "Left Hand Path", dem Titelsong des Debütalbums, der für sein Alter (der Clip wurde 1991 gedreht) und das zur Verfügung gestandene Budget ganz ordentlich wirkt. Das erste Highlight ist dann "Stranger Aeons", leider zum damaligen Zeitpunkt ohne Frontman Lars Göran Petrov, der sich kurzzeitig aus der Band verabschiedet hatte. Optisch vertritt ihn Carnage-Bassist Johnny Dordevic, die Gesangsspur wurde jedoch von Schlagzeuger Nicke Andersson selbst eingesungen, was an dieser Stelle noch einmal gesondert bemerkt sei. Das Budget von "Stranger Aeons" wurde kurzerhand aufgestockt und richtig investiert. Als Blickfang fungiert in dem gothiclastigen Clip Camilla Henemark, besser bekannt als Frontfrau der wie Entombed aus Schweden stammenden Army of Lovers. "Hollowman" ist ein solides Video, das vornehmlich aus Live-Mitschnitten besteht und keine großen Überraschungen bietet. Mit "Wolverine Blues" gelang Entombed nicht nur musikalisch ein großer Schritt nach vorne, auch optisch wirkt der Clip für eine Death-Metal-Band im Jahre 1994 extrem unkonventionell. Der ungeschlagene Höhepunkt jedoch ist die visuelle Umsetzung des Roky Erickson Covers "Night Of The Vampire", das die Band in sinnfreien Super-8-Aufnahmen im winterlichen Stockholm zeigt. Ausgestattet mit Plastikvampirgebissen und einem Kunststoffdreizack nimmt sich das Quartett nebst ihrem Genre selbst auf die Schippe. Wenig erquicklich ist im direkten Vergleich zur Clipsektion das zehn Songs umfassende Liveset, das am 18. März 19 im Londoner Astoria aufgezeichnet wurde. Die Setlist bietet songtechnisch gesehen etliche Höhepunkte, nur ist die soundtechnische Qualität des Mitschnitts eher dürftig viel zu dünn, dafür aber bass- und schlagzeuglastig plätschert die Show ohne nennenswerte Höhepunkte vor sich hin. Wer viel Freude an den durchweg sehenswerten Kurzfilmchen von Entombed hat und bei Livemitschnitten klangliche Abstriche machen kann, wird an Entombed -- Monkey Puss (Live in London) viel Freude haben, andere sollten vorher abwägen, ob eine Anschaffung der DVD, die außer einem Booklet über keine Extras verfügt, nur aufgrund der Clips lohnt. --Daniel Hofmann
zusammenzufassen löblich, im Falle von Entombed -- Monkey Puss (Live in London) aber eine zwiespältige Angelegenheit. Die Clipsektion beginnt mit "Left Hand Path", dem Titelsong des Debütalbums, der für sein Alter (der Clip wurde 1991 gedreht) und das zur Verfügung gestandene Budget ganz ordentlich wirkt. Das erste Highlight ist dann "Stranger Aeons", leider zum damaligen Zeitpunkt ohne Frontman Lars Göran Petrov, der sich kurzzeitig aus der Band verabschiedet hatte. Optisch vertritt ihn Carnage-Bassist Johnny Dordevic, die Gesangsspur wurde jedoch von Schlagzeuger Nicke Andersson selbst eingesungen, was an dieser Stelle noch einmal gesondert bemerkt sei. Das Budget von "Stranger Aeons" wurde kurzerhand aufgestockt und richtig investiert. Als Blickfang fungiert in dem gothiclastigen Clip Camilla Henemark, besser bekannt als Frontfrau der wie Entombed aus Schweden stammenden Army of Lovers. "Hollowman" ist ein solides Video, das vornehmlich aus Live-Mitschnitten besteht und keine großen Überraschungen bietet. Mit "Wolverine Blues" gelang Entombed nicht nur musikalisch ein großer Schritt nach vorne, auch optisch wirkt der Clip für eine Death-Metal-Band im Jahre 1994 extrem unkonventionell. Der ungeschlagene Höhepunkt jedoch ist die visuelle Umsetzung des Roky Erickson Covers "Night Of The Vampire", das die Band in sinnfreien Super-8-Aufnahmen im winterlichen Stockholm zeigt. Ausgestattet mit Plastikvampirgebissen und einem Kunststoffdreizack nimmt sich das Quartett nebst ihrem Genre selbst auf die Schippe. Wenig erquicklich ist im direkten Vergleich zur Clipsektion das zehn Songs umfassende Liveset, das am 18. März 19 im Londoner Astoria aufgezeichnet wurde. Die Setlist bietet songtechnisch gesehen etliche Höhepunkte, nur ist die soundtechnische Qualität des Mitschnitts eher dürftig viel zu dünn, dafür aber bass- und schlagzeuglastig plätschert die Show ohne nennenswerte Höhepunkte vor sich hin. Wer viel Freude an den durchweg sehenswerten Kurzfilmchen von Entombed hat und bei Livemitschnitten klangliche Abstriche machen kann, wird an Entombed -- Monkey Puss (Live in London) viel Freude haben, andere sollten vorher abwägen, ob eine Anschaffung der DVD, die außer einem Booklet über keine Extras verfügt, nur aufgrund der Clips lohnt. --Daniel Hofmann
Pro: KEWL / EINFACH GUDD Kontra: :-) GIBT ES KEINE
...Man kann zehnmlal nörgeln, dass ENTOMBED vom Ikea-Tod die Schnauze voll haben. Mann kann auch hundertmal nörgeln. Oder tausendmal. Oder sich deshalb umbringen. Oder seine Mutter. Oder seinen Wellensittich. Oder irgendwen. Man kann aber auch einfach dir Entwicklung der Band akzeptieren und den Schweden mit einem Anflug von Toleranz bescheinigen, dass ihr rotziger Beath Rock auf "Uprising" millionenmal besser knallt als alle Backyard Babies- und Heilacopters Platten zusammen. Ja, die Wahrheit ist hart!
Uffe, L.G. & Co. haben gemerkt, dass ihre letzte, alles andere als schwache Scheibe "Same Difference" doch ne Ecke zu glatt und relaxt klang. Dem tragen sie Rechnung. Jetzt klingen die "Orginale auf Lebenszeit" räudig, roh, ungehobelt, ja manchmal richtig schön assozial. :-)
Die Gitarren sind tiefer gestimmt, aber nicht wirklich Death...
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Pro: Klasse Songs in perfekter Live-Darbietung! Kontra: etwas dunkles Bild (nicht wirklich schlimm)!
...Live in London - Nee, Live im Wohnzimmer!
Einleitung:
The Corrs gehören wohl zu den bekanntesten und beliebtesten Pop-Exporten aus dem wunderschönen Irland!
The Corrs das sind die Geschwister:
Andrea Corr (Gesang),
Sharon Corr (Geige, Gesang),
Caroline Corr (Drums, Piano, Bodhran, Gesang) und
Jim Corr (Gitarre, Piano, Gesang).
Als zusätzliche Live-Musiker treten hier Anthony Drennan (Gitarre) und Keith Duffy (Bass) mit auf.
Die wundervolle Verquickung von irischer Folklore (Geige und Flöte), Gitarren-Pop und engelsgleichem Gesang wird hier in feinster Tonqualität in einem Konzertmitschnitt aus London aus dem Jahr 2001 präsentiert!
Konzert:
Der Mitschnitt wird von sechs Kameras präsentiert von denen eine auch im S/W-Modus Bilder anbietet. Rasante Schnitte auf die einzelnen Bandmitglieder wechseln sich...
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...Auf dieser CD befinden sich 10 Aufnahmen vom Live-Konzert der Space Age
Playboys, das diese Weihnachten '98 in der Londoner Garage
zelebrierten. Nach ihrem Debütalbum "New Rock Underground" hätte sich
die Band vielleicht etwas neues einfallen lassen sollen, denn von der
Scheibe springt der Funke eines Live-Konzertes bei mir nicht rüber. Die
Live-Atmosphäre ist irgendwie verloren gegangen und das liegt nicht an
der recht guten Aufnahme, sondern irgendwie an der Belanglosigkeit, die
die Songs beim Hören ausstrahlen. Ich finde leider keinen Song, der
mich vom Hocker reisst, denn die angepriesene Rock'nRoll Party bleibt
auf der Strecke. Ich war schon vorher kein grosser Anhänger der S.A.P.s
und mit diesem Live-Album werde ich's wohl auch nicht werden. Ob man
als Fan "Live in London" haben muss, möge jeder, der sich hierbei...
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hilfreich 01.01.1970
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