... ‚Mother Earth’ ist zwar gitarrenlastig, aber dennoch in erster Linie melodiös abgestimmt mit Shannon’s tonleiter-abklappernder Stimme. ;)
▪ Outtake
“Birds and butterflies, rivers and mountains she creates. But you'll never know the next move she'll make. You can try but it is useless ... Bericht lesen
Gothic-Metal und hartem Pop-Bombast. Auf ihrem zweiten, im Vergleich zum Debüt sehr viel stärkeren Album Mother Earth schaffen es Sharon den Adel und ihre Nebenmänner s...
Gothic-Metal und hartem Pop-Bombast. Auf ihrem zweiten, im Vergleich zum Debüt sehr viel stärkeren Album Mother Earth schaffen es Sharon den Adel und ihre Nebenmänner s...
Gothic-Metal und hartem Pop-Bombast. Auf ihrem zweiten, im Vergleich zum Debüt sehr viel stärkeren Album Mother Earth schaffen es Sharon den Adel und ihre Nebenmänner s...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von crazychickin über Mother Earth - Within Temptation 7. Januar 2005
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
nicht so toll
Klangqualität:
annehmbar
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
11 von 14 Songs, Sharon's Stimme, die Mukke drumherum
Kontra:
eingeschränkte Funktionalität, Preis - Leistung, Robert Westerholt's Gegröhle, das 'Intro'
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Salut liebe Leserleins ;o)
Nu gibt’s mal wieder was von mir auf die Ohren, äh auf die Augen, äh, was für die Ohren auf die Augen ;o) Und zwar jeht's heut' um den Longplayer
MOTHER EARTH von WITHIN TEMPTATION
die ich jedoch im Folgenden Scheibe und net CD nennen werde. Warum? Das dürfte euch beim Lesen des Berichts auffallen! ;o) Also muchos funos!
ฬ ÜBERSICHTฬ ▪ WHO IS ▪ BISHERIGE LONGPLAYER ▪ IN DETAILS ▪ COVER + BOOKLET ▪ PLAYABILITIES ▪ IN ELEMENTS ▪ LIMITED EDITION [bonus-tracks] ▪ CHICKIN’S FINAL
ฬ WHO IS ฬ Robert Westerholt (Guitars, Vocals) Sharon den Adel (Lead-Vocals) Ruud (eigentl. Rudolf Adrianus) Jolie (Guitars) Stephen van Haestregt (Drums) Jeroen van Veen (Bass Guitar) Martijn (eigentl. Martinus Johannes Everardus) Spierenburg (Keyboards)
1996 von Robert Westerholt und seiner Freundin Sharon den Adel gegründet, die anderen 4 kamen später hinzu. Nach nur 2 Monaten hatten sie mehrere Angebote von Plattenlabels und entschieden sich für DSFA Records.
ฬ BISHERIGE LONGPLAYER ฬ ▪ ENTER (1997) ▪ MOTHER EARTH (2000; Re-Release 2003, u.a. als Limited Edition und Audio-DVD) ▪ THE SILENT FORCE (2004)
ฬ IN DETAILS ฬ Release: 2000 | Re-Release: 2003 | Platten-Label: Supersonic Records / Gun (BMG)
► Booklet ▪ Rückseite: siehe Foto ▪ inside: Songtexte, mittendrin ein farbiges Bandbild, Recorded by etc., Bandmember-Listing und 'Thanks to' - siehe Foto
▪ qualitativ: über 50% der weißen Schrift schlecht lesbar bis nahezu unlesbar. Was die Layouter sich da geleistet haben, verstehe wer wolle. Hauptsache, DIE üben ihren Beruf nimmer aus! ;o) Grad noch *** 2 Sterne *** , die Songtexte druckt heut nämlich net jeder ab, sonst hätt's nur 1 gegeben.
ฬ PLAYABILITIES ฬ HIER kommt der schlechte Gag seitens BMG ein Kopierschutz, sodaß man die CD auf dem PC nur mit xtra Player, den man "installieren" muss, abspielen kann.
▪ nicht abspielbar auf: 1. Mac 2. anderen Systemen (öhm, Leute, mit Linux zumeist null Prob *grinz*)
In der Realität zehrt diese Scheibe übrigens sogar an meinem System (Athlon XP 1900 @1300 MhZ, nicht übertaktet, mit 512MB SD-Ram – nebenher ist net viel möglich.
Man gelangt auf die CD direkt, bekommt aber nur die Player-Dateien zu sehen bzw. der xtra Player startet automatisch. Beim ersten Mal kommt ein Update-Dialogfenster, dann "installiert" sich der Player, der den MediaPlayer als Basis nutzt.
Resultat: Die CD wird mit 48kbps und 44kHz abgespielt... Im Vergleich: Eine normale Musik-CD hat gleiche kbps, soweit sogut, aber 1440kHz! Daher die eindeutig fehlende Klangfülle!
Komischerweise läuft die CD in unserem DVD-Player anstandlos - sehr sinniger Kopierschutz mit Lücken. *gg*
ฬ IN ELEMENTS ฬ
I. MOTHER EARTH [5:30] ▪ Vocals by Sharon den Adel & einem Männer- und Frauenchor
▪ Stil Ruhige Klänge mit Chor-Gesang gepaart mit Schlagzeug und E-Gitarre – Sharon in gewohnter Stimmlage, zwischendurch ruhige Synthie-Passagen. ‚Mother Earth’ ist zwar gitarrenlastig, aber dennoch in erster Linie melodiös abgestimmt mit Shannon’s tonleiter-abklappernder Stimme. ;)
▪ Outtake “Birds and butterflies, rivers and mountains she creates. But you'll never know the next move she'll make. You can try but it is useless to ask why. Cannot control her she goes her own way.”
▪ Thoughts ‚Mother Earth’ - eine Ode an die Mutter Erde und das Phänomen Natur. Soll uns wohl sagen, dass der Mensch alles zu kontrollieren vermag, bis auf die Erde, die Natur. Gegen Naturgewalten ist die Menschheit relativ machtlos. Und zudem sagt’s uns, dass wir unseren Planeten schätzen sollten statt ihn langsam aber sicher zu zerstören.
5/5 – Gute Message, Musik zum träumen, abschalten
II. ICE QUEEN [05:18] ▪ Vocals by Sharon den Adel, kurz ein gemischter Chor
▪ Stil Ein Chor, Gitarre, Schlagzeug uns Synthies, und Sharon’s atemberaubender Gesang, der manchermale wohl das ein oder andere Glas zum springen bewegen könnte. Ruhige und härtere Instrumental-Phasen. Der wohl meistgedudelte Track – den ich schon kaum noch hören kann, was aber nichts mit der Qualität des Songs zu tun hat. ;o)
▪ Outtake ”When she embraces your heart turns to stone. She comes at night when you are all alone and when she whispers your blood shall run cold. You better hide before she finds you.”
▪ Thoughts Ein sehr naturbezogener Song. Klar, mit dem Text soll wohl in 1. Linie Mystisches rüberkommen, typisch halt für Melodic-Metal & Co. – aber ich würde auch „Ice Queen“ irgendwo wieder als Mahnmal an uns Menschen sehen, à la „Die nächste Eiszeit kommt bestimmt – wann, liegt auch in euren Händen…“
4/5 – eine beeindruckende Stimme paart sich mit harten Klängen, auch die zu vermutende Aussage ist klasse – nur leider ist ‚Ice Queen’ schon nahezu totgedudelt worden.
III. OUR FAREWELL [05:16] ▪ Vocals by Sharon den Adel
▪ Stil Besinnliches Klavierspiel und Sharon in unvermuteter Ruhe und Klarheit – das ist ‘Our Farewell’ (Unser Abschied) Zwar hört man partiell Gitarre und Schlagzeug, aber äußerst ruhig und stimmig mit dem Klavier. Auch ist deutlich zu hören, das Sharon hier ihre Stimme enorm gezügelt hat, um der Ballade den sanften Flair zu verleihen.
▪ Outtake “So sorry your world is tumbling down. I will watch you through these nights. Rest your head and go to sleep, because my child, this not our farewell. This is not our farewell.“
▪ Thoughts Ich würde fast sagen, dass es sich hier um den Abschied zwischen Mutter und Kind handeln soll – und die Mutter nicht mehr lebt, aber aus dem Himmel auf ihr Kind schaut.
5/5 – Eine wunderschöne Ballade, mit der Within Temptation gesanglich wie auch instrumental beweisen, dass sie auch ganz ruhig sein können. ;o)
IV. CAGED [05:47] ▪ Vocals by Sharon den Adel & einem Frauenchor
▪ Stil Panflötenähnliche, wohl synthie-erzeugte Klänge, zudem Schlagzeug und Gitarre, die sich ein Wechselspiel mit Klavier und ruhigen Synthies sowie der Eingangs-Panflöten-Melodie liefern. Zudem Sharon erst mit ihrem ungewohnt tiefen Gesang, dann klagend mit fast hämisch-vorwurfsvoller Stimme. Kurz ein Frauenchor.
▪ Outtake „He told me he loved me while he laughed in my face. He just led me astray he took my virtue. I feel so cold inside, sorrow has frozen my mind.”
▪ Thoughts Eine von ihrem Ex verletzte Frau, die denkt, jeder will ihr was, nachdem ER sie gelinde gesagt verarscht hat. Inhaltlich passt’s bestens, ist ja auch bemerkenswert, die Phasen, die ein Verarschter durchläuft, so darstellen zu wollen…
3/5 – Sharon’s „Ich kann auch tief und vorwurfsvoll“ waren ein netter Versuch und mal was anderes – aber bitte, bleibt nicht dabei. ;o)
V. THE PROMISE [08:00] ▪ Vocals by Sharon den Adel & einem männlichen Sprecher
▪ Stil Oft bei Within Temptation gehörte horn-ähnliche Töne, ein männlicher Sprecher, der ‚The Promise’ einleitet und abschließt, Gitarre, Schlagzeug und Synthies. Erst nach ca. 2 Minuten Sharon’s Gesang in SEHR hoher Tonlage, später in für sie typischer Stimmlage, ruhige Synthies und zwischendurch wieder das „Horn“. Eine kurze instrumentale ruhigere Passage
▪ Outtake “After the night he died I wept my tears until they dried. But the pain stayed the same. I didn't want him to die all in vain. I made a promise to revenge his soul in time. I'll make them bleed at my feet.”
▪ Thoughts Eine Frau, die ihren Geliebten/Mann/… verloren hat, die Rache für an den dafür Schuldigen schwört. Sharon leitet ‚The Promise’ in der 3. Person ein und „berichtet“ dann aus der Sicht der Frau. Das kurzzeitliche wieder ins Mäkeln verfallen im Gesang passt zwar auch hier wieder inhaltlich, aber Sharon’s schööööööne Stimme… :o(
4/5 – an sich ein klasse Song, aber 2 Beziehungskisten hintereinander? *g* Nun ja, dreht sich im Leben nicht alles um die Liebe? ;o)
VI. NEVER-ENDING STORY [04:02] ▪ Vocals by Sharon den Adel & zwischenzeitlich im Hintergrund leise einem Chor
▪ Stil Zu Beginn erklingt ein ruhiges Klavier, dazu steigt kurze Zeit später Sharon mit ruhigem Gesang ein, leise Synthies mischen sich dahinter. Der ganze Ablauf wiederholt sich nochmals, dann hört man nur noch sanftes Klavierspiel – Ende.
▪ Outtake „Armies have conquered and fallen in the end. Kingdoms have risen, then buried by sand. The Earth is our mother, she gives and she takes. She puts us to sleep and in her light we'll awake. We'll all be forgotten there's no endless fame. But everything we do is never in vain.”
▪ Thoughts Quasi eine ruhigere Version von ‚Mother Earth’ – wie „unbedeutend“ wir Menschen an sich sind, wir kommen und wir gehen – doch die Erde überlebt uns.
5/5 – eine melancholische Ballade – für mich einer der Volltreffer auf diesem Longplayer, wieder mit sanftem Klavierspiel und seichten Synthies.
VII. DECEIVER OF FOOLS [07:35] ▪ Vocals by Sharon den Adel & einem gemischten Chor
▪ Stil Zu Beginn ein summender Chor, begleitet von Synthie-Klängen. Sharon erst ruhig in hoher Stimmlage, dann in gewohnter hoher, etwas vehementerer Manier, zwischendurch immens hohe Töne. Hörner, Drums und Gitarren als Instrumental-Part und auch in nicht allzu heftiger Form – melodiös und untermalend zu Sharon’s Gesang.
▪ Outtake “Please awake and see the truth. He can only be if you believe what he tells you. Remember who you are, what you stand for and there will always be a way.”
▪ Thoughts Eine Mahnung an uns kleines Volk, dass die über uns sich nur erlauben können, was sie wollen, wenn wir es zulassen. Wir sollen uns klar darüber werden, wer wir sind & was wir wollen.
5/5 Sharon’s Stimme in ‘Perfect Harmony’ zur mal ruhigeren, mal gitarrenlastigeren Musik – und dazu noch mit perfekter Message!
VIII. INTRO [01:06] ▪ Vocals by nobody ;o)
▪ Stil Leicht psychopatisch klingend mit Klavier und leichten Synthies, mit leisem Gerede im Hintergrund. Kein wirkliches Lied, keinerlei Gesang.
▪ Outtake gibt’s net, die im Hintergrund haben so leise geredet, die Idioten die ^_^
▪ Thoughts Blöde, schlichtweg blöde! 1., den 8. Track ‘Intro’ zu nennen und 2., was sollte das?!
1/5 – lieber noch null… Völlig überflüssig, zusammenhangslos…
IX. DARK WINGS [04:14] ▪ Vocals by Sharon den Adel & einem “Haahaaaooohhohhhaaah”-Chor ;o)
▪ Stil Wie so oft auf der ‘Mother Earth’ ein Chor mit Sharon in gewohnter Manier, Gitarre, Drums und Synthies mit Foffo, aber net zu rough. Zwischendruch Sharon in fast orientalischem Stile mit mahnenden „Ahhhhooooohhuuuuh“’s, dann wieder sehr ruhig & gefühlvoll, die Musik angepasst an die Vehemenz ihres Gesangs. Kurze Instrumentalphasen mit Riffs, bei denen wohl gezeigt werden sollte, wie gut se spielen können – gelungen. ;o)
▪ Outtake “Dark wings they are descending. See shadows gathering around. One by one they are falling. Every time they try to strike us down. Don't you die on me. You haven't made your peace. Live life, breathe, breathe. Don't you die on me. You haven't made your peace. Live life, breathe, breathe.”
▪ Thoughts Ein Krieg, ein Kampf – ein Mensch, der mit ansehen muss, wie jemand von seiner Seite im Krieg stirbt – ein Wechselspiel zwischen Trauer und Wut. Wohl sehr gut umzudenken auf alltägliche Situationen – ein Mensch kämpft gegen etwas an – und verliert…
5/5 – klasse Sounds, ein wundervolles Feld an Sharon’s stimmlichem Können, jeweils perfekt passend zum Text – was will das musikverwöhnte chickin-Herz mehr? Sicherlich einer der besten Tracks auf der ‚Mother Earth’.
X. IN PERFECT HARMONY [06:57] ▪ Vocals by Sharon den Adel
▪ Stil Ruhiger, klarer Gesang von Sharon – wie eine weise Frau, dass ein Märchen erzählt :o) Sanfte Synthie-, Klavier- und Flötenklänge. Ebenso sanfte Gitarreklänge untermalt von Synthies und Co.
▪ Outtake “In a world so far away at the end of a closing day, a little child was born and raised deep in the forest on a hidden place. Mother never saw his face. Ancient spirits of the forest made him king of elves and trees. He was the only human being who lived in harmony. In perfect harmony.”
▪ Thoughts Sharon erzählt uns ein Märchen von einem Menschen, der fern ab von Zivilisation ohne seine Mutter aufwächst – wohl symbolisch dafür, wie viel Harmonie uns die Natur geben kann, wenn wir sie nur achten & beachten.
5/5 Wunderschön gesungenes Märchen – klingt fast, als würde sie Mogli aus dem Dschungelbuch besingen. ;o)
ฬ LIMITED EDITION [bonus-tracks] ฬ
XI. RESTLESS [04:41] [Original von der LP “Enter”] ▪ Vocals by Sharon den Adel
▪ Stil Ruhiges Klavierspiel mit sanften Drums und Sharon wieder in etwas ruhiger, teils etwas weniger sanfte Phasen, in denen Sharon vorwurfsvoll, aber dennoch sanft, ihre einmalige Stimme einsetzt.
▪ Outtake “She embraced, with a smile as she opened the door. A cold wind blows, it puts a chill into her heart. You have taken away the trust, you're the ghost haunting through her heart. Past and present are one in her head, you're the ghost haunting through her heart.“
▪ Thoughts Irgendwie wirkt das Lied kalt – und das ist nicht negativ gemeint. Sharon singt von einer Frau, die, seitdem ER in ihr Leben getreten war, nicht mehr lebenslustig war sondern kalt, ohne Lebensmut, irgendwo zwischen war und ist.
3/5 – Nicht schon wieder die “Du böser böser Kerl”-Masche… ein bisserl mehr Themenvielfalt wäre interessanter… Inhaltlich wie musikalisch nix neues – bzw. eigentlich wären ja die anderen in dieses Schema passenden Songs Abklatsch, da ‚Restless’ ja schon wesentlich älter ist, aber es bringt lange nicht soviel rüber wie eben die anderen ähnlichen Tracks.
XII. BITTERSWEET [03:20] ▪ Vocals by Sharon den Adel
▪ Stil Panflöten-ähnliche Klänge, die x-te, aber öde wird’s nicht. ;o) Sharon in verzweifelter, dem Geliebten nachtrauernder Manier, untermalt von Panflöte und ruhigem Klavierspiel.
▪ Outtake “If I tell you will you listen? Will you stay? Will you be here forever? Never go away? Never thought things would change, hold me tight. Please don't say again that you have to go
A bitter thought. I had it all. But I just let it go. Hold your silence. It's so violence since you're gone.”
▪ Thoughts Ein Liebeslied, aber auch ein Trauerlied an den Verflossenen – bittersüße Gefühle halt. Mal wieder dreht sich alles um die Liebe. Ist aber nicht schlimm – Sharon, hier wohl als während der Beziehung zu sehr grübelnde Frau, die sich eingestehen muss, dass ER sie wegen ihres zu vielen Grübelns verlassen hat. Also ich glaub, wäre ich derjenige, dem so ein Lied gewidmet ist, es würden Tränen kullern – aber wir Frauen sind da ja eh sensitiver. ;o)
5/5 – wunderschön & super-traurig zugleich *schluchz* ;o) Zudem: Ein Mahnmal an alle Zu-viel-Grübler. ;o)
XIII. ENTER (Live at Utrecht 1998) [00:00] ▪ Vocals by Sharon den Adel & Robert Westerholt
▪ Stil Unerwartet hart, Orgelspiel, hartes Gitarren-, Drums- und Synthie-Spiel, achsohartes Gegröhle bzw. Möchtegern-Gesang von Robert wechselt mit Gesang in gewohnter Weise von Sharon, halt auf die harte Musik. Zwischenzeitlich wieder Sharon’s „Uuuuuuuuuhhhuuuhhhh“-Stimmlagen-Beweise ;o)
▪ Outtake “The gates of time have opened now, its chains are broken. An ancient force unleashed again. As I enter the portal I feel the enchantment, it takes me away, away from here.”
▪ Thoughts Sehr im mystischen Stil gehalten – wie ein Wesen aus einer anderen Welt, dass sein Gegenüber becircen will. ;o) Musikalisch gesehen klasse, obgleich härter als die ‚Mother Earth’-Tracks, Robert jedoch hätte hier lieber ruhig sein sollen – klingt wie gewollt und net gekonnt… *seufz*
3/5 – Robert’s Gegröhle hätte net sein dürfen – dann wären’s an dieser Stelle locker 4/5 gewesen. Ansich sogar nur 2/5, aber 1 mehr, weil’s eine klasse Quali ist, trotz Live-Aufnahme – und das ist lange net überall so! Nicht missverstehen, ich mag normal die Mischung von hartem Männergebrülle und melodischen weiblichen Parts, aber dann muss der Typ es auch können. ;o)
XIIII. THE DANCE (Live at Utrecht 1998) ▪ Vocals by Sharon den Adel & Robert Westerholt
▪ Stil Düstere Orgelklänge, Drums & Gitarren sowie Sharon, diesmal weder schön sanft, noch in gewohnter Manier oder wenigstens klagend klingend – Sharon scheint ihre Stimme 1998 noch lange nicht so ausgeprägt zu haben wie es mittlerweile der Fall ist, sie quietscht und kiekst zu Robert’s nervig-penetrantem Hintergrund-Gegröhle, womit er den leistesten Funken Hoffnung, das ‚The Dance’ noch was werden könnte, verloren geht.
▪ Outtake ”I hear a laugh, it awoke my soul. The wind takes the leaves where he wants them to go. His tunes enchant our world, our thoughts and leaves us frozen. Take my hand, I'll take you to the promised land. Nevil, whatever you have done, these tears will fade. Nevil, where ever have you gone, please have faith.“
▪ Thoughts Hier lässt sich vermuten, dass der Text an Nevil Shute (ein Pseudonym des englischen Schriftstellers N.S. Norway, *1899, † 1960) gerichtet ist, der in seinem Werk „Das letzte Ufer“ einen Atomkrieg zweier Supermächte und dessen Folgen beschreibt – eine globale Strahlung, die über die Monate hinweg wohl die Menschheit ausrotten wird.
Hat ganz schön gedauert, bis ich da Zusammenhänge herstellen konnte anhand der letzten Zeile von ‚The Dance’. Als Quelle diente mir zum einen http://www.x-zine.de/xzine_rezi.id_3757.htm und zum anderen wissen.de – gesucht nach Shute findet man einige kurze Facts über den werten Nevil. Mit „his tunes enchant our world“ sind dann wohl das Licht und die Strahlung der Atombomben gemeint. *ächz*
1/5 – hier konnte auch die gute Live-Quali nicht wirklich überzeugen. Sharon quietscht meist penetrant, scheint ihre Stimme damals noch lange nicht so unter Kontrolle zu haben wie heute – und Robert nervt wieder mit seinem Gegröhle. Inhaltlich klasse, obgleich nicht für jedermann zugänglich, zudem es auch noch sehr gut „verpackt“ wurde, aber obere Kritikpunkte machen ‚The Dance’ zum Tiefpunkt von ‚Mother Earth’.
ฬ CHICKIN'S FINAL ฬ *uffz* Etwa 8einhalb A4-Seiten Bericht – es tut mir leid, euch so lange gefoltert zu haben, Augensalbe zum lindern des Brennens gibt’s gratis im GB ;o)
Zur Bewertung: Gesamtheitlich knappe 4 Sterne. Ich hab bei dem Umfang hier mal wirklich K A L K U L I E R T. Layout und Playabilities ~ 2 Sterne , die die Musik ~ 4 Sterne. Da die Musik mehr gewichtet gesamt 3,5 ~ 4 Sterne. ;o)
Summa sumarum, nur von der Musik her betrachtet bis auf die 2 Special-Tracks und das ‚Intro’ ein absolut hörenswertes Album – Layout ist Nebensache, der Schmu mit dem Kopierschutz ein Witz, der zeigt, wie commercig es im Musik-Biz abgeht… *seufz*
Yours, the nearly perfect harmonized crazychickin ;o)
Pro: bombastisch, atmosphärisch, eingängig, emotional, perfekte Stimme von Sharon del Adel, generell für Liebhaber von stimmungsvoller Gitarrenmusik... Kontra: ...???...
...01. Mother Earth10/10
02. Ice Queen09/10
03. Our Farewell10/10
04. Caged09/10
05. The Promise08/10
06. Never-ending Story09/10
07. Deceiver of Fools09/10
08. Intro07/10
09. Dark Wings09/10
10. In Perfect Harmony10/10
~~~Fazit~~~
Wie gesagt, meine Schublade mit der Aufschrift "Gothic-Metal" habe ich gleich wieder aufgemacht, "Within Temptation" da herausgenommen ... ...Man beachte übrigens, dass der Begriff "Metal" darin gar nicht vorkommt. Soll heißen, dass "Mother Earth" ein Album für alle Fans bombastischer Rockmusik ist, da es wie erwähnt auch nie zu heftigeren Gitarren-Attacken kommt. Die Blackmetaller und alle Assi- bzw. Trulla-Metaller könnte das freilich ein wenig abschrecken. Dafür sollten aber andere leichten Zugang zu den Holländern finden, zumal Sharon's Stimme bei weitem natürlicher klingt und auf ...
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...dieser Band, das den Namen MOTHER EARTH trägt.
ALLGEMEINES
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Die aus Jeroen van Veen, Ivar de Graaf, Sharon den Adel, Martijin Westerholt, Michiel Papenhouve und Robert Westerholt bestehende niederländische Band WITHIN TEMPTATION veröffentlichten das Album MOTHER EARTH im Jahre 2000 bei DSFA Records.
Im gut sortierten Fachhandel sollte dieses Album weitestgehend problemlos zu finden sein, in jedem Fall aber kann es bestellt werde. ... ...Zuordnung im Falle des Albums MOTHER EARTH auch nicht 100%ig stimmig ist, da die Titel zum einen sehr bombastisch, zum anderen aber auch fast ein wenig poppig sind.
Vergleichen lassen sich WITHIN TEMPTATION am ehesten mit THEATRE OF TRAGEDY, wobei WITHIN TEMPTATION auf diesem Album jedoch auf eine männliche Gesangsstimme als Kontrast zu Sharon den Adel verzichten.
MOTHER EARTH
Der Titel beginnt mit klassischen Instrumenten wie Flöte und Geige. ...
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Pro: musiklaisch sehr fassettenreich, insgesamt eine bombastische und atmophärische Stimmung, Sharon in Bestform, ein reich gefülltes Album mit 14 Titeln und fast 75 Minuten Spieldauer Kontra: nix
...*************************
WITHIN TEMPTATION
Mother Earth
*************************
Nachdem 1997 die erste Langrille von WT erschienen ist, sollte einige Zeit vergehen bis der Zweite Lonplayer „Mother Earth“ erscheinen sollte. Die 15,99 Euro die ich im MakroMarkt für dieses Album hinlegen musste waren sehr gut angelegt, wie ich schon nach dem ersten hören festgestellt habe.
Das Album überzeugt qualitativ, die Produktion ist sehr gut mit hervorragenden ... ...Tracklist:
01. Mother Earth
02. Ice Queen
03. Our Farewell
04. Caged
05. The Promise
06. Never-ending Story
07. Deceiver Of Fools
08. Intro
09. Dark Wings
10. In Perfect Harmony
Bonustracks:
11. Restless
12. Bittersweet
13. Enter live
14. The Dance live
Mein Fazit
********* Was bleibt unterm Strich?
Wer ein wenig auf rockige und metallische Musik steht wird wohl mit diesem Album keine Enttäuschung erleben.
Neben den typischen metallischen ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
09.02.2004
-->Bezaubernd <-- Bewertung fürMother Earth - Within Temptationvon
tana35
...der Natur handeln, wie z.B. Mother Earth, dass sie gibt, aber dafür auch nimmt. Die anderen Tracks geben einem das Gefühl, ins Mittelalter zurückgekehrt zu sein. Die Tracks hören sich an, wie alte Sagen über Helden bzw. Hoffnungen und Ängste im Mittelalters .
Musikalisch sind die Tracks außerdem auch oberste Klasse! Mal gibt es einen richtigen, stürmischen Song, der voller Power ist, dann mal wieder eine ruhige Ballade, in der man träumen kann. ... ...Sharon den Adel aus: Mal singt sie ganz ruhig eine Ballade, mit ihren Höhen und Tiefen, mal singt sie einen Rocksong mit richtig viel Power in der Stimme, wobei sich die Stimme auch rockig anhört. Mit ihrer Stimme nimmt sie es auch einmal in einem Track gegen einen ganzen Chor auf und sieht alles andere als schlecht aus! Die Stimme ist einfach bezaubernd, sowie extrem vielseitig, deshalb auch einer der Gründe, warum das Album auch so gut gelungen ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
07.02.2004
A perfect harmony Bewertung fürMother Earth - Within Temptationvon
Chaotin6
Pro: die Kombination aus Orchester und Metal, die Stimme, die Texte, ...Alles... =) Kontra: nüscht
...Stimme von Sharon. o1. Mother Earth 5:29 o2. Ice Queen 5:2o o3. Our Farewell 5:18 o4. Caged 5:46 o5. The Promise 8:oo o6. Never-ending story 4:o2 o7. Deceiver of fools 7:34 o8. Intro 1:o5 o9. Dark Wings 4:14 1o. In perfect harmony 6:58 11. Deep within – Live 2oo2 4:42 12. The dance – Live 2oo2 5:11 13. Restless 5:33 14. Bittersweet 3:12 „Never-ending story“ besticht durch das wunderschöne Klavier und den traumhaften mehrstimmigen ... ...sondern sehr mitreißend. „In perfect harmony“ ist meiner Meinung nach der schwächste Song des Albums. Beginnend mit Vogelgezwitscher, phantastischen Waldgeräuschen und Gesängen ist es nachher doch sehr eintönig. „Mother Earth“ ist ein sehr passender Opener für das Album, sofort ein Kracher! Nach einem ruhigen Flöten-, Klavier- und Choranfang, schmettern die Gitarren los und die Matte fliegt auch bei Sharon. ;-) (Zumindest im Video) Zum Ende des Liedes
...
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Pro: wunderschöne Songs, tolle Bonustracks Kontra: für mich nichts
...Bevor nun am 15. November mit ?The Silent Force? das neue Album von WithinTemptation in die Läden kommt, dachte ich mir, ich schreibe mal einen Bericht über den Vorgänger, ?MotherEarth?, in der netten Special Edition von 2003.
Zuvor noch kurz etwas zur..
~ Band und Diskographie ~
WT sind eine 1997 gegründete und aus Holland stammende Melodic-Metal Band, die in ihrer Heimat großen Erfolg feiert. Mit ihren Album ?MotherEarth? und ihren Wechsel zum Label BMG gewannen die Holländer Ansehen in ganz Europa.
Die Band:
Sharon den Adel ~ vocals
Robert Westerholt ~ guitars & vocals
Jeroen van Veen ~ bass
Ruud Jolie ~ guitars
Stephen van Haestregt ~ drums
Martijn Spierenburg ~ keyboards
Diskographie:
?Enter? (1997) ~ Singles: ?Restless?
?The Dance? EP (1998)
?MotherEarth? (2001) ~ Singles: ?MotherEarth?, ?Ice...
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Pro: ...an sich geniale Kompositionen im Bombast-Rock-Gewand, Sharon's überragende Stimme... Kontra: ...lohnt sich im Vergleich zum Album eigentlich nicht...
...Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Die Raketen sind verböllert, die Sektflaschen geleert, der Kater randaliert gerade in unserem Kopf und nun können wir uns nun auf in das neue Jahr machen. Und um 2005 mit einem Kracher zu begrüßen, widme ich mich mal wieder dem musikalischen Bereich, verkörpert diesmal von den Holländern "WithinTemptation", deren Single "MotherEarth" ich mir mal vorgeknöpft habe...
| ° WithinTemptation
|
Gegründet wurde die Band im Jahre 1996, von Gitarrist Robert Westerholt und seiner Freundin Sharon del Adel. Man fand schnell ein Plattenlabel und schon 1997 stand mit "Enter" das Debüt auf dem Programm, welches der Band gleich einen Auftritt auf dem legendären Dynamo Open Air bescherte. Zahlreiche Gigs folgten und die EP "The Dance" sollte 1998 die Übergangszeit zum nächsten...
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Pro: Wunderbare Ergänzung zum Mother Earth Album Kontra: Zu schnell durchgehört
...wurde. Es geht hauptsächlich um die DVD als Aufwertung zum Album. Die Musik die WithinTemptation hier verwendet, hat die Gruppe grundsätzlich dazu benutzt um Tryouts zu produzieren. Vorallen bei den akkustischen Versionen zeigt sich die Band sehr experimentierfreudig und weichen von der üblichen Richtlinien ihrer Stücke ab. Der Bonustrack Jane Doe ist hingegen ganz in der WithinTemptation Manier und erinnert vom Gesangsprinzip ein wenig an Enter oder The Dance. Ich finde es ganz in Ordnung das WithinTemptation nicht die Stücke von dem Album genommen hat. Sonst könnte man die gesammte CD eigentlich vergessen. Man sollte diese Maxi CD nur kaufen wenn man bereits das MotherEarth Album besitzt, weil sonst eine Menge klasse Lieder entfallen die WithinTemptation erst hörenswert machen.
Desweiteren ist eine Datei auf der CD - Seite...
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