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Pro: Sehr gute Ausstellung, seh schöner G-ttesdiesnt Kontra: -
...Moin und Schalom,
ich möchte heute über die Neue Synagoge zu Berlin schreiben, das Centrum Judaicum.
Jenes Gebäude, welches Ihr seht, wenn Ihr an der Oranienburger Str aus Trambahn oder S-Bahn aussteigt. Erkennbar an einer Kuppel, die eines der Wahrzeichen für das jüdische Berlin ist.
Das Gebäude hat vier Funktionen: Zum einen enthält es ein Museum. Zum anderen ist es Verwaltungssitz einiger jüdischer Organisationen. Dann ist es, in Verbindung mit dem Museum, Forschungsstätte. Und nicht zuletzt finden wir darin eine Synagoge, in welcher auch heute G-ttesdienste stattfinden.
Das Gebäude war ein Synagogenneubau in einer Zeit einer wachsenden Gemeinde. Heute ist es nur in Teilen erhalten. Die Orginalumrisse können geahnt werden anhand von Markierungen.
Ansonsten seht Ihr in der Ausstellung eine Darstellung der Geschichte...
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...Um nicht das vergangene Unheil zu vergessen ist dies ein sehenswertes
Mahnmal. Im Juli 1988, wenige Monate vor der symbolischen Grundsteinlegung
für den Wiederaufbau, wurde die Stiftung "Neue Synagoge Berlin - Centrum
Judaicum" ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe sollte es sein, die Neue Synagoge
in der Oranienburger Straße für gegenwärtige und künftige Generationen als
künftiges Mahnmal wieder aufzubauen und ein Centrum zur Bewahrung und
Pflege jüdischer Kultur zu schaffen. Mit der Eröffnung ist der erste Teil des
Auftrages erfüllt. Künftig wird sich das Centrum Judaicum vornehmlich...
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Pro: Solidarität mit unseren deutschen MitbürgerInnen jüdischen Glaubens Kontra: Fehlende Zivilcourage?
...den Kopf als ich mit ca. 3000 Freiburgern aller Altersklassen und aus allen sozialen Schichten zwischen 17 und 18 Uhr vom Platz vor der neuen Freiburger Synagoge - direkt hinterm Münsterplatz - zum KG II (Seminargebäude der Uni in der Altstadt) an der Bertoldstraße, Ecke Rotteckring in einem Schweigemarsch zog.
Dort - auf dem heute freien Rasenstück - stand sie einst. Nun standen wir da. Die Klarinette spielte eine traurige Klezmer-Melodie, der Oberbürgermeister, ein Vertreter der VVN (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes), eine kirchliche Vertreterin, eine junge Frau sprachen von Leid, Schuld und Verantwortung.
Anschließend sang der Kantor der jüdischen Kultusgemeinde das Kaddisch (Totengedenken) und als er die Namen der KZs in seinem orientalisch anmutenden Singsang erwähnte (Sachsenhausen, Bergen-Belsen, Dachau, Treblinka, etc...
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hilfreich 01.01.1970
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