LOU REEDs "New York" ist keine glamouröse Hymne, vielmehr Songwriter Rock. Ziemlich konservative Riffs, bluesige Untertöne und etwas abgestoßen klingender Gesang sind die Markenzeichen des typischen REED Sounds. Wer seinen wohl erfolgreichsten Song und Hit 'Walk on the wild side' kennt (und ... Bericht lesen
New York - Lou Reed
Einige Zeit her, daß der Meister anständiges von sich hören ließ: Seine letzte ... mehr
erfolgreiche Platte Transformer erschien 1973, schlappe 17 Jahre vor New York. Trotzdem nimmt er den Mund ziemlich voll, schreibt uns sogar vor, wie wir sein Werk zu hören h...
New York - Lou Reed
Einige Zeit her, daß der Meister anständiges von sich hören ließ: Seine letzte ... mehr
erfolgreiche Platte Transformer erschien 1973, schlappe 17 Jahre vor New York. Trotzdem nimmt er den Mund ziemlich voll, schreibt uns sogar vor, wie wir sein Werk zu hören h...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: konsequenter, erzählender Stil Kontra: wenig Abwechslung; simplizistisch
LOU REEDs "New York" ist keine glamouröse Hymne, vielmehr Songwriter Rock. Ziemlich konservative Riffs, bluesige Untertöne und etwas abgestoßen klingender Gesang sind die Markenzeichen des typischen REED Sounds. Wer seinen wohl erfolgreichsten Song und Hi ...
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Pro: Super Musik mit prima Texten Kontra: manche Texte sind zu plakativ
...Lou Reed ist auch auf diesem Album auf der Suche nach dem perfekten Gitarrenriff.
In seiner Wahlheimat New York nahm er dieses Album 1989 auf. Und wenn er von einer Stadt angetan ist, kommt normalerweise auch ein schönes Album dabei 'raus. Das war bei "B ...
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Pro: sehr abwchslungsreiches Album mit tollen Songs Kontra: "Something Wild" langweilt etwas
...".
Der Song ist gelungener Poprock,der denzent nach 70er-Jahre klingt.
Insgesamt ist das "Brick By Brick"-Album eines von Iggy's besten(vielleicht sogar das beste...)Solo-Alben; es ist abwechslungsreich,hat tolle Songs und bewies,daß Iggy sich 1990 musikalisch wie textlich weiterentwickelte.
Mit 18 hörte ich das Album damals wochenlang jeden Tag,so begeistert war ich davon.
Wer eine rockigere Version des "New York"-Albums von Lou Reed sucht,ist mit "Brick By Brick" bestens bedient!...
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Pro: seine bis dato anspruchsvollste Produktion Kontra: die Boni sind ähnliche Live-Tracks der Basis LP
..., die Stars wie mir zujubelt, muss doch ganz schön kaputt sein...?" "diese und jene Stadt sollte man ausradieren"...), sich in Nazi-Posen fotografieren lies (missinterpretiert, meinte er) und im Privat- und Berufsleben immer unberechenbarer wurde. "Station to Station" kam allerdings bei Hörern und Presse recht gut an, seine Rückkehr von LA nach London war willkommen, RCA zufrieden.
Aber daß er sich sich mit seinen damalgen Stigmata (hier auf dieser CD lediglich dezent angedeutet) im Folgewerk "Low" geradezu in beängstigender Weise und egoman-experimentell von den Erwartungen seiner Hörer entfernen sollte..... so etwas konnte bei den zumeist zugänglichen Tracks von "Station to Station" noch niemand ahnen ...
Ein warnendes Vorzeichen gab in diesen Monaten der New Yorker Künstlerkollege "Lou Reed" der (gleichen) Plattenfirma RCA...
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Pro: Tut mir leid, ich find nichts Kontra: Das ganze Album is scheisse
...ich habe ca. 40 Minuten meines Lebens total verplempert, voll für`n Arsch gewesen.
Ich wäre nicht so sauer gewesen wenn es mir einfach nur nicht gefallen hätte.
Nein es geht mir vor allem darum das dieser ganze Hype um die Strokes von wegen "neuer Musikrevolution" usw. völlig ungerechtfertigt ist.
Denn es ist nichts anderes als Retro Sound, nicht mehr und nicht weniger. Aber unsere Musikpresse hebt die Band in den Himmel.
Natürlich findet man Spuren von Lou Reed, den New York Dolls oder Television in dem Album.
Es ist ja auch von New Yorkern für die restliche Welt gemacht worden (ausser Amerika denn da will sie keiner hören).
Aber daraus künstlich eine Massenhysterie machen zu wollen ist in meinen Augen ein Verbrechen gegen den Schutz des freien Willens.
Und nachdem ich gelesen habe das einer der Strokes der Sohn von dieser...
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