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Pro: Energiegeladen, Hart und Schnell, geniales Songwriting, fantastische Lyrics Kontra: etwas überproduziert, gewöhnungsbedürftiges Cover
...einige Bongos. Aber dann bricht ein Gewitter los aus Doublebase, dem vielleicht besten Refrain Blind Guardians überhaupt (sozusagen ein Wettsingen zwischen Hansi und dem Chor, DAS ist musikalische Dramatik in Vollendung) und einer Leadgitarre die vor allem bei den Soli eine kriegerische Stimmung wie anno dazumal bei Time stands still erzeugt. Wurde leider noch nie live präsentiert ... ich will dabei sein und meinen Teil zu einem mehrtausendköpfigem Chor beitragen, den dieses Lied verdient. =)
3. Under the Ice - eigentlich der einzige Song, dem ich auf dem Album nicht wirklich viel anfangen kann, der live jedoch sehr genial herüberkommt, beginnt mit einem merkwürdigen verzerrten Intro und knüppelt dann auch beinhart und schnell los. Aber lässt dann meiner Meinung vor allem bei der Bridge und beim Refrain nach, die vom Chor getragen werden...
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Pro: Ein Klassischer Ohrwurm, auch für Nicht-Opern-Gänger Kontra: ich suche noch, moment
...Für viele Fans und Musikliebhaber ist das Album ?A Night At The Opera? die beste Scheibe die die Band je veröffentlichte. Geschmackssache eben.
Der Titel wurde einem Film der Marx Brothers entnommen. Was die Gebrüder später auch als grosse Ehre empfanden. Vor allem Gaucho Marx entpupte sich als Queen-Fan.
Am 3. Dezember 1975 wurde die Vinylscheibe auf den Markt gebracht, die erste EMI Veröffentlichung, nachdem die Band sich am 19. September 75 von ihrem alten Plattenlabel Trident trennte, und beim damaligen Elton John Manager John Reid anheuerte.
Die Entstehungsgeschichte:
Die ersten Hörproben für das neue Album waren von Juni bis Juli, während am 3. Juli 75 die Bandeigenen Mountain-Studios in Montreux, Schweiz, Eingeweiht wurden.
Die Mountain Studios sind jetzt übrigens in Besitz von David Richards, einem der Produzenten...
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Pro: für Hardcore-Fans der Hammer Kontra: für Oldscholl-Fans ein Graus
...der Scheibe. Nett arrangiert, cooler Refrain, guter Text machen das Leid sehr hörbar.
2) Battlefield
Zuerst ein ganz nettes Lied...aber dann. Nach einem schrecklich disharmonischem Break ist das Teil nicht mehr zu ertragen. Ellenlange Soli, gespickt mit umständlichen Gefrickel...mich gruselts!
3)Under the Ice
Wieder ein wenig besser als der Vorgänger präsentiert sich dieser Song. Nett schnell, nett gesungen und instrumentiert. Aber irgendwie schafft es auch dieser Song nicht, besser als Durchschnitt zu sein.
4)Sadly sings Destiny
Mhhh, auf jedenfall guter Refrain, indem das Lied fast zur Halbballade avanciert. Jedoch sind die Strophen einmal mehr übersät mit teilweise wirklich unpassendem Gitarrenherumgespiele...
5)The Maiden and the Ministrel Knight
Die Ballade des Albums. Der Text ist gut, und Hansi gibt sich redlich Mühe. Doch dieser...
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weniger hilfreich 01.01.1970
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