Suzannne Vega hat endlich den Groove gefunden! Sinnliche Bossa-Nova-Rhythmen, hüpfende Basslinien, jazzige Drums und Percussion - man traut seinen Ohren kaum, wenn man dieses Album mit seinen ruhigen Vorgängern vergleicht (einzige Ausnahme: "99,9°F"). Einige dieser Stücke haben Drive und Verve, ... Bericht lesen
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Pro: abwechslungsreich, sinnlich/frech/einfühlsam, gute Texte Kontra: etwas zu glatt produziert: auf Dauer vorhersehbar
Suzannne Vega hat endlich den Groove gefunden! Sinnliche Bossa-Nova-Rhythmen, hüpfende Basslinien, jazzige Drums und Percussion - man traut seinen Ohren kaum, wenn man dieses Album mit seinen ruhigen Vorgängern vergleicht (einzige Ausnahme: "99,9°F"). Ein ...
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Pro: Ein paar wirklich gute Lieder Kontra: etwas eintönig
...Einige werden sich jetzt fragen: Was hat die CD mit der Schweiz zu tun? Die Antwort darauf lautet: Nichts. Die Schweizwochen sind zwar noch nicht vorbei, aber man kann ja auch mal einen anderen Bericht einschieben. Dieser könnte wohl am ehesten noch als ?Back to the late 80?s and early 90?s? durchgehen, wir befinden uns nämlich in den Jahren 1985 bis 1998, wobei die älteren Lieder den Hauptteil ausmachen. Über die Künstlerin Suzanne Vega kann ich dieses Mal nicht allzu viel sagen, das Einzige das ich liefern kann ist eine Discographie.
DISCOGRAPHIE
Suzanne Vega (1985)
Solitude Standing (1987)
Days of open hand (1990)
99.9 (1992)
Nine objects to desire (1996)
Tried and true (Best of / 1998)
Songs in red and grey (2001)
Da ich über die Künstlerin nichts mehr sagen kann, komme ich eben gleich zu den Liedern.
LUKA 3...
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...Wer kennt Suzanne Vega nicht? Gut, zugegeben, einige von euch werden vielleicht jetzt nicht auf Anhieb wissen um wen es sich bei Miss Vega handelt. Suzanne Vega landete in den Achzigern mit dem Song LUKA eien Welthit und auch ihren Song TOM'S DINER kennt jeder. Zumindest den "Dabdabdadatdabdadadaah"-Part kann denke ich mal wirklich JEDER mitsingen. Doch Suzanne ist viel mehr eine anspruchsvolle Folksängerin und Songschreiberin die man keineswegs auf diese beiden Songs beschränken sollte. Nach dem Flop anfang der Neunziger mit dem Album "days of open Hand" und dem tollen Eletrofolkalbum "99.9F°" kam erst mal "Nine objects of desire". Das war 1996. Doch keines der Alben der Neunziger Jahre kam an die beiden Achzigerwerke "Suzanne Vega" und "Solitude Standing" heran. Es folgte ein BESTO Of- Album von Suzanne und ich dachte schon das es...
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