...“No code“....das aus meiner Sicht am meisten unterschätztes Album der legendären Band aus Seattle. Es erschien im Jahre 1996 ohne Pauken und Trompeten. Das hatte die Band zu diesem Zeitpunkt auch wahrlich nicht mehr wirklich nötig. Sie ließen eindeutig Musik für sich sprechen, und hielten sich ... Bericht lesen
No Code - Pearl Jam
Der Seattle-Boom ist nun lange genug vorbei, um einen klaren Blick auf seine Überlebenden ... mehr
zu ermöglichen. Zu diesen gehört vor allem jene Kapelle, die sich nach der von Oma Pearl gekochten Marmelade benannte. Auch mit ihrem vierten Album bleiben Pearl ...
No Code - Pearl Jam
Der Seattle-Boom ist nun lange genug vorbei, um einen klaren Blick auf seine Überlebenden ... mehr
zu ermöglichen. Zu diesen gehört vor allem jene Kapelle, die sich nach der von Oma Pearl gekochten Marmelade benannte. Auch mit ihrem vierten Album bleiben Pearl ...
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Pearl Jam´s viertes Studio Album.......“No code“....das aus meiner Sicht am meisten unterschätztes Album der legendären Band aus Seattle. Es erschien im Jahre 1996 ohne Pauken und Trompeten. Das hatte die Band zu diesem Zeitpunkt auch wa ...
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20.02.2002
Zweifel Bewertung für No Code - Pearl Jamvon
Halo_Fourteen
Pro: Leuchtende Musik... Kontra: ... hinter dickem Eis
Na gut. Warum also nicht über die “No Code” schreiben? Solange mein Vorschlag nicht kommt... und aus irgendeinem Grund eignet sie sich einfach wunderbar zum Aufstehen, und vielleicht werde ich mich beim Schreiben ja dann schon auf selbiges beim morgigen A ...
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27.04.2002
(05.01.2003)
Verkannt! Bewertung für No Code - Pearl Jamvon
kedves
Pro: haben sich nicht unterkriegen lassen Kontra: wiedernichts
1995 waren Pearl Jam mir Neil Young für seine ‚Mirrorball‘-Scheibe im Studio, die ich zu meinen absoluten Favoriten zähle.
Nun sollet aber auch wieder ein eigener Longplayer von Vedder & Co. entstehen.
Ergebniss des Studio-Gangs im Anschlu ...
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"No Code" ist der Nachfolger von "Vitalogy" und klingt auch anders. Während "Vitalogy" etwas "aggressiv" ist und vieles anprangert, liegt mit "No Code" ein neutrales Album vor, das zum Größten Teil ruhige Stücke beinhaltet, mit Ausnahme des ebenfalls gran ...
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Pro: Ideal um mal etwas Dampf abzulassen, Booklett in Form von Polaroid-Fotos (genial) Kontra: lange Einhörphase nötig
Als ich mir anno 1996 dieses Album zulegte, hat es mich gleich in mehrerer Hinsicht überrascht. Zum einen stand es einfach irgendwann in den Regalen, ohne dass ich vorher irgendetwas davon gehört hätte ( noch etwas was mir heutzutage dank Internet nie ...
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schwarzer oder weißer Premium-Karton als Einfassung verwendet und der Druck wurde mattiert. Jeder Druck wird auf verstärktem Qualitäts-Karton fixiert, um Stabilität und Gewicht herzustellen. Das komplette Stück kann eingerahmt werden und passt normalerweise in Standard-Bilderrahmen, die Ihnen in einer großen Auswahl zur Verfügung stehen. Alle Teile werden in Schutzhüllen verpackt und in verstärkten Papp-Umschlägen verschickt, um zu sicherzustellen, dass alles einwandfrei bei Ihnen ankommt.
...Ein Lichtblick bei Pearl Jam. Nach dem völlig verkorksten "No Code"-Album von 1996 wieder eine CD, die zumindest teilweise an die sensationellen ersten drei Alben erinnert. Nachdem die Zahl der weniger eingängigen bis unhörbaren Songs von CD zu CD gestiegen ist und bei "No Code" die Zahl der akzeptablen Lieder sogar überstieg, sind endlich wieder die meisten Titel absolut hörbar. Aber leider erreicht diese Platte immer noch nicht die Intensität und Kraft der ersten drei Pearl-Jam-CDs. Die besten Lieder sind die leiseren, bei denen Eddie Vedders immer noch eindrucksvolle Stimme am besten zu Geltung kommt. Bei den etwas aggresiveren Stücken fehlt irgendetwas. Sie sind nicht so überzeugend und kraftvoll wie vergleichbare Songs auf "Ten", "vs." oder "Vitalogy". Trotzdem: nach der Enttäuschung "No Code" ist "Yield" zwar ein Schritt zurück...
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...Nach jahrelanger medialer Abstinenz feiern Pearl Jam mit Yield eine Art Comeback. Vergessen die Video-Verweigerung (Cameron "Singles" Crowe wird zu "Given to fly" eins drehen - dürfen), vergessen auch die Ablehnung jeglicher Promo-Tätigkeiten - angeblich mag man sogar wieder auf Europa-Tour im Herbst kommen. Entweder saß der fast-Flop von No Code tief in den Schuhen oder die Band-Chemie stimmt inzwischen. Nach außen trägt die Band die Botschaft der zweiten Möglichkeit, also alles in Ordnung im Hause Pearl Jam?
Musikalisch schließt sich mit Yield - fast - ein Kreis, der mit Ten, dem Debüt 1991, sein Anfang genommen hat. Pearl Jam haben wieder zu rocken gelernt - die (oftmals als Anbiederung verstandenen) Nintendo-Grunge-/Punk-Anleihen sind auf ein Minimum zurückgefahren worden. Stattdessen ist das Song-Material fast klassisch ROCK, wenn...
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Pro: supergeile scheibe Kontra: nichts für weicheier und pussyasfaggots-fans
...mir bleibt nichts anderes übrig, als euch von dem neuen supergeilen album von pearl jam zu schreiben. es heißt "binaural" und enthält dreizehn sehr gute songs. das album schließt in seinem sound (im gegensatz zu der meinung des geschätzten mitglieds "vedder") an die vorgänger "vitalogy", "no code" und "yield" an und ist inzwischen das sechste [wenn man "merkinball" (single mit zwei sonst nicht gepreßten liedern) nicht mitzählt] offizielle album von pearl jam. auch frühere fans, die damals sehr an der "ten" oder der "vs." hingen, sollten sich dieses album unbedingt mal anhören. wiedereinmal ist pearl jam ein album gelungen, das auf den ersten hinhörer sehr einfach und straight wirkt, aber auf den zweiten seine unheimlich komplexe musikalische machart preisgibt. die lieder bestehen wie immer aus fetten gitarren und einfallsreichen drums...
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