Pro: schöne Musik Kontra: keine Callas weit und breit
...einen Abend erlebt hat, bitte schön:
Entstehungsgeschichte:
La Traviata (italienisch - bedeutet so viel wie "die auf Abwege Geratene") wurde 1853 von dem italienischen Komponisten Guiseppe Verdi vertont. Als Vorlage für sein Libretto benutzte er den Roman "Die Kameliendame", der 1848 von Alexandre Dumas dem Jüngeren veröffentlicht worden war.
Die Oper wurde im berühmten venezianischen Opernhaus La Fenice uraufgeführt, und es war ein Fiasko, ein absoluter Reinfall. Das lag vor allem daran, dass Verdi nicht, wie damals üblich, die Handlung in eine lang zurückliegende Zeit versetzt hatte, sondern er ließ alles in der Gegenwart stattfinden.
Gegenwart, das hieß damit: Pariser Halbwelt, rauschende Feste mit Glücksspielen, Prostitution, wilde Ehen , Adel, der seine Ehre verliert, Schwindsucht und Tod. Diese brisante Mischung war...
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...man kaum glauben, was für ein Misserfolg die Uraufführung in Venedig war. Verdi hatte 1851 in Venedig den Rigoletto aufführen lassen und war gefeiert worden. 1852 wurde sein 'Il Trovatore' uraufgeführt und auch enthusiastisch aufgenommen worden. Das Bühnenstück 'La Dame aux camélias' eilte seit 1849 erfolgreich von Bühne zu Bühne, daher sprach eigentlich vieles für einen erneuten Erfolg.
Als Verdi vom Teatro Fenice um eine neue Oper gebeten wurde, sagte er nicht sofort zu, sondern erbat sich solange Bedenkzeit, bis auch die Frage nach dem Ensemble geklärt war. Anders als heute wurden damals die Sänger und Sängerinnen nicht fest vom Opernhaus engagiert, sondern höchstens für ein paar Monate. Verdi schwebte, ohne dass er das genaue Thema der Oper bereits nannte, eine sehr besondere Sängerin für die weibliche Hauptrolle vor. 'Wenn es...
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Pro: Essen, Ambiente, nicht so überfüllt Kontra: nicht für alle Gelegenheiten und jeden Geldbeutel geeignet
...?Oh mein Gott, nicht SCHON wieder!? ? Doch doch, ich kenne kein Erbarmen... *g*
Hier folgt nun Teil 3 aus der Reihe ?safim testet Mannheims Restaurants?! Nachdem ich nun sowohl griechisch als auch thailändisch abgedeckt habe, wende ich mich heute mal einem weiteren Land zu, das bekannt ist für ausgezeichnetes Essen, und zwar: Italien! Prüfungsobjekt ist das Restaurant ?La Fenice? in den Mannheimer Quadraten.
Dieses Restaurant ist nicht unmittelbar mit anderen zu vergleichen, denn es handelt sich hierbei um ein Exemplar der etwas ?gehobenen? Kategorie.
| DER ERSTE EINDRUCK ? DIE AUSSENANSICHT |
Recht unauffällig von außen, sieht man ihm jedoch schon das etwas gehobene Ambiente an. In einem gepflegten Gelbton gehalten befindet sich das Restaurant auf N 3 zwischen der Dahlberg-Bibliothek und einem Teppichgeschäft. Neben...
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hilfreich 01.01.1970
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