... Und dann: Nothing. Nichts. Gar nichts. Niente. Nada. Nüx.
Konnte man damals zumindest meinen - doch nun, ein gutes Jahr nach Veröffentlichung, rückt die Scheibe in ein ganz anderes Licht. Anfangs war auch ich etwas enttäuscht, bzw. irritiert ob der gepflegten Langweile, die „Nothing“ verbreitet. ... Bericht lesen
Nothing - Meshuggah
Es gibt viele Bands, die beanspruchen für sich, extrem zu sein, kommen aber meistens nicht ... mehr
über Gebrüll und Geholze hinaus. Nicht so Meshuggah, die auch auf ihrem neuen Album Nothing wieder Maßstäbe setzen. Der Mix aus Techno-Thrash, Death Metal und Ja...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Vier lange Jahre mussten Meshuggah-Fans auf dieses Album warten. Und dann: Nothing. Nichts. Gar nichts. Niente. Nada. Nüx. Konnte man damals zumindest meinen - doch nun, ein gutes Jahr nach Veröffentlichung, rückt die Scheibe in ein ganz anderes Licht ...
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* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
...runterzuspielen.
"Obzen" versteckt sich hinter dem "Nothing"-Effekt (2002): Mehr sein als scheinen. Nach den ersten paar Durchläufen erscheint das Album erschreckend gradlinig und nachvollziehbar - zumindest für MESHUGGAH-Verhältnisse. Aber leider auch nicht besonders mitreißend. Nach einiger Zeit mutiert das Biest zur unglaublichen Schönheit. Paradoxerweise enthält das Werk teilweise das anspruchsvollste Material, das die Band je geschrieben hat. Gut versteckt. Raffiniert eingesetzt, nett verpackt. Auch wenn MESHUGGAH sich ganz sicher nicht von einigen Nörglern beeinflussen lassen, aber es gibt es dieses Mal nicht nur sägendes Mid-Tempo, sondern auch ein wenig Up-Tempo. Zum Beispiel der Opener "Combustion": Fast schon ein Pop-Song, wenn man die sonstigen Maßstäbe der Schweden ansetzt. Pop ist in diesem Falle natürlich mit Gradlinigkeit...
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