* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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..."Ach, das ist von den Housemartins?!"... diese Reaktion wird beim ersten Hören dieses wunderbaren Albums wohl kaum ausbleiben, denn so manchen Song kennt man: von früher, aus dem Radio oder, naja, man kennt sie einfach, irgendwoher.
Die Platte "Now that's what I call quite good" ist eine Anschaffung fürs Leben (und je eher man sie macht, desto besser!). Zudem ist sie nicht mal teuer; normalerweise so um die 20 DM - und das ist wirklich nicht zu viel bezahlt für sage und schreibe vierundzwanzig Songs. Da fällt es schwer, sich auf einen - oder mehrere - Lieblingssongs festzulegen; ich möchte mich da auch nicht entscheiden.
Langsame, entspannende Stücke wechseln mit tanzbaren Melodien ab; dieser Mix ist schön, wird nicht langweilig und läßt es zu, die CD stundenlang in der Endlosschleife anzuhören.
Die einzelnen Songs vorzustellen wäre...
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...That Kind" entgegen und fand mich bestätigt.
Der Opener "Not That Kind" kommt gewaltig und gut. Soulig, sehr guter Backgroundgesang (netterweise gleich von Anastacia selbst eingesungen) und überhaupt. Hier stimmt der Groove.
Es folgt DER Hit "I'm Outta Love". Als Fan von guten Rhythmusgitarren freue ich mich über ein ansprechendes Intro, ärgere mich aber anschließend über für meinen Geschmack zu simple Songstrukturen. Charts-tauglich und eingängig aber bei Weitem kein Evergreen.
"Cowboys and Kisses" ist mein Lieblingssong der CD. Von akustischen Gitarren und vielstimmigem Hintergrundgesang getragen wird eine schöne Ballade gesungen, die Charakter hat und auch trotz (oder wegen) der schlichten Struktur im Gedächtnis haften bleibt. Anastacia nimmt sich sichtlich zurück und zeigt in dieser Zurückhaltung stimmliche Vielfalt.
Ähnlich...
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Pro: vielseitig, einfallsreich, sensationell getextet Kontra: eigentlich nur, dass es die Band nicht mehr gibt
...und akustischer Gitarre besteht, begleitet von einem ganz ganz unauffällig gespielten Kontrabass [also nicht dieses elektronische Ding, dass wie eine Gitarre aussieht...].
Schade erscheint einem bei diesen schönen Songs und dieser umfassend schönen CD im ersten Moment die Tatsache, dass sich keine texte auf der CD befinden. Stattdessen zeigt die CD nur ein paar ruhige Bilder der gerade auseinandergegangenen Band - alle Mitglieder einzeln, keine Gruppenaufnahme. Auf dem Cover findet sich ein S/W-Bild von vier Jungs, die man von hinten sieht, während sie über die Begrenzung einer Brücke gelehnt nach unten schauen - eine ruhige harmonische Szene einer gemeinsamen Kindheit....
.... von der sich der Gründer und Zerschlager der Band, Paul Heaton, mit dieser CD verabschiedet. Tatsächlich ist ja auch der Titel der CD NOW THAT'S WHAT I CALL QUITE GOOD...
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hilfreich 01.01.1970
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